Wir bauen dir ein SLO Monitoring Dashboard in Power BI, das Messwerte automatisch gegen Zielwerte auswertet und das verbleibende Restbudget an Ausfallminuten pro Dienst sichtbar macht.







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Dein Monitoring liefert Messwerte je Dienst. Aber die Auswertung gegen Zielwerte passiert von Hand, in Excel, und am Ende wird im Monatsbericht vieles nur „summiert“.
Das Problem: Niemand sieht tagesaktuell, wie viel zulässige Ausfallzeit im Monat noch übrig ist. Änderungen laufen weiter, obwohl das Risiko längst steigt.

Damit Entwicklung, Betrieb und Management an einem Strang ziehen, brauchst du klare SLO-Sichten: Ziel, Ist, Trend und Konsequenz.
Kurz-Ausfälle zählen im Monitoring oft korrekt, im Bericht gehen sie aber als Summe unter. Ein Dashboard zeigt Verfügbarkeit je Dienst und Monat inklusive verbrauchter vs. zulässiger Ausfallminuten.
Ohne Restbudget pro Monat weiß niemand, wann ihr Änderungen drosseln oder einfrieren solltet. Ein SLO Monitoring Dashboard macht sichtbar, was noch „drin“ ist – pro Dienst, Umgebung und Zeitraum.
Neben Up/Down zählt auch User Experience: Antwortzeit der Shopseiten, Anteil Anfragen im Zielwert und Datenfrische (z. B. Händlerdaten) werden als täglicher Monatsstand gemessen und verglichen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Plattformteams, die eine Shop- und Bestellplattform betreiben und Entscheidungen über Releases, Änderungen und Stabilität nicht mehr aus Excel ableiten wollen.
Besonders sinnvoll, wenn Monitoring, Ticketsystem und Bereitschaftsdaten existieren, aber Zielwerte, Schwellen und „verbleibende Ausfallzeit“ nicht transparent verknüpft sind.

Klar abgegrenzter Use Case, saubere Datenlogik, nutzbares Dashboard.
Wir definieren gemeinsam Zielwerte, Schwellen und Auswertelogik: Verfügbarkeit, zulässige Ausfallzeit, Restbudget, Antwortzeit, Anteil Anfragen im Zielwert, Störungen je Dienst und Datenfrische.
Wir bringen Messwerte aus eurem Monitoring zusammen mit Kontextdaten (Dienst, Umgebung, Händlergruppe, Zeitgranularität Minute/Tag/Monat) in eine belastbare Datenstruktur.
Dashboards für Plattformteam und Leitung: Ziel vs. Ist, Restbudget pro Monat, Trends, Vergleich Dienst gegen Dienst, Vormonat und Vorjahr – inklusive klarer Ampel-Logik.
Wir übergeben das Setup verständlich, schulen eure Key User und legen fest, wie neue Dienste, neue SLOs und zusätzliche Dimensionen sauber ergänzt werden.

Zwei Beispiele aus der Praxis: SLOs von manuell zu steuerbar.

Vier Etappen – von Messwerten zu Entscheidungen.
Wir klären eure Dienste, SLOs und Zielwerte: Verfügbarkeit, Antwortzeit, zulässige Ausfallzeit, Datenfrische. Danach schneiden wir den Use Case so, dass er klar lieferbar ist.
Wir verbinden Monitoring-, Ticket- und ggf. Betriebsdaten, bauen das Datenmodell und definieren die Berechnungslogik (Minute/Tag/Monat) sauber und nachvollziehbar.
Wir liefern das Power BI Dashboard aus, testen es mit echten Fragestellungen und befähigen euch: Filterlogik, Interpretationsregeln und „Was tun bei Rot?“.
Wir erweitern auf weitere Dienste, Umgebungen und SLOs, stabilisieren das Datenmanagement (z. B. in Fabric) und etablieren eine klare Routine für Monats- und Wochensteuerung.
Du gehst vom Reporting im Rückspiegel zu einer täglichen Entscheidungsgrundlage für Änderungen und Stabilität.



Der Preis hängt am klar abgegrenzten Umfang: Dienste, Datenquellen, Granularität und Rollen-Sichten.
