Reporting Schifffahrtbranche: Voyage & Flotte in Power BI

Du siehst Reiseergebnis, Time Charter Equivalent, Verbrauch und CII laufend – statt erst Wochen nach Reiseende in Excel.

  • Voyage-Ergebnis täglich gegen Kalkulation
  • Bunkerkosten, Liegezeiten, Hafen-Fees integriert
  • Compliance-fähig: EU-MRV, MARPOL, CII
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting zu spät kommt, steuerst du blind

In vielen Reedereien entsteht das wirtschaftliche Ergebnis einer Reise erst, wenn Excel-Listen konsolidiert und Abrechnungen nachgezogen sind. Das ist zu spät, um während der Voyage gegenzusteuern.

Gleichzeitig wachsen die Anforderungen: Verbrauch, CO2 und Regulatorik (EU-MRV, MARPOL, CII, EEXI, Emissionshandel) müssen konsistent je Schiff und Reise verfügbar sein – nicht verteilt über Bordberichte, E-Mails und Dateien.

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Power-BI-Reporting für Voyage-Ergebnis, Verbrauch und CII in der Schifffahrt

Warum Schifffahrts-Reporting oft scheitert

Nicht wegen fehlender Daten – sondern weil sie nicht verbunden, nicht geprüft und nicht täglich nutzbar sind.

01

Excel-Kalkulation ist nicht mit Abrechnung verknüpft

Reiseergebnis, Demurrage/Despatch und Kostenbestandteile landen in getrennten Dateien. Dadurch kommt die Wahrheit erst spät – und Entscheidungen über Folgeaufträge verzögern sich.

02

Verbrauch & Bunker sind da, aber ohne Sollkurve

Tagesberichte von Bord enthalten Werte, werden aber selten gegen Sollkurve, Vorreise oder Wetter-/Speed-Kontext geprüft. Abweichungen fallen erst bei der Bunkerrechnung auf.

03

Regulatorik wird nur „abgeheftet“, nicht gesteuert

CO2- und Emissionsdaten werden für Meldungen erhoben, aber nicht operativ genutzt. Ohne laufende Hochrechnung droht eine Verschlechterung des CII-Ratings, bevor du Gegenmaßnahmen planst.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting in der Schifffahrtbranche?

Für Reedereien, Shipmanager und Chartering-Teams, die Voyage-Performance täglich sehen und steuern wollen – statt Monatsabschluss-Reporting zu verwalten.

Besonders, wenn du mehrere Schiffe, wechselnde Voyages, unterschiedliche Charter-Modelle (Time Charter/Voyage Charter) und steigende Reporting-Pflichten (EU-MRV, CII, Emissionshandel) sauber zusammenbringen musst.

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Power-BI-Reporting für Voyage-Ergebnis, Verbrauch und CII in der Schifffahrt

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Use Case, sauber umgesetzt – damit Reporting im Alltag funktioniert.

Kennzahlenmodell für Voyage & Flotte

Wir definieren mit dir KPIs wie Time Charter Equivalent, Reiseergebnis (Kalkulation vs. Ist), Bunkerkosten, Verbrauch je Seetag/Meile, CO2 je Tonnenmeile und CII-Rating – inkl. einheitlicher Logik pro Schiff und Reise.

Datenanbindung & Harmonisierung

Wir verbinden Voyage-Daten, Bunker/Verbrauch, Hafen- und Kanalkosten, Liegezeiten, Off-Hire sowie Abrechnungsbestandteile. Ziel: ein konsistenter Datenstand statt manueller Konsolidierung.

Power-BI-Dashboards für Steuerung

Dashboards für Reisecontrolling (täglich), Flottenübersicht (wöchentlich/monatlich) und Compliance-Übersichten. Immer mit Drilldown: Schiff → Reise → Tag.

Governance, Rollen & Übergabe

Weniger Wildwuchs: klare Datenverantwortung, Namenskonventionen, Freigabeprozess und Training für Controller, Chartering und Technik – damit das Reporting nicht nach dem Go-live kippt.

Lass uns deinen Reporting-Gipfel abstecken

  • Klarer Use Case statt BI-Bauchladen
  • Voyage-KPIs, die jeden Tag helfen
  • Microsoft-Stack: Power BI & Fabric
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, saubere Ergebnisse.

Voyage-Reporting für Bulk-Flotte: TCE & Reiseergebnis täglich

Mitarbeiter
850
Jahresumsatz
320
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Reisekalkulation in Excel, Ist-Kosten in separaten Listen
  • Bunkerkosten und Hafenliegezeiten manuell konsolidiert
  • TCE nur rückblickend nach Abrechnung verfügbar
  • Keine einheitliche KPI-Logik pro Schiff und Voyage

Ergebnis

  • Power-BI-Dashboard: TCE & Reiseergebnis gegen Kalkulation
  • Ein Datenmodell für Voyage, Kosten, Liegezeiten, Off-Hire
  • Tägliche Sicht auf Abweichungen je Reise und Schiff
  • Schnellere Entscheidungen zu Folgeaufträgen und Routen

CII & EU-MRV reportingfähig machen – und operativ nutzbar

Mitarbeiter
420
Jahresumsatz
140
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • CO2- und Verbrauchsdaten nur für Meldungen gesammelt
  • Keine laufende Hochrechnung der CII-Einstufung
  • Bordberichte nicht mit Sollkurve/Schiffsprofil abgeglichen
  • Uneinheitliche Definitionen für Tonnenmeilen und Emissionen

Ergebnis

  • Power BI: CII-Rating, CO2 je Tonnenmeile, Trends je Schiff
  • Regelwerk & Datenkatalog für konsistente EU-MRV-Daten
  • Abweichungen gegen Sollkurve werden früh sichtbar
  • Basis für Maßnahmenplanung: Speed, Trimm, Wartung

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Polarstern statt Aktionismus: erst Zielbild, dann Route – dann Umsetzung.

01

Erstgespräch

Wir klären deinen Use Case: Welche Voyages, welche Charter-Logik, welche KPIs (z.B. TCE, Reiseergebnis, Bunkerkosten, CII) und welche Systeme/Dateien liefern die Daten. Ergebnis: klarer Scope und ein umsetzbarer Plan.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Reporting-Struktur in Microsoft: Anbindung, Harmonisierung, Datenqualität und Berechtigungen. Danach entsteht das Power-BI-Dashboard mit Drilldowns von Flotte bis Tagesebene.

03

Training

Wir befähigen Controller, Chartering und Technik: KPI-Definitionen, Interpretation, Self-Service-Grenzen und ein sauberer Prozess für Änderungen. Damit das Reporting im Alltag belastbar bleibt.

04

Skalierung

Wenn der erste Use Case sitzt, skalieren wir auf weitere Schiffe, Routen, Kostenkomponenten und Compliance-Anforderungen. Optional mit Microsoft Fabric als Datenplattform für stabile Pipelines.

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So verändert sich deine Steuerung im Tagesgeschäft

Von rückblickender Excel-Konsolidierung zu einem Reporting, das Voyage-Entscheidungen unterstützt.

Vorher
  • Reiseergebnis erst Wochen nach Reiseende
  • Manuelle Konsolidierung von Bunker und Hafenlisten
  • Abweichungen zur Sollkurve bleiben unentdeckt
  • CII wird erst spät „ausgerechnet“
  • Uneinheitliche KPI-Definitionen je Team
Nachher
  • TCE und Reiseergebnis täglich gegen Kalkulation
  • Ein Datenstand für Voyage, Kosten, Verbrauch, Liegezeiten
  • Abweichungen früh sichtbar, Drilldown bis Tagesdaten
  • CII-Entwicklung laufend im Blick
  • Klare Governance für KPIs und Änderungen
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete, die Reporting wirklich nutzbar machen

Die Pakete sind „ab“-Preise und hängen vom klar abgegrenzten Use Case und deinen Datenquellen ab.

Starter
ab 2.400 €
KPI-Blueprint und Scope klarziehen
  • Use-Case-Workshop inkl. KPI-Set
  • Datenquellen-Check (Voyage, Bunker, Hafen)
  • Dashboard-Skizze und Datenmodell-Entwurf
  • Roadmap für Umsetzung in Power BI
Business
ab 14.900 €
Erstes produktives Voyage-Dashboard
  • Datenmodell für Voyage & Kosten
  • Power-BI-Dashboard: TCE & Reiseergebnis
  • Drilldown Schiff → Reise → Tag
  • Übergabe inkl. Governance & Training
ENTERPRISE
ab 26.900 €
Flottensteuerung plus Compliance-Reporting
  • Microsoft Fabric Setup für Datenpipelines
  • Flotten- und Voyage-Reporting im Verbund
  • EU-MRV/CII-Datenlogik inkl. Katalog
  • Rollen, Berechtigungen, Betriebsübergabe
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Lass uns deinen Reporting-Gipfel abstecken

  • Klarer Use Case statt BI-Bauchladen
  • Voyage-KPIs, die jeden Tag helfen
  • Microsoft-Stack: Power BI & Fabric
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Häufige Fragen

Welche KPIs sind typisch für Reporting in der Schifffahrtbranche?

Typisch sind Time Charter Equivalent (TCE), Reiseergebnis (Kalkulation vs. Ist), Bunkerkosten, Verbrauch je Seetag und je Meile, Hafen- und Kanalkosten, Off-Hire-Tage, Liegezeiten sowie CO2-Kennzahlen wie CO2 je Tonnenmeile und das CII-Rating. Wichtig ist: einheitliche Definitionen je Schiff und Voyage.

Brauchen wir Microsoft Fabric oder reicht Power BI?

Wenn du wenige Quellen hast und die Datenqualität passt, kann Power BI für den Start reichen. Sobald du mehrere Systeme/Dateien, regelmäßige Loads, Governance und saubere Pipelines brauchst, ist Microsoft Fabric als Datenplattform meist der stabilere Weg – besonders für Flotte + Compliance.

Können wir während der Reise wirklich täglich steuern?

Ja, wenn Tagesberichte und Verbrauchsdaten zuverlässig ankommen und die KPI-Logik sauber steht. Dann siehst du Abweichungen zur Kalkulation und zur Sollkurve früh – und kannst z.B. Speed/Trimm, Wartungsthemen oder Kostenannahmen für Folgeentscheidungen prüfen.

Wie stellt ihr sicher, dass die Zahlen akzeptiert werden?

Wir arbeiten mit klaren KPI-Definitionen, Datenherkunft (Lineage) und einem Freigabeprozess. Dazu kommen Rollen/Berechtigungen und ein kurzer Enablement-Block für Fachbereiche. So wird aus einem Dashboard ein gemeinsam akzeptierter Steuerungsstandard.