SSRS ablösen: RDL-Berichte sauber nach Power BI migrieren

Wir bringen Ordnung in eure SSRS-Landschaft und migrieren Standardberichte inkl. Abonnements, Rollen und On-Prem-SQL-Quellen in das Microsoft-Ökosystem.

  • Inventur, Ausmusterung, klare Migrationsroute
  • Paginierte Berichte, Abos, E-Mail-Versand
  • On-Prem SQL via Gateway, AD-Rechte
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SSRS läuft noch – aber der Aufwand steigt

SQL Server Reporting Services 2016 ist in vielen Unternehmen der Berichts-„Motor“ fürs Tagesgeschäft: Rechnungsjournale per E-Mail, Standardberichte für Controlling, Vertrieb und Logistik, dazu Excel-Exporte für den Fachbereich.

Wenn Betrieb, Know-how und Lizenzdruck zunehmen, wird „SSRS ablösen“ zur Pflicht: nicht als Big-Bang, sondern als gesteuerte Migration mit Inventur, Ausmusterung und klarer Zielarchitektur in Power BI.

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SSRS-Berichte inventarisieren und nach Power BI migrieren

Warum SSRS-Ablösung oft scheitert

Nicht wegen Technik – sondern weil niemand sauber trennt: Was kann 1:1 migriert werden, was muss neu gebaut werden und was kann weg.

01

Viele Berichte, aber unklare Nutzung

Ihr habt Zugriffszahlen, aber daraus wird selten eine klare Entscheidung: behalten, migrieren, neu entwickeln oder ausmustern. Ergebnis: unnötiger Umfang und unnötige Kosten.

02

Abonnements sind „Business-kritisch“

Rechnungsjournale müssen pünktlich raus. Wenn E-Mail-Abos, Empfängerlisten und Zustelllogik nicht früh geklärt sind, eskaliert die Migration genau dort, wo es am meisten weh tut.

03

Sicherheit & Standortfilter sind tricky

Wenn Berichte per UserID nach Standort einschränken oder AD-Gruppen nutzen, reicht ein reines „Nachbauen“ nicht. Ohne sauberes Berechtigungskonzept entstehen Datenlecks oder Akzeptanzprobleme.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich „SSRS ablösen“ besonders?

Für Unternehmen mit einem gewachsenen SSRS-Server (z. B. SQL Server 2016) und vielen .rdl-Reports, die Standardberichte täglich brauchen und gleichzeitig Betrieb und Lizenzrisiken reduzieren wollen.

Typische Trigger: Lizenz läuft aus, Betrieb bindet zu viel Personal, viele Berichte werden kaum genutzt, und die Fachbereiche erwarten weiterhin E-Mail-Abonnements, Excel-Exports und verlässliche Zahlen.

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SSRS-Berichte inventarisieren und nach Power BI migrieren

Was steckt im Paket?

Ein klarer Weg vom Berichtsserver zum Power-BI-Service – ohne Chaos im Reporting.

Inventur & Nutzungsanalyse

Wir erfassen Berichte, Berichtsordner, gemeinsame Datenquellen/Datasets, Abonnements und Laufzeiten. Dazu: Nutzung (z. B. „ein Drittel kaum genutzt“) als Basis für Ausmusterung und Priorisierung.

Zielbild: Power BI + paginierte Berichte

Wir definieren, welche Berichte als paginierte Berichte weiterlaufen (RDL-Logik), welche als Power-BI-Report neu gedacht werden und welche Elemente nicht migrierbar sind (z. B. spezielle Karten/Raumdaten, eingebettete Bilder je nach Umsetzung).

Datenanbindung & Betrieb

Wir planen die Anbindung eurer On-Prem-ERP-Datenbank auf SQL Server über ein Gateway, strukturieren Arbeitsbereiche und Rollen und klären, wie Scheduling, Refresh und Zustellung sauber laufen.

Migrationssteuerung & Qualität

Ihr bekommt ein Steuerungs-Reporting: Migrationsstatus (offen, migriert, neu zu entwickeln, ausgemustert), Abweichungen zwischen alt/neu, Renderzeiten, Abos pro Bericht und Zustellqualität – wöchentlich für IT und Fachbereiche.

Lass uns eure SSRS-Migration im Erstgespräch sortieren

  • Welche RDLs migrieren, welche neu bauen?
  • Wie Abos, Empfänger und Lizenzen funktionieren
  • Route: Server → Service, mit Gateway
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: SSRS ersetzen, ohne Standardberichte zu verlieren.

Handelsunternehmen: 220 SSRS-Berichte in klare Wellen geschnitten

Mitarbeiter
1800
Jahresumsatz
620
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI

Ausgangslage

  • SQL Server Reporting Services 2016 mit ~220 .rdl-Reports
  • Viele gemeinsame Datenquellen/Datasets, unklare Ownership
  • E-Mail-Abonnements für Rechnungsjournale, pünktlich nötig
  • Standortfilter über UserID, teils Excel-Workarounds

Ergebnis

  • Inventur mit Nutzung: ausmustern, migrieren, neu entwickeln
  • Paginierte Berichte in Power BI für Standardjournale
  • Arbeitsbereiche & Rollen sauber entlang Fachbereichen
  • Migrationscockpit: Status, Abweichungen, Zustellung

Logistik: SSRS-Abos ersetzt und Governance in Arbeitsbereiche gebracht

Mitarbeiter
950
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • SSRS-Server on-prem, ERP-SQL-Server als zentrale Quelle
  • Viele Abonnements je Bericht, Empfängerlisten in der IT
  • Berichte mit langen Renderzeiten und wiederholten Fehlern
  • Einzelne Reports mit Karten/Raumdaten und Bildern

Ergebnis

  • Power BI Service als Ziel für Standard- und Paginierung
  • Lakehouse/Pipelines für wiederkehrende Datenaufbereitung
  • Gateway-Konzept für On-Prem-Quellen und Scheduling
  • Klare Regeln je Arbeitsbereich: wer sieht was, warum

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Polarstern-Route: erst Klarheit, dann Migration – in kontrollierten Etappen.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild und Randbedingungen: welche Standardberichte sind kritisch, welche Empfänger brauchen welche Inhalte, und welche Abos müssen ohne Unterbrechung weiterlaufen.

02

Setup

Wir machen die Inventur, setzen Struktur und technische Basis auf: Arbeitsbereiche, Rollen, Gateway für On-Prem-SQL, sowie ein Migrations-Backlog mit Wellen (migrieren/neu/weg).

03

Training

Wir befähigen IT und Fachbereiche: Umgang mit paginierten Berichten, Self-Service dort wo sinnvoll, und klare Regeln für Änderungen statt „Report-Wildwuchs“.

04

Skalierung

Wir skalieren die Migration: wöchentliche Steuerung über Status und Qualität, Abgleich alt vs. neu, und sukzessives Abschalten von SSRS-Komponenten, sobald die Welle stabil ist.

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Was sich nach der Ablösung für euch konkret ändert

Du reduzierst Betriebslast und behältst gleichzeitig Kontrolle über Standardberichte und Zustellungen.

Vorher
  • Viele RDLs ohne klare Priorisierung
  • Abos und Empfängerlisten in der IT verankert
  • UserID-Workarounds für Standortberechtigungen
  • Unklare Sicht: was wird wirklich genutzt?
  • Serverbetrieb bindet Personal und Budget
Nachher
  • Berichte in Wellen: migriert, neu, ausgemustert
  • Paginierte Berichte + saubere Arbeitsbereich-Struktur
  • Gateway-Anbindung On-Prem-SQL stabil geregelt
  • Migrationscockpit: Status, Qualität, Abweichungen
  • Weniger Serverlast, klareres Betriebsmodell
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: SSRS ablösen mit Plan statt Bauchgefühl

Du kaufst keine „Beratertage“, sondern einen klar abgegrenzten Migrationsumfang.

Starter
ab 2.500 €
Inventur & Migrationsplan
  • SSRS-Inventory + Nutzungssicht
  • Klassifizierung: migrieren/neu/weg
  • Risiko-Check: Abos, UserID, Karten
  • Roadmap in Wellen
Business
ab 14.900 €
Pilot-Welle inkl. Abos
  • Arbeitsbereiche, Rollen, Governance-Basics
  • Gateway-Konzept für On-Prem-SQL
  • Paginierte Berichte für Pilot-Set
  • Migrationscockpit (Status & Qualität)
ENTERPRISE
ab 27.900 €
Skalierung auf Programm-Niveau
  • Mehrere Migrationswellen mit Steuerung
  • Qualitätsabgleich alt vs. neu
  • Stabilisierung Zustellung & Monitoring
  • Übergabe in Betrieb & Weiterentwicklung
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Lass uns eure SSRS-Migration im Erstgespräch sortieren

  • Welche RDLs migrieren, welche neu bauen?
  • Wie Abos, Empfänger und Lizenzen funktionieren
  • Route: Server → Service, mit Gateway
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Häufige Fragen

Kann man SSRS-Berichte 1:1 nach Power BI migrieren?

Teils. Viele klassische Tabellen-/Journalberichte lassen sich als paginierte Berichte im Power BI Service gut abbilden. Andere Inhalte (z. B. spezielle Karten/Raumdaten, bestimmte Bildlogiken oder individuelle Workarounds) brauchen eine Neuentwicklung oder ein Redesign. Darum starten wir mit Inventur und Klassifizierung statt Blindflug.

Wie ersetzt ihr unsere E-Mail-Abonnements für Rechnungsjournale?

Wir planen Abonnements pro Bericht und Empfängerkreis und setzen sie im Zielsystem stabil auf. Wichtig ist die Vorarbeit: Welche Journale müssen wann raus, an wen, mit welchen Filtern (z. B. Standort), und welche Fehlerfälle müssen sichtbar werden (fehlgeschlagene Zustellung).

Wie binden wir unsere On-Prem-ERP-Datenbank auf SQL Server an?

Typisch über ein Gateway. Damit bleibt die Datenquelle on-prem, während Berichte und Steuerung im Service laufen können. Wir klären dabei auch Refresh-/Scheduling-Anforderungen, Netzfreigaben und Verantwortlichkeiten im Betrieb.

Welche Lizenzen brauchen die Empfänger der Berichte?

Das hängt davon ab, wie ihr die Inhalte bereitstellt (Arbeitsbereich, App, paginierte Berichte, Abos) und welche Nutzergruppen nur konsumieren versus interaktiv arbeiten sollen. Wir klären das im Zielbild und mappen es auf eure Empfängergruppen, damit es keine Überraschungen gibt.