Wir bauen dir ein Reporting, das Lager, Produktion und Vertrieb zusammenbringt – damit du schneller planst, sauber steuerst und weniger Excel-Risiko hast.




































































In der Verpackungsbranche hängen Lagerkosten, Lieferfähigkeit und Marge an sauberer Planung – aber die Daten stecken oft in Excel-Makros, manuellen ERP-Exporten und verteilten Listen.
Das Ergebnis: hohe Personalabhängigkeit, verspätete Entscheidungen und keine verlässliche Sicht auf Lagerauslastung, Produktionsvorlauf oder Kundenverhalten über mehrere Jahre.

Weil wir Power BI nicht als hübsches Dashboard verstehen, sondern als Steuerungsinstrument – mit klarer Datenbasis, Governance und einem Vorgehen, das dich zum ersten nutzbaren Reporting führt, statt in Endlos-Schleifen zu enden.
Mit unserer Polarstern-Methodik klären wir zuerst Ziele, KPIs und Datenquellen – und bauen dann Reporting, das wirklich genutzt wird.
Power BI für Standard-Reporting, Microsoft Fabric für Datenmanagement und optional Copilot für Adhoc-Analyse – alles im Microsoft-Ökosystem.
Wir schneiden den Umfang sauber zu: Lagerauslastung, Forecast, Vertriebsperformance oder Produktionsplanung – so reduzierst du Projektrisiko und bekommst schnell Ergebnisse.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Lager- und Produktionsplanung nicht länger von einzelnen Excel-Power-Usern abhängig machen wollen – und endlich eine belastbare Sicht auf Kunden, Artikel, Mengen und Kapazitäten brauchen.
Typische Stakeholder: Geschäftsführung (Steuerung & Ergebnis), Controlling (KPIs & Planung), Vertrieb (Kunden- und Artikeltransparenz) und IT (Integration, Governance, Betrieb).

Ein klarer Einstieg in Power BI Reporting – mit sauberer Datenbasis und einer Roadmap für die nächsten Ausbaustufen.
Wir definieren gemeinsam die wichtigsten Kennzahlen wie Lagerauslastung nach Kunde, Forecast-Genauigkeit, Umsatz, verkaufte Menge, Produktionsvorlauf und Mindestabnahmemengen-Erfüllung – und übersetzen sie in ein Dashboard-Design, das Fachbereiche akzeptieren.
Wir führen ERP- und PPS-Daten in Microsoft Fabric zusammen, reduzieren manuelle Exporte und schaffen eine Single Source of Truth als Grundlage für belastbares Reporting.
Vom Management-Überblick bis zur Vertriebs- und Planungsansicht: Power BI Berichte mit klaren Filtern, Drilldowns und Rechtekonzept – damit jeder genau das sieht, was er braucht.
Für Phase 2 planen wir Schwellwerte, Benachrichtigungen und – wenn sinnvoll – Copilot für Adhoc-Fragen. Dazu bekommst du eine priorisierte Roadmap, damit ihr intern sauber weiter skalieren könnt.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Reporting in der Verpackungsbranche aussehen kann.
Du bekommst eine Route vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Reporting – und einen Plan, wie ihr danach skaliert.
Wir klären den Polarstern: Welche Entscheidungen soll das Reporting besser machen? Welche KPIs sind wirklich steuerungsrelevant (z.B. Lagerauslastung nach Kunde, Forecast-Genauigkeit, Umsatz)? Welche Datenquellen gibt es (ERP, PPS, Excel)?
Wir bauen die Datenbasis in Microsoft Fabric, modellieren die wichtigsten Entitäten und Regeln (z.B. Mindestabnahmemengen, Palettenlogik) und setzen Power BI so auf, dass Berichte konsistent und wartbar bleiben.
Wir nehmen Controlling, Vertrieb und Planung mit: kurze Enablement-Sessions, klare Definitionen, abgestimmte KPI-Logik. Ziel: weniger Rückfragen, mehr Nutzung, weniger Schatten-Excel.
Wir erweitern use-case-basiert: zusätzliche Dashboards, Alerts und – wenn es passt – Copilot für Adhoc-Analyse. Parallel stabilisieren wir Governance und Betrieb, damit die Plattform nicht zum Lizenzgrab wird.
Wenn Daten, KPIs und Verantwortlichkeiten klar sind, wird aus Reporting ein System zum Handeln.



Der Preis hängt an klar abgegrenzten Use Cases – so bekommst du Budget- und Planungssicherheit.

Wir bauen Power BI Reporting rund um typische Steuerungsfragen in der Verpackungsbranche: Lagerauslastung nach Kunde, Produktionsvorlauf, Forecast-Genauigkeit, Umsatz und Mengen. Wichtig ist: Die KPIs sind definiert, die Datenbasis ist sauber (idealerweise über Microsoft Fabric), und der Bericht ist so gebaut, dass Fachbereiche ihn täglich nutzen.
Ja, wenn du sauber priorisierst. Wir starten mit dem, was verfügbar ist (z.B. Auftrags- und Artikeldaten aus dem ERP) und bauen eine Roadmap für Phase 2, sobald zusätzliche Daten wie Budget, Planung oder Lagerbewegungen bereitstehen. So bleibt das Projekt handhabbar und wächst kontrolliert.
Ja. Typisch ist, dass ERP- und PPS-Daten zuerst in Microsoft Fabric zusammengeführt werden. Damit reduzierst du manuelle Exporte, bekommst konsistente KPI-Logik und schaffst die Basis für weitere Automatisierungsschritte (z.B. Alerts bei Schwellwerten).
Copilot ist optional als nächster Reifegrad. Wenn eure Datenbasis sauber ist und die KPIs stehen, kann Copilot im Microsoft-Ökosystem helfen, Adhoc-Fragen in natürlicher Sprache zu beantworten. Wir klären im Projekt, ob das für eure Use Cases sinnvoll ist.