Du siehst Reiseergebnis, Time Charter Equivalent, Verbrauch und CII laufend – statt erst Wochen nach Reiseende in Excel.






In vielen Reedereien entsteht das wirtschaftliche Ergebnis einer Reise erst, wenn Excel-Listen konsolidiert und Abrechnungen nachgezogen sind. Das ist zu spät, um während der Voyage gegenzusteuern.
Gleichzeitig wachsen die Anforderungen: Verbrauch, CO2 und Regulatorik (EU-MRV, MARPOL, CII, EEXI, Emissionshandel) müssen konsistent je Schiff und Reise verfügbar sein – nicht verteilt über Bordberichte, E-Mails und Dateien.

Nicht wegen fehlender Daten – sondern weil sie nicht verbunden, nicht geprüft und nicht täglich nutzbar sind.
Reiseergebnis, Demurrage/Despatch und Kostenbestandteile landen in getrennten Dateien. Dadurch kommt die Wahrheit erst spät – und Entscheidungen über Folgeaufträge verzögern sich.
Tagesberichte von Bord enthalten Werte, werden aber selten gegen Sollkurve, Vorreise oder Wetter-/Speed-Kontext geprüft. Abweichungen fallen erst bei der Bunkerrechnung auf.
CO2- und Emissionsdaten werden für Meldungen erhoben, aber nicht operativ genutzt. Ohne laufende Hochrechnung droht eine Verschlechterung des CII-Ratings, bevor du Gegenmaßnahmen planst.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Reedereien, Shipmanager und Chartering-Teams, die Voyage-Performance täglich sehen und steuern wollen – statt Monatsabschluss-Reporting zu verwalten.
Besonders, wenn du mehrere Schiffe, wechselnde Voyages, unterschiedliche Charter-Modelle (Time Charter/Voyage Charter) und steigende Reporting-Pflichten (EU-MRV, CII, Emissionshandel) sauber zusammenbringen musst.

Ein klar abgegrenzter Use Case, sauber umgesetzt – damit Reporting im Alltag funktioniert.
Wir definieren mit dir KPIs wie Time Charter Equivalent, Reiseergebnis (Kalkulation vs. Ist), Bunkerkosten, Verbrauch je Seetag/Meile, CO2 je Tonnenmeile und CII-Rating – inkl. einheitlicher Logik pro Schiff und Reise.
Wir verbinden Voyage-Daten, Bunker/Verbrauch, Hafen- und Kanalkosten, Liegezeiten, Off-Hire sowie Abrechnungsbestandteile. Ziel: ein konsistenter Datenstand statt manueller Konsolidierung.
Dashboards für Reisecontrolling (täglich), Flottenübersicht (wöchentlich/monatlich) und Compliance-Übersichten. Immer mit Drilldown: Schiff → Reise → Tag.
Weniger Wildwuchs: klare Datenverantwortung, Namenskonventionen, Freigabeprozess und Training für Controller, Chartering und Technik – damit das Reporting nicht nach dem Go-live kippt.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, saubere Ergebnisse.

Polarstern statt Aktionismus: erst Zielbild, dann Route – dann Umsetzung.
Wir klären deinen Use Case: Welche Voyages, welche Charter-Logik, welche KPIs (z.B. TCE, Reiseergebnis, Bunkerkosten, CII) und welche Systeme/Dateien liefern die Daten. Ergebnis: klarer Scope und ein umsetzbarer Plan.
Wir bauen Datenmodell und Reporting-Struktur in Microsoft: Anbindung, Harmonisierung, Datenqualität und Berechtigungen. Danach entsteht das Power-BI-Dashboard mit Drilldowns von Flotte bis Tagesebene.
Wir befähigen Controller, Chartering und Technik: KPI-Definitionen, Interpretation, Self-Service-Grenzen und ein sauberer Prozess für Änderungen. Damit das Reporting im Alltag belastbar bleibt.
Wenn der erste Use Case sitzt, skalieren wir auf weitere Schiffe, Routen, Kostenkomponenten und Compliance-Anforderungen. Optional mit Microsoft Fabric als Datenplattform für stabile Pipelines.
Von rückblickender Excel-Konsolidierung zu einem Reporting, das Voyage-Entscheidungen unterstützt.



Die Pakete sind „ab“-Preise und hängen vom klar abgegrenzten Use Case und deinen Datenquellen ab.

Typisch sind Time Charter Equivalent (TCE), Reiseergebnis (Kalkulation vs. Ist), Bunkerkosten, Verbrauch je Seetag und je Meile, Hafen- und Kanalkosten, Off-Hire-Tage, Liegezeiten sowie CO2-Kennzahlen wie CO2 je Tonnenmeile und das CII-Rating. Wichtig ist: einheitliche Definitionen je Schiff und Voyage.
Wenn du wenige Quellen hast und die Datenqualität passt, kann Power BI für den Start reichen. Sobald du mehrere Systeme/Dateien, regelmäßige Loads, Governance und saubere Pipelines brauchst, ist Microsoft Fabric als Datenplattform meist der stabilere Weg – besonders für Flotte + Compliance.
Ja, wenn Tagesberichte und Verbrauchsdaten zuverlässig ankommen und die KPI-Logik sauber steht. Dann siehst du Abweichungen zur Kalkulation und zur Sollkurve früh – und kannst z.B. Speed/Trimm, Wartungsthemen oder Kostenannahmen für Folgeentscheidungen prüfen.
Wir arbeiten mit klaren KPI-Definitionen, Datenherkunft (Lineage) und einem Freigabeprozess. Dazu kommen Rollen/Berechtigungen und ein kurzer Enablement-Block für Fachbereiche. So wird aus einem Dashboard ein gemeinsam akzeptierter Steuerungsstandard.