Reporting für Restaurants, das du täglich steuern kannst

Mit Power BI bringst du Kasse, Warenwirtschaft und Dienstpläne in ein Reporting, das Wareneinsatz, Rohertrag und Personaleffizienz schneller sichtbar macht.

  • Wareneinsatz und Rohertrag tagesnah
  • Personalplanung nach Gästeaufkommen
  • Kanalmargen inkl. Plattformgebühren
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn dein Reporting 4 Wochen hinterherläuft, steuerst du blind

Viele Restaurantbetriebe sehen den Wareneinsatz erst nach der Monatsinventur. Dann ist der Rohertrag je Standort schon Geschichte – und nicht mehr steuerbar.

Gleichzeitig verschwinden Abweichungen in Sammelpositionen: Schwund vs. Fehlbuchung, Plattformgebühren ohne Artikelbezug, Kanäle ohne echte Marge. Ergebnis: Entscheidungen werden aus dem Bauch getroffen, obwohl die Daten eigentlich da sind.

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Power BI Reporting für Restaurants mit Wareneinsatz, Rohertrag und Personalkennzahlen

Was gutes Restaurant-Reporting wirklich leisten muss

Du brauchst kein weiteres Excel. Du brauchst ein System, das Abweichungen früh zeigt und Verantwortlichkeiten pro Standort klar macht.

01

Abweichungen erkennen, solange du noch reagieren kannst

Rezepturen gegen Kassendaten abrechnen, Stornos und Fehlbuchungen sichtbar machen und Wareneinsatz nicht erst am Monatsende diskutieren.

02

Personal nach Nachfrage steuern – nicht nach Gefühl

Umsatz und Gäste je Stunde als Basis für Schichtplanung. So vermeidest du Überstunden, Wartezeiten und unproduktive Stunden.

03

Kanäle sauber trennen: Restaurant, Delivery, Catering

Plattformgebühren, Rabatte und Kanalkosten gehören in die Marge. Sonst subventionierst du unbemerkt unprofitable Umsätze.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting für Restaurants besonders?

Für Restaurantgruppen, Systemgastronomie und Mehrstandort-Betriebe, die Kasse, Warenwirtschaft und Zeiterfassung konsistent auswerten wollen.

Auch für Betriebe mit Delivery- oder Catering-Anteil, bei denen die Kanalmarge nach Plattformgebühren über Gewinn oder Verlust entscheidet.

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Power BI Reporting für Restaurants mit Wareneinsatz, Rohertrag und Personalkennzahlen

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenztes Einstiegsprojekt, das schnell in den Betrieb kommt – und sauber skalierbar bleibt.

KPI-Set für Restaurant-Steuerung

Wareneinsatzquote, Rohertrag, Umsatz je Personalstunde, Personalkostenquote, Bondurchschnitt, Schwund/Abschriften und Stornoquote – abgestimmt auf deine Standorte und Kanäle.

Power BI Dashboard-Design

Management-Übersicht, Standort-Ansichten und operative Detailseiten (Artikel, Warengruppen, Uhrzeiten, Bestellkanäle) – so, dass Filialleitungen damit arbeiten.

Datenmodell & Anbindung im Microsoft-Stack

Strukturiertes Datenmodell als Basis für konsistente Kennzahlen – integrierbar in eure Microsoft-Umgebung (z.B. Azure/Microsoft Fabric, je nach Setup).

Governance & Rollen für den Alltag

Wer darf was sehen? Welche Definition gilt? Welche Datenqualität ist Pflicht? Damit das Reporting nicht nach drei Monaten wieder „zerfällt“.

Hol dir eine klare Route für euer Restaurant-Reporting

  • Use Cases klar abgrenzen
  • Microsoft-Setup schnell bewerten
  • Nächste Schritte als Plan
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Ausgangslage → Lösung → Ergebnis).

Systemgastronomie: Wareneinsatz tagesnah statt Monatsinventur

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Wareneinsatz erst nach Monatsinventur sichtbar
  • Rohertrag je Standort mit hohem Zeitverzug
  • Schwund und Fehlbuchungen nicht trennbar
  • Rezepturen nicht gegen Kassendaten abgeglichen

Ergebnis

  • Power BI KPI-Dashboard für Standorte und Zentrale
  • Tagesnahe Abrechnung Rezeptur vs. Kasse
  • Abweichungen nach Warengruppe und Artikel sichtbar
  • Klare Verantwortlichkeiten durch Standort-Ansichten

Restaurantgruppe: Kanalmarge für Delivery & Catering sauber steuern

Mitarbeiter
420
Jahresumsatz
55
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Delivery-Umsatz steigt, Profitabilität unklar
  • Plattformgebühren als Sammelposition ohne Bezug
  • Rabatte und Aktionen nicht kanalgenau ausgewertet
  • Revisionsthemen: Kassen- und Zeitdaten schwer prüfbar

Ergebnis

  • Kanalmarge inkl. Plattformgebühren und Rabatten
  • Power BI Views: Restaurant vs. Delivery vs. Catering
  • Standortvergleich mit einheitlichen KPI-Definitionen
  • Dokumentierte Datenherkunft und Zugriffskonzept

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Unser Vorgehen ist wie eine gute Route: erst Orientierung, dann Etappen, dann Höhenmeter.

01

Erstgespräch

Wir klären, welche Steuerungsfragen wirklich zählen (Wareneinsatz, Rohertrag, Personalkennzahlen, Kanalmarge) und grenzen Use Cases so ab, dass das Projekt planbar bleibt.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Power BI Reports so, dass Kennzahlen konsistent sind: Definitionen, Filterlogik, Standort-/Kanalstruktur und ein sauberes Berechtigungskonzept.

03

Training

Wir nehmen Standortleitungen und Controlling mit: KPI-Interpretation, Drilldowns, Ursachenanalyse (z.B. Portionsgrößen, Schwund, Fehlbuchungen) und ein klarer Reporting-Rhythmus.

04

Skalierung

Wenn der erste Bereich sitzt, skalieren wir: weitere Standorte, weitere Datenquellen, mehr Detailtiefe – ohne dass KPI-Definitionen auseinanderlaufen.

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So verändert sich deine Steuerung im Restaurantalltag

Du merkst den Unterschied nicht im Dashboard – sondern in den Entscheidungen, die du täglich triffst.

Vorher
  • Wareneinsatz erst nach Inventur diskutiert
  • Rohertrag je Standort zu spät verfügbar
  • Personalplanung nach Erfahrung und Bauchgefühl
  • Delivery wirkt stark, Marge bleibt unklar
  • Excel-Schnittstellen und unterschiedliche KPI-Definitionen
Nachher
  • Wareneinsatzquote und Rohertrag tagesnah sichtbar
  • Abweichungen je Artikel/Warengruppe erklärbar
  • Schichtplanung mit Gäste- und Umsatzmustern
  • Kanalmarge nach Plattformgebühren steuerbar
  • Ein KPI-Set für Zentrale und Standorte
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise, die zu einem steuerbaren Reporting führen

Der Preis hängt am klar abgegrenzten Use Case und dem gewünschten Umfang.

Starter
ab 2.400 €
KPI-Blueprint + Dashboard-Skizze
  • KPI-Definitionen für Restaurantsteuerung
  • Dashboard-Konzept inkl. Seitenstruktur
  • Datenquellen-Check (Kasse/WaWi/Zeiten)
  • Roadmap für Umsetzung
Business
ab 14.500 €
Erstes produktives Power BI Reporting
  • Datenmodell + KPI-Logik umgesetzt
  • 1–2 Power BI Dashboards produktiv
  • Standort- und Kanalfilter integriert
  • Enablement für Controlling & Führung
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Mehrstandort-Rollout inkl. Governance
  • Skalierung auf mehrere Standorte
  • Governance, Rollen und Berechtigungen
  • Datenmanagement nach Zielarchitektur
  • Betriebsmodell für laufende Weiterentwicklung
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  • Use Cases klar abgrenzen
  • Microsoft-Setup schnell bewerten
  • Nächste Schritte als Plan
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Häufige Fragen

Welche KPIs gehören in ein gutes Reporting für Restaurants?

Typisch sind Wareneinsatzquote, Rohertrag, Umsatz je Personalstunde, Personalkostenquote, Bondurchschnitt, Schwund/Abschriften und Stornoquote. Wichtig ist nicht die Menge, sondern dass Definitionen je Standort und Kanal identisch sind.

Geht das auch ohne perfekte Datenqualität aus Kasse und Warenwirtschaft?

Ja, aber wir müssen sauber trennen: Was ist „steuerbar“ für den Start und was kommt später. Oft starten wir mit klaren Datenquellen (z.B. Kassendaten + Zeiterfassung) und erweitern dann um Rezepturen, Wareneingang oder Plattformgebühren-Details.

Wie mache ich Plattformgebühren und Rabatte in der Kanalmarge sichtbar?

Indem Gebühren, Rabatte und Aktionen als eigene Positionen in die Kanalrechnung kommen – nicht als Sammelposten. In Power BI kannst du dann Restaurant, Delivery und Catering mit gleicher Logik vergleichen und siehst, welche Umsätze tatsächlich profitabel sind.

Welche Tools nutzt ihr für Restaurant-Reporting?

Ausschließlich Microsoft: Power BI für Dashboards und Standard-Reporting, Microsoft Fabric für Datenmanagement (je nach Bedarf) und optional Purview für Governance rund um Datenherkunft, Zugriff und Dokumentation.