Reporting für die Tourismusbranche, das wirklich steuert

Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Zimmer, Gastro, Attraktionen, Kanäle und Personal in einer Steuerungslogik zusammenbringt.

  • Kanalmix und Provisionen transparent
  • Nebenerlöse je Aufenthalt zuordenbar
  • Personalplanung aus Buchungsprognose
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Hohe Auslastung – und trotzdem bleibt zu wenig hängen?

In der Tourismusbranche verrät dir ein reiner Blick auf Zimmerumsatz zu wenig. Nebenerlöse laufen in Kassensystemen, Portalprovisionen verschwinden in Sammelpositionen und Personalkosten werden „nach Gefühl“ geplant.

Das Ergebnis: Entscheidungen zu Pricing und Marketingbudget kommen zu spät oder basieren auf den falschen Kennzahlen. Mit einem sauberen Reporting bekommst du den Blick auf Deckungsbeitrag, Kanalmix und Auslastung – in einem Dashboard.

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Power-BI-Reporting für Kennzahlen in der Tourismusbranche

Warum klassisches Reporting in Tourismusbetrieben oft scheitert

Wenn Daten nicht zusammenfinden, werden KPIs schnell zu Deko. Die typischen Stolpersteine:

01

Nebenerlöse sind nicht je Gast sichtbar

Zimmer, Gastronomie und Freizeitanlage werden getrennt ausgewertet. Damit bleibt unklar, welcher Aufenthalt wirklich profitabel ist.

02

Kanäle werden nach Umsatz bewertet

Ohne Provisionen, Rabatte und Stornos je Kanal ist eine hohe Auslastung keine Ergebnisaussage. Der Kanalmix kann den Deckungsbeitrag drücken.

03

Personal wird ohne Forecast gesteuert

Wenn der Vorausbuchungsstand nicht mit Schicht- und Einsatzplanung verknüpft ist, entstehen Überbesetzung oder Serviceprobleme.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting in der Tourismusbranche besonders?

Wenn du mehrere Erlösquellen oder Standorte hast, wird Steuerung ohne integriertes Reporting schnell zum Blindflug. Besonders relevant ist das für Hotels, Ferienanlagen, Betreiber von Freizeitattraktionen und gemischte Betriebe mit Gastronomie.

Du profitierst besonders, wenn ihr Portale und Direktbuchung parallel habt, saisonale Teams plant oder eure Entscheidungen stärker an Deckungsbeitrag statt nur an Auslastung ausrichten wollt.

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Power-BI-Reporting für Kennzahlen in der Tourismusbranche

Was steckt im Paket?

Klarer Scope, saubere Datenbasis, KPIs die du steuern kannst.

KPI-Set für Tourismus-Steuerung

Gemeinsam definieren wir eine Kennzahlenlogik für Auslastung, Durchschnittsrate, RevPAR, Stornos, Buchungsvorlauf, Kanalmix/Provisionen und Deckungsbeitrag.

Datenmodell: Aufenthalt, Kanal, Standort

Wir bringen Buchungen, Kassendaten und Kosten so zusammen, dass Nebenerlöse je Gast und je Aufenthalt auswertbar werden – statt getrennte Silos.

Power-BI-Dashboards & Standardberichte

Du bekommst Management-Dashboard, Operativ-Ansichten (Front Office, Marketing, F&B, Attraktionen) und Drilldowns bis auf Kanal, Woche und Segment.

Enablement & Übergabe in den Betrieb

Wir machen euch handlungsfähig: Datenqualität prüfen, Verantwortlichkeiten klären, Self-Service sauber aufsetzen und Reporting-Routinen etablieren.

Hol dir eine klare Route zum steuerbaren Tourismus-Reporting

  • Use Cases abgrenzen und priorisieren
  • KPIs und Datenquellen schnell klären
  • Nächste Schritte als Plan mitnehmen
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, klare Ergebnisse.

Ferienresort mit Hotel, Gastro und Freizeitbereich

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
85
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Nebenerlöse aus Kassen nicht dem Aufenthalt zugeordnet
  • Pricing-Entscheidungen nur nach Zimmerumsatz
  • Portalprovisionen als Sammelposition ohne Kanalvergleich
  • Personalplanung nach Erfahrungswerten der Saison

Ergebnis

  • Erlös je Gast über alle Bereiche transparent
  • Kanalmix inkl. Provision und Rabatt steuerbar
  • RevPAR und Deckungsbeitrag je Standort im Dashboard
  • Planung mit Vorausbuchungsstand je Anreisewoche

Freizeitpark mit angeschlossener Gastronomie

Mitarbeiter
410
Jahresumsatz
52
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Besucherverlauf und Spitzenlast nur grob geschätzt
  • Umsatz je Gastronomieplatz und Stunde nicht auswertbar
  • Wartungen/Prüffristen dezentral ohne Übersicht
  • Beschwerdequote und Bewertungen ohne Kontext zum Betrieb

Ergebnis

  • Spitzenlast je Attraktion und Zeitfenster sichtbar
  • Personalstunden je Besucher steuerbar
  • Offene Prüffristen und Wartungen zentral im Reporting
  • Operative Daily-Views für Betrieb und Gastro

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Strukturiert wie eine gute Tourenplanung: erst Route, dann Tempo.

01

Erstgespräch

Wir klären Ziele, Datenquellen und die wichtigsten Steuerungsfragen: Kanalmix, RevPAR, Nebenerlöse je Gast, Personalkostenquote, Vorausbuchungsstand und Prüffristen.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Power-BI-Reporting entlang der priorisierten Use Cases. Fokus: saubere Zuordnung (Aufenthalt/Kanal/Standort) und eindeutige KPI-Definitionen.

03

Training

Wir übergeben Dashboards, zeigen Drilldowns und Reporting-Routinen und schulen Key-User. Damit Entscheidungen zu Pricing, Marketing und Personal nicht mehr im Bauchgefühl hängen.

04

Skalierung

Wenn die Basis steht, skalieren wir: weitere Standorte, zusätzliche Datenquellen, Governance und Self-Service – ohne dass das Reporting wieder zum Excel-Zoo wird.

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So verändert sich deine Steuerung im Alltag

Weniger Ratespiel, mehr Klarheit über Ergebnishebel in Saison und Nebensaison.

Vorher
  • Auslastung hoch, Ergebnis unklar
  • Kanäle nur nach Umsatz bewertet
  • Nebenerlöse getrennt vom Aufenthalt
  • Personalplanung ohne Buchungsprognose
  • Prüffristen und Wartungen ohne Übersicht
Nachher
  • Deckungsbeitrag je Standort sichtbar
  • Kanalmix inkl. Provisionen steuerbar
  • Erlös je Gast über alle Bereiche
  • Forecast für Personal und Betrieb
  • Compliance-Übersicht für Prüftermine
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: von KPI-Klarheit bis Plattform-Setup

Du steigst klein ein und baust das Reporting entlang eurer Prioritäten aus.

Starter
ab 2.400 €
KPI-Check und Reporting-Fokus
  • KPI-Definitionen und Schmerzpunkte klären
  • Datenquellen grob aufnehmen
  • Dashboard-Skizze und Backlog
  • Empfehlung für Roadmap
Business
ab 14.900 €
Power BI Reporting als MVP
  • Datenmodell für Aufenthalt/Kanal/Standort
  • Management-Dashboard mit Drilldowns
  • Kern-KPIs: RevPAR, Kanalmix, Forecast
  • Enablement für Key-User
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Skalierung mit Data Governance
  • Erweiterung auf weitere Bereiche/Standorte
  • Automatisierte Datenpipelines und Qualität
  • Governance und Rollenmodell
  • Betriebs- und Support-Setup
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  • Use Cases abgrenzen und priorisieren
  • KPIs und Datenquellen schnell klären
  • Nächste Schritte als Plan mitnehmen
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Häufige Fragen

Welche KPIs gehören ins Reporting für die Tourismusbranche?

Typisch sind Auslastung, Durchschnittsrate, RevPAR, Vorausbuchungsstand je Anreisewoche, Stornoquote, Buchungsvorlauf, Kanalmix mit Provisionsquote sowie Deckungsbeitrag je Standort. In gemischten Betrieben kommt oft „Erlös je Gast über alle Bereiche“ dazu, weil Nebenerlöse das Ergebnis stark beeinflussen.

Wie bekommt man Nebenerlöse (Gastro, Attraktionen) je Aufenthalt zusammen?

Der Schlüssel ist ein gemeinsamer Bezug: Gast/Aufenthalt, Zeitraum und Standort. Dafür werden Buchungs- und Kassendaten so modelliert, dass Positionen zugeordnet werden können. Wo eine eindeutige Zuordnung nicht möglich ist, definieren wir klare Regeln (z.B. Zeitfenster/Bon-Attribute) und machen Abgrenzungen transparent.

Kann ich mit Reporting den Kanalmix wirklich besser steuern?

Ja, wenn Provisionen, Rabatte und Stornos je Kanal sichtbar sind. Dann siehst du nicht nur Auslastung, sondern Ergebnisbeitrag. Damit kannst du Direktbuchung, Portale, Segmente und Kampagnen gezielt gegeneinander bewerten und verhandlungsfähige Zahlen mitnehmen.

Welche Technologie nutzt ihr dafür?

Wir arbeiten ausschließlich im Microsoft-Ökosystem. Für Dashboards nutzen wir Power BI. Für Datenmanagement und Pipelines setzen wir – wenn sinnvoll – Microsoft Fabric ein, für Governance und Datenkatalog Purview. Adhoc-Analyse kann mit Copilot im Microsoft-Kontext ergänzt werden.