Wir bringen Ordnung in eure SSRS-Landschaft und migrieren Standardberichte inkl. Abonnements, Rollen und On-Prem-SQL-Quellen in das Microsoft-Ökosystem.




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SQL Server Reporting Services 2016 ist in vielen Unternehmen der Berichts-„Motor“ fürs Tagesgeschäft: Rechnungsjournale per E-Mail, Standardberichte für Controlling, Vertrieb und Logistik, dazu Excel-Exporte für den Fachbereich.
Wenn Betrieb, Know-how und Lizenzdruck zunehmen, wird „SSRS ablösen“ zur Pflicht: nicht als Big-Bang, sondern als gesteuerte Migration mit Inventur, Ausmusterung und klarer Zielarchitektur in Power BI.

Nicht wegen Technik – sondern weil niemand sauber trennt: Was kann 1:1 migriert werden, was muss neu gebaut werden und was kann weg.
Ihr habt Zugriffszahlen, aber daraus wird selten eine klare Entscheidung: behalten, migrieren, neu entwickeln oder ausmustern. Ergebnis: unnötiger Umfang und unnötige Kosten.
Rechnungsjournale müssen pünktlich raus. Wenn E-Mail-Abos, Empfängerlisten und Zustelllogik nicht früh geklärt sind, eskaliert die Migration genau dort, wo es am meisten weh tut.
Wenn Berichte per UserID nach Standort einschränken oder AD-Gruppen nutzen, reicht ein reines „Nachbauen“ nicht. Ohne sauberes Berechtigungskonzept entstehen Datenlecks oder Akzeptanzprobleme.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen mit einem gewachsenen SSRS-Server (z. B. SQL Server 2016) und vielen .rdl-Reports, die Standardberichte täglich brauchen und gleichzeitig Betrieb und Lizenzrisiken reduzieren wollen.
Typische Trigger: Lizenz läuft aus, Betrieb bindet zu viel Personal, viele Berichte werden kaum genutzt, und die Fachbereiche erwarten weiterhin E-Mail-Abonnements, Excel-Exports und verlässliche Zahlen.

Ein klarer Weg vom Berichtsserver zum Power-BI-Service – ohne Chaos im Reporting.
Wir erfassen Berichte, Berichtsordner, gemeinsame Datenquellen/Datasets, Abonnements und Laufzeiten. Dazu: Nutzung (z. B. „ein Drittel kaum genutzt“) als Basis für Ausmusterung und Priorisierung.
Wir definieren, welche Berichte als paginierte Berichte weiterlaufen (RDL-Logik), welche als Power-BI-Report neu gedacht werden und welche Elemente nicht migrierbar sind (z. B. spezielle Karten/Raumdaten, eingebettete Bilder je nach Umsetzung).
Wir planen die Anbindung eurer On-Prem-ERP-Datenbank auf SQL Server über ein Gateway, strukturieren Arbeitsbereiche und Rollen und klären, wie Scheduling, Refresh und Zustellung sauber laufen.
Ihr bekommt ein Steuerungs-Reporting: Migrationsstatus (offen, migriert, neu zu entwickeln, ausgemustert), Abweichungen zwischen alt/neu, Renderzeiten, Abos pro Bericht und Zustellqualität – wöchentlich für IT und Fachbereiche.

Zwei Beispiele aus der Praxis: SSRS ersetzen, ohne Standardberichte zu verlieren.
Polarstern-Route: erst Klarheit, dann Migration – in kontrollierten Etappen.
Wir klären Zielbild und Randbedingungen: welche Standardberichte sind kritisch, welche Empfänger brauchen welche Inhalte, und welche Abos müssen ohne Unterbrechung weiterlaufen.
Wir machen die Inventur, setzen Struktur und technische Basis auf: Arbeitsbereiche, Rollen, Gateway für On-Prem-SQL, sowie ein Migrations-Backlog mit Wellen (migrieren/neu/weg).
Wir befähigen IT und Fachbereiche: Umgang mit paginierten Berichten, Self-Service dort wo sinnvoll, und klare Regeln für Änderungen statt „Report-Wildwuchs“.
Wir skalieren die Migration: wöchentliche Steuerung über Status und Qualität, Abgleich alt vs. neu, und sukzessives Abschalten von SSRS-Komponenten, sobald die Welle stabil ist.
Du reduzierst Betriebslast und behältst gleichzeitig Kontrolle über Standardberichte und Zustellungen.



Du kaufst keine „Beratertage“, sondern einen klar abgegrenzten Migrationsumfang.
