Mit Power BI bringst du Kasse, Warenwirtschaft und Dienstpläne in ein Reporting, das Wareneinsatz, Rohertrag und Personaleffizienz schneller sichtbar macht.














Viele Restaurantbetriebe sehen den Wareneinsatz erst nach der Monatsinventur. Dann ist der Rohertrag je Standort schon Geschichte – und nicht mehr steuerbar.
Gleichzeitig verschwinden Abweichungen in Sammelpositionen: Schwund vs. Fehlbuchung, Plattformgebühren ohne Artikelbezug, Kanäle ohne echte Marge. Ergebnis: Entscheidungen werden aus dem Bauch getroffen, obwohl die Daten eigentlich da sind.

Du brauchst kein weiteres Excel. Du brauchst ein System, das Abweichungen früh zeigt und Verantwortlichkeiten pro Standort klar macht.
Rezepturen gegen Kassendaten abrechnen, Stornos und Fehlbuchungen sichtbar machen und Wareneinsatz nicht erst am Monatsende diskutieren.
Umsatz und Gäste je Stunde als Basis für Schichtplanung. So vermeidest du Überstunden, Wartezeiten und unproduktive Stunden.
Plattformgebühren, Rabatte und Kanalkosten gehören in die Marge. Sonst subventionierst du unbemerkt unprofitable Umsätze.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Restaurantgruppen, Systemgastronomie und Mehrstandort-Betriebe, die Kasse, Warenwirtschaft und Zeiterfassung konsistent auswerten wollen.
Auch für Betriebe mit Delivery- oder Catering-Anteil, bei denen die Kanalmarge nach Plattformgebühren über Gewinn oder Verlust entscheidet.

Ein klar abgegrenztes Einstiegsprojekt, das schnell in den Betrieb kommt – und sauber skalierbar bleibt.
Wareneinsatzquote, Rohertrag, Umsatz je Personalstunde, Personalkostenquote, Bondurchschnitt, Schwund/Abschriften und Stornoquote – abgestimmt auf deine Standorte und Kanäle.
Management-Übersicht, Standort-Ansichten und operative Detailseiten (Artikel, Warengruppen, Uhrzeiten, Bestellkanäle) – so, dass Filialleitungen damit arbeiten.
Strukturiertes Datenmodell als Basis für konsistente Kennzahlen – integrierbar in eure Microsoft-Umgebung (z.B. Azure/Microsoft Fabric, je nach Setup).
Wer darf was sehen? Welche Definition gilt? Welche Datenqualität ist Pflicht? Damit das Reporting nicht nach drei Monaten wieder „zerfällt“.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Ausgangslage → Lösung → Ergebnis).

Unser Vorgehen ist wie eine gute Route: erst Orientierung, dann Etappen, dann Höhenmeter.
Wir klären, welche Steuerungsfragen wirklich zählen (Wareneinsatz, Rohertrag, Personalkennzahlen, Kanalmarge) und grenzen Use Cases so ab, dass das Projekt planbar bleibt.
Wir bauen Datenmodell und Power BI Reports so, dass Kennzahlen konsistent sind: Definitionen, Filterlogik, Standort-/Kanalstruktur und ein sauberes Berechtigungskonzept.
Wir nehmen Standortleitungen und Controlling mit: KPI-Interpretation, Drilldowns, Ursachenanalyse (z.B. Portionsgrößen, Schwund, Fehlbuchungen) und ein klarer Reporting-Rhythmus.
Wenn der erste Bereich sitzt, skalieren wir: weitere Standorte, weitere Datenquellen, mehr Detailtiefe – ohne dass KPI-Definitionen auseinanderlaufen.
Du merkst den Unterschied nicht im Dashboard – sondern in den Entscheidungen, die du täglich triffst.



Der Preis hängt am klar abgegrenzten Use Case und dem gewünschten Umfang.

Typisch sind Wareneinsatzquote, Rohertrag, Umsatz je Personalstunde, Personalkostenquote, Bondurchschnitt, Schwund/Abschriften und Stornoquote. Wichtig ist nicht die Menge, sondern dass Definitionen je Standort und Kanal identisch sind.
Ja, aber wir müssen sauber trennen: Was ist „steuerbar“ für den Start und was kommt später. Oft starten wir mit klaren Datenquellen (z.B. Kassendaten + Zeiterfassung) und erweitern dann um Rezepturen, Wareneingang oder Plattformgebühren-Details.
Indem Gebühren, Rabatte und Aktionen als eigene Positionen in die Kanalrechnung kommen – nicht als Sammelposten. In Power BI kannst du dann Restaurant, Delivery und Catering mit gleicher Logik vergleichen und siehst, welche Umsätze tatsächlich profitabel sind.
Ausschließlich Microsoft: Power BI für Dashboards und Standard-Reporting, Microsoft Fabric für Datenmanagement (je nach Bedarf) und optional Purview für Governance rund um Datenherkunft, Zugriff und Dokumentation.