Wir bringen Google Ads, Meta Ads und LinkedIn Ads in ein sauberes Power-BI-Reporting, damit eure Wochenreports automatisch laufen und Zahlen wieder zusammenpassen.














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Du kennst es: Montagmorgen, drei Leute, 28 Kunden – und alles wird aus Google Ads, Meta Ads und LinkedIn Ads zusammengeklickt.
Am Ende stimmen Summen nicht, Conversions sind je Plattform anders definiert und der Kunde fragt, warum Bericht und Oberfläche abweichen.

Nicht wegen Power BI – sondern weil Datenlogik und Prozess fehlen.
Conversions, Attributionsfenster und Zeiträume sind nicht 1:1 vergleichbar. Ohne klare Definitionen entstehen Abweichungen und Diskussionen.
Kunde, Werbekonto, Kampagne, Kanal, Währung und Zeitzone müssen sauber zusammengeführt werden. Sonst brechen Vergleiche wie „Vorwoche vs. Plan“.
Freigaben, Zugriffstoken und Kontostrukturen werden jedes Mal neu geklärt. Ohne Standard-Ablauf skaliert der Aufwand linear mit jedem Kunden.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die regelmäßig Kunden- oder Kanal-Reporting liefern und dabei auf wiederholbare Abläufe angewiesen sind.
Typisch, wenn ihr Wochenreports für viele Kunden erstellt, mehrere Werbekonten pro Kunde anbinden müsst und Zahlen über Kanäle hinweg konsistent erklären wollt.

Von der Datenanbindung bis zum Wochenreport – so, dass ihr es im Alltag skalieren könnt.
Wir klären je Plattform den besten Weg: Drittanbieter-Konnektoren (z.B. Supermetrics, Windsor.ai, Coupler.io), direkte API-Abfragen oder Export in eine Zwischentabelle.
Ein Modell mit klaren Dimensionen (Kunde, Werbekonto, Plattform, Kampagne, Zeit/Woche) und eindeutigen KPI-Regeln für Conversions, ROAS und Budgetausschöpfung.
Standardseiten für Kosten, Klicks, Impressionen, CTR, CPC, CPL/CPA, Conversions und Conversion Rate – inkl. Vorwoche, Plan und Kanalvergleich.
Checkliste für Freigaben, Zugriffstoken, Benennungen und Updates – damit ihr neue Kunden planbar anbinden könnt, statt jedes Mal neu zu improvisieren.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Eine Route, die in echten Marketing-Operatings funktioniert – nicht nur im Demo-Dashboard.
Wir klären eure Plattformen, KPIs, Dimensionen (Kunde, Werbekonto, Kampagne, Woche) und wie ihr aktuell Freigaben und Zugriffstoken organisiert.
Wir setzen die Anbindung auf (Konnektor/API/Export), bauen ein sauberes Datenmodell und legen KPI-Regeln fest – damit Summen über Kanäle erklären lassen.
Wir übergeben Report und Playbook: Wie onboardet ihr neue Kunden, welche Freigaben sind nötig, wie laufen Aktualisierung und Qualitätschecks.
Danach erweitern wir iterativ: weitere Kanäle, neue Reportseiten, mehr Automatisierung – ohne das Fundament zu verbiegen.
Der Unterschied ist nicht „mehr Daten“, sondern weniger Reibung pro Woche und pro neuem Kunden.



Du bekommst einen klar abgegrenzten Einstieg und kannst danach gezielt ausbauen.

Typisch sind Google Ads, Meta Ads und LinkedIn Ads. Je nach Setup binden wir zusätzlich Webanalyse (z.B. GA4) und weitere Quellen wie E-Mail-Marketing oder Tabellen für Planwerte an, damit Budgetausschöpfung und Vorwochenvergleich sauber funktionieren.
Beides ist möglich. Wir entscheiden mit euch nach Kriterien wie Stabilität der Aktualisierung, Datenumfang, Governance-Anforderungen und Pflegeaufwand. Je nach Kunde ist ein Drittanbieter-Konnektor sinnvoll – oder eine direkte Abfrage gegen die Schnittstellen bzw. ein Export in eine Zwischentabelle.
Häufig wegen unterschiedlicher Definitionen (Conversions, Attributionsfenster), Zeitlogik (Zeitzone, Tage/Wochen), Währung sowie Filtern und Aggregationen. Wenn ihr diese Regeln einmal sauber festlegt und technisch abbildet, werden Abweichungen erklärbar und deutlich seltener.
Mit einem festen Ablauf: benötigte Freigaben je Plattform, klare Verantwortung für Zugriffstoken, Standard-Benennungen und ein Check, ob alle Konten und Kampagnen im Modell richtig auftauchen. So wird die Anbindung wiederholbar und skaliert mit eurem Kundenwachstum.