Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Zimmer, Gastro, Attraktionen, Kanäle und Personal in einer Steuerungslogik zusammenbringt.














In der Tourismusbranche verrät dir ein reiner Blick auf Zimmerumsatz zu wenig. Nebenerlöse laufen in Kassensystemen, Portalprovisionen verschwinden in Sammelpositionen und Personalkosten werden „nach Gefühl“ geplant.
Das Ergebnis: Entscheidungen zu Pricing und Marketingbudget kommen zu spät oder basieren auf den falschen Kennzahlen. Mit einem sauberen Reporting bekommst du den Blick auf Deckungsbeitrag, Kanalmix und Auslastung – in einem Dashboard.

Wenn Daten nicht zusammenfinden, werden KPIs schnell zu Deko. Die typischen Stolpersteine:
Zimmer, Gastronomie und Freizeitanlage werden getrennt ausgewertet. Damit bleibt unklar, welcher Aufenthalt wirklich profitabel ist.
Ohne Provisionen, Rabatte und Stornos je Kanal ist eine hohe Auslastung keine Ergebnisaussage. Der Kanalmix kann den Deckungsbeitrag drücken.
Wenn der Vorausbuchungsstand nicht mit Schicht- und Einsatzplanung verknüpft ist, entstehen Überbesetzung oder Serviceprobleme.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du mehrere Erlösquellen oder Standorte hast, wird Steuerung ohne integriertes Reporting schnell zum Blindflug. Besonders relevant ist das für Hotels, Ferienanlagen, Betreiber von Freizeitattraktionen und gemischte Betriebe mit Gastronomie.
Du profitierst besonders, wenn ihr Portale und Direktbuchung parallel habt, saisonale Teams plant oder eure Entscheidungen stärker an Deckungsbeitrag statt nur an Auslastung ausrichten wollt.

Klarer Scope, saubere Datenbasis, KPIs die du steuern kannst.
Gemeinsam definieren wir eine Kennzahlenlogik für Auslastung, Durchschnittsrate, RevPAR, Stornos, Buchungsvorlauf, Kanalmix/Provisionen und Deckungsbeitrag.
Wir bringen Buchungen, Kassendaten und Kosten so zusammen, dass Nebenerlöse je Gast und je Aufenthalt auswertbar werden – statt getrennte Silos.
Du bekommst Management-Dashboard, Operativ-Ansichten (Front Office, Marketing, F&B, Attraktionen) und Drilldowns bis auf Kanal, Woche und Segment.
Wir machen euch handlungsfähig: Datenqualität prüfen, Verantwortlichkeiten klären, Self-Service sauber aufsetzen und Reporting-Routinen etablieren.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, klare Ergebnisse.

Strukturiert wie eine gute Tourenplanung: erst Route, dann Tempo.
Wir klären Ziele, Datenquellen und die wichtigsten Steuerungsfragen: Kanalmix, RevPAR, Nebenerlöse je Gast, Personalkostenquote, Vorausbuchungsstand und Prüffristen.
Wir bauen Datenmodell und Power-BI-Reporting entlang der priorisierten Use Cases. Fokus: saubere Zuordnung (Aufenthalt/Kanal/Standort) und eindeutige KPI-Definitionen.
Wir übergeben Dashboards, zeigen Drilldowns und Reporting-Routinen und schulen Key-User. Damit Entscheidungen zu Pricing, Marketing und Personal nicht mehr im Bauchgefühl hängen.
Wenn die Basis steht, skalieren wir: weitere Standorte, zusätzliche Datenquellen, Governance und Self-Service – ohne dass das Reporting wieder zum Excel-Zoo wird.
Weniger Ratespiel, mehr Klarheit über Ergebnishebel in Saison und Nebensaison.



Du steigst klein ein und baust das Reporting entlang eurer Prioritäten aus.

Typisch sind Auslastung, Durchschnittsrate, RevPAR, Vorausbuchungsstand je Anreisewoche, Stornoquote, Buchungsvorlauf, Kanalmix mit Provisionsquote sowie Deckungsbeitrag je Standort. In gemischten Betrieben kommt oft „Erlös je Gast über alle Bereiche“ dazu, weil Nebenerlöse das Ergebnis stark beeinflussen.
Der Schlüssel ist ein gemeinsamer Bezug: Gast/Aufenthalt, Zeitraum und Standort. Dafür werden Buchungs- und Kassendaten so modelliert, dass Positionen zugeordnet werden können. Wo eine eindeutige Zuordnung nicht möglich ist, definieren wir klare Regeln (z.B. Zeitfenster/Bon-Attribute) und machen Abgrenzungen transparent.
Ja, wenn Provisionen, Rabatte und Stornos je Kanal sichtbar sind. Dann siehst du nicht nur Auslastung, sondern Ergebnisbeitrag. Damit kannst du Direktbuchung, Portale, Segmente und Kampagnen gezielt gegeneinander bewerten und verhandlungsfähige Zahlen mitnehmen.
Wir arbeiten ausschließlich im Microsoft-Ökosystem. Für Dashboards nutzen wir Power BI. Für Datenmanagement und Pipelines setzen wir – wenn sinnvoll – Microsoft Fabric ein, für Governance und Datenkatalog Purview. Adhoc-Analyse kann mit Copilot im Microsoft-Kontext ergänzt werden.