Wir bauen Reporting, das Fertigstellungsgrad, Nachträge und Genehmigungsstatus so sichtbar macht, dass du mehrjährige Programme aktiv steuern kannst.




































































In der Verteidigungsbranche entstehen Ergebnis und Risiko in Arbeitspaketen, Nachträgen, Abnahmen und Genehmigungsprozessen – nicht im hübschen Jahresumsatzreport.
Wenn Fertigstellungsgrad geschätzt wird, Änderungen nicht sauber gegen Nachträge laufen und Exportgenehmigungen ohne Auftragsbezug verwaltet werden, merkst du Mehrkosten und blockierte Liquidität zu spät.

Du brauchst kein Mehr an Berichten, sondern klare Signale für Steuerung, Compliance und Cash-Flow.
Fertigstellungsgrad leitet sich aus erfassten Stunden und Plan ab – damit Plan/Ist-Abweichungen pro Arbeitspaket wöchentlich sichtbar werden.
Mehrkosten aus Änderungen dürfen nicht im Nebel verschwinden: Reporting muss Änderungen gegen Nachträge spiegeln und Abweichungen je Arbeitspaket zeigen.
Exportgenehmigungen, Klassifizierungen und offene Nachweise vor Abnahme werden mit Auftragswert und Termin verknüpft – damit du blockierte Auslieferung und Zahlung sofort siehst.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Programmverantwortliche, Controlling/Finance und IT, die mehrjährige Programme sauber steuern müssen – mit klaren Rechten, nachvollziehbaren KPI-Logiken und einem Reporting, das operative Entscheidungen ermöglicht.
Typisch, wenn du Arbeitspakete, Lose, Meilensteine, Nachträge und Genehmigungen über mehrere Systeme verteilt hast und dennoch eine belastbare Sicht auf Kosten, Termine und Cash-Blocker brauchst.

Einführung als klar abgegrenzter Use Case – von Datenlogik bis Dashboard.
Gemeinsam definieren wir KPI wie Fertigstellungsgrad, Kostenabweichung je Arbeitspaket, Terminabweichung, Nachtragsvolumen und Meilensteinstatus – inkl. eindeutigem Berechnungsmodell.
Wir bauen ein sauberes Modell für Auftragsbestand, Lose, Stunden Ist vs. Plan, Änderungen/Nachträge und Genehmigungsstatus – als Grundlage für stabiles Reporting in Power BI.
Wir klären Zugriff nach Person/Programm und setzen ein Konzept um, das auch für eingestufte Daten praktikabel bleibt – ohne dass das Reporting am Geheimschutz scheitert.
Du bekommst KPI-Dashboards für Programmsteuerung und Finance, plus kurze Enablement-Sessions für Fachbereich und IT, damit das Reporting nicht im Pilot steckenbleibt.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.


Vier Etappen bis zum produktiven Reporting – mit klarer Route statt Nebenkriegsschauplätzen.
Wir klären den Use Case: Welche Programme, welche KPI (z. B. Stunden Ist gegen Plan, Kostenabweichung je Arbeitspaket, Nachtragsvolumen, blockierter Auftragswert), welche Nutzergruppen und welche Restriktionen durch Klassifizierung und Geheimschutz.
Wir setzen Datenmodell, Datenpipelines und Berechtigungen auf – je nach Reifegrad direkt in Microsoft Fabric. Danach bauen wir die Power-BI-Reports entlang eurer Steuerungslogik.
Wir gehen mit Controlling, Programmleitung und IT durch KPI-Definitionen, Drilldowns und Verantwortlichkeiten. Ziel: ein Reporting, das genutzt wird – nicht nur abgenommen.
Wenn der erste Use Case sitzt, erweitern wir systematisch: weitere Programme, zusätzliche Risiko-/Compliance-Sichten, sowie Governance und Datenkatalog – ohne Wildwuchs.
Vom Schätzwert-Reporting zu einer Plattform, auf der Programme geführt werden können.



Du startest klein mit einem klaren Use Case und baust darauf sauber auf.

Wir starten nicht mit hübschen Visuals, sondern mit dem Rechtekonzept: Nutzergruppen, Programme, Datenklassen und notwendige Trennungen. Danach setzen wir Rollen in Power BI um und bauen das Datenmodell so, dass sensible Inhalte steuerbar bleiben. Wenn Purview bei euch im Einsatz ist, nutzen wir es für Katalogisierung und Governance.
Ja – wenn die Statusdaten zuverlässig verfügbar sind. Wir verknüpfen Genehmigungsstatus und Klassifizierungen mit Auftrag, Los, Termin und Auftragswert. So wird der Genehmigungsstatus zur steuerbaren Kennzahl, weil du sofort siehst, was Auslieferung und Zahlung blockiert.
Wenn ihr schon saubere, stabile Datenstrukturen habt, kann Power BI als Reporting-Layer reichen. Wenn Daten aus mehreren Systemen kommen, Logiken verteilt sind oder Governance fehlt, ist Microsoft Fabric der bessere Unterbau. Im Austausch klären wir, welche Route für euren Use Case die geringste Reibung hat.
Indem wir KPI-Definitionen schriftlich festziehen (inkl. Berechnungslogik, Filter, Granularität) und sie im Datenmodell zentral umsetzen. Dann gibt es „eine Wahrheit“ für Fertigstellungsgrad, Stunden Ist gegen Plan, Kostenabweichung je Arbeitspaket oder Nachtragsvolumen – statt drei Excel-Versionen.