Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Belegung, Personaleinsatz und Wirtschaftlichkeit einrichtungsscharf zusammenführt – damit du im laufenden Monat steuern kannst.


In vielen Trägern wird die Belegung täglich geführt – aber das Ergebnis je Einrichtung ist erst mit dem Monatsabschluss sichtbar. Genau dann, wenn du es eigentlich schon längst hättest wissen müssen.
Und wenn Belegung, Dienstplan und Buchhaltung nicht sauber zusammenlaufen, werden Entgeltverhandlungen, Verwendungsnachweise und Prüfungen unnötig zäh – und vor allem unnötig riskant.

Die Herausforderung ist selten „ein Dashboard bauen“. Es ist die saubere Verbindung der richtigen Daten – so, dass sie steuerbar und prüfbar sind.
Wenn das operative Geschehen täglich läuft, aber die wirtschaftliche Sicht erst zum Monatsende kommt, triffst du Entscheidungen zur Belegungssteuerung ohne aktuelle Ergebnisbasis.
Dienstplan-Kennzahlen kommen aus einem System, Kosten aus der Buchhaltung. Für Entgeltverhandlungen wird dann manuell zusammengeführt – fehleranfällig und zeitintensiv.
Fachkraftquote, Personalbemessung, Tariftreue: Wenn MD und Behörden nachfragen, müssen Daten einrichtungsscharf, stichtagsbezogen und nachvollziehbar vorliegen – nicht als Excel-Sammlung.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Träger und Einrichtungen, die Belegung, Personaleinsatz und Ergebnis aktiv steuern wollen – nicht erst rückblickend erklären.
Besonders, wenn du regelmäßig Entgeltverhandlungen vorbereitest, Fördermittel nachweisen musst oder bei Prüfungen schnell belastbare Zahlen liefern willst.

Ein klar abgegrenztes Reporting-Paket, das du ausbauen kannst – ohne Chaos im Datenmodell.
Gemeinsam definieren wir die wichtigsten Kennzahlen: z. B. Belegungsquote, Kostendeckungsgrad, Erlös je Belegungstag, Personalkostenquote, Fachkraftquote und Ist-Besetzung gegen Personalbemessung.
Wir führen die relevanten Daten zusammen – einrichtungsscharf und stichtagsbezogen. So siehst du z. B. offene Stellen mit Belegungswirkung und den Zusammenhang aus Belegungsstopps und Personalengpässen.
Dashboards für unterschiedliche Rollen: Geschäftsführung, Controlling, Einrichtungsleitung. Fokus: klare Entscheidungen statt Report-Friedhof.
Definitionen, Datenlogik und Verantwortlichkeiten werden dokumentiert. Damit du bei Fragen von MD/Behörden nicht „nachbauen“ musst, sondern sauber belegen kannst, wie Zahlen entstehen.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – und wie ein Reporting-Setup hilft.

Der Weg zum Reporting-Gipfel: strukturiert, pragmatisch, ausbaufähig.
Wir klären in einem kurzen Austausch eure Steuerungsfragen (Belegung, Personal, Ergebnis, Prüfungen) und grenzen die ersten Use Cases so ab, dass ein klares Reporting-Paket entsteht.
Wir verbinden die relevanten Datenquellen, bauen ein sauberes Modell und liefern die ersten Power-BI-Seiten mit den vereinbarten KPIs – einrichtungsscharf und stichtagsbezogen.
Wir befähigen Controlling und Fachbereiche: Filterlogik, Drilldowns, Definitionen. Damit das Reporting im Alltag genutzt wird – nicht nur im Monatsmeeting.
Danach erweitern wir gezielt: z. B. Ursachenanalyse von Belegungsstopps, Fördermittel-Reporting, Dokumentationsvollständigkeit oder Governance-Ausbau für Prüfungen.
Du bekommst eine gemeinsame Datensicht auf Belegung, Personal und Finanzen – und kannst früher reagieren.



Die Pakete sind so geschnitten, dass du schnell Nutzen siehst und danach sauber ausbauen kannst.

Typische Steuerungs-KPIs sind z. B. Belegungsquote, Kostendeckungsgrad, Erlös je Belegungstag, Personalkostenquote, Ist-Besetzung gegen Personalbemessung, Fachkraftquote, Ausfallquote/Krankheitstage, Fluktuation sowie offene Stellen mit Belegungswirkung. Entscheidend ist: einheitliche Definitionen und eine einrichtungsscharfe Sicht.
Für ein erstes, sauberes Reporting kann Power BI oft reichen. Wenn du viele Quellen, Historisierung, mehrere Einrichtungen/Trägerstrukturen oder strengere Governance brauchst, wird Microsoft Fabric schnell sinnvoll. Wir starten mit dem, was du wirklich brauchst, und bauen sauber aus.
Du bekommst konsistente, stichtagsbezogene Daten und nachvollziehbare Definitionen. Damit kannst du Kennzahlen wie Fachkraftquote, Personalbemessung oder Tariftreue schneller belegen, ohne kurzfristig Excel-Auswertungen zusammenzusuchen.
Ohne euch geht es nicht – aber wir halten den Aufwand fokussiert. Du brauchst eine fachliche Ansprechperson (z. B. Controlling) für KPI-Definitionen und jemanden aus IT/Datenschutz für Zugriffe. Wir strukturieren das wie eine Packliste: wer liefert was, bis wann, mit klaren Entscheidungspunkten.