Wir bauen dir ein Reporting, das Touren, Verträge, Tonnagen, Erlöse und Qualität in Power BI zusammenbringt – damit ihr früher steuert statt später erklärt.






In vielen Entsorgungs- und Recyclingbetrieben liegen Tonnagen, Tourkosten und Erlöse in verschiedenen Systemen. Das Ergebnis je Tour und Vertrag entsteht erst im Nachgang in Excel.
Währenddessen schwanken Sekundärrohstoffpreise, Reststoffkosten laufen auf, und die Disposition fährt „nach Gefühl“. Das Problem ist nicht fehlender Einsatz – es fehlt ein gemeinsamer Blick auf die Wahrheit.

Drei typische Bremsklötze, die wir in der Praxis immer wieder sehen.
Tourkosten laufen über Kostenstellen statt über Tour/Auftrag. Dann bleibt der Deckungsbeitrag je Tour eine Schätzung – und unwirtschaftliche Touren fallen zu spät auf.
Wenn Rohstofferlöse volatil sind, reichen Jahresannahmen nicht. Ohne laufenden Abgleich gegen Marktpreise wird die Vertragskalkulation zur Wette.
Störstoffanteile werden erfasst, aber nicht sauber dem anliefernden Vertrag oder Anlieferer zugeordnet. Reststoffkosten bleiben pauschal – und Verhandlungsspielraum wird verschenkt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Recycling- und Entsorgungsunternehmen, die täglich Touren planen, Verträge kalkulieren und Erlöse aus Sekundärrohstoffen managen – und dabei Controlling, Disposition, Vertrieb und Betrieb auf eine Linie bringen wollen.
Wenn du Deckungsbeitrag je Tour/Vertrag, Kosten je Tonne, Störstoffquoten und Tonnagen je Abfallschlüssel zuverlässig in einem System sehen willst, bist du hier richtig.

Ein klar abgegrenztes Paket für Reporting in der Recyclingbranche – mit Fokus auf Steuerung, nicht auf Folien.
Wir definieren mit dir die KPI-Logik: Deckungsbeitrag je Tour/Vertrag, Kosten je Tonne/Leerung, Rohstofferlöse je Tonne, Preisabweichung gegen Kalkulation.
Wir führen Touren, Wiegedaten/Tonnagen, Erlöse und Kostendaten in ein sauberes Modell zusammen. Ergebnis: eine verlässliche Basis für Controlling, Disposition und Vertrieb.
Wir bauen Dashboards für Management und Operative: Tourwirtschaftlichkeit, Vertragsentwicklung, Reststoffkosten, Qualitäts- und Anlagenkennzahlen mit Drilldowns bis auf Auftrag/Charge.
Namenskonventionen, Berechtigungen, Refresh-Logik und Dokumentation – damit dein Reporting weiterläuft, auch wenn du intern skalierst.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, wie sie bei uns auf dem Tisch landen – und was wir daraus gemacht haben.

Vier Etappen – damit du schnell vom Bergfuß zum ersten produktiven Dashboard kommst.
Wir klären Use Cases (z.B. Deckungsbeitrag je Tour/Vertrag, Rohstofferlöse vs. Kalkulation, Störstoffe/Reststoffkosten) und eure Systemlandschaft. Danach steht die Route: Datenquellen, KPIs, Zielgruppen, Prioritäten.
Wir bauen Datenmodell und Ladewege in Microsoft Fabric (wo sinnvoll) und setzen die Power BI Reports auf. Fokus: eine saubere KPI-Definition und ein belastbarer Golden Record.
Wir befähigen Controlling, Disposition und Vertrieb: wie man filtert, drillt, Abweichungen bewertet und Reports sauber weiterentwickelt. Damit das Reporting im Alltag wirklich genutzt wird.
Wir erweitern schrittweise: weitere Werke/Anlagen, zusätzliche Abfallschlüssel, Energiekennzahlen je Tonne, Anlagenverfügbarkeit, Compliance-Nachweise – ohne das Modell zu zerlegen.
Ein Reporting, das in eurer Realität funktioniert: Touren, Verträge, Qualität und Erlöse in einem Blick.



Die Preise sind Einstiegspunkte – der finale Umfang ergibt sich aus euren klar abgegrenzten Use Cases.

Typisch sind Deckungsbeitrag je Tour und je Vertrag, Kosten je Tonne und je Leerung, Rohstofferlöse je Tonne Sekundärrohstoff sowie Preisabweichungen gegen die Vertragskalkulation. Im Betrieb kommen oft Sortierquote je Fraktion, Ausbeute, Störstoffanteil je Anlieferer/Vertrag, Anlagenverfügbarkeit und Durchsatz je Stunde dazu.
Ideal ist eine auftragsscharfe Kostensicht. Wenn das aktuell nicht möglich ist, können wir Brücken bauen (z.B. über Tourdaten, Fahrzeugauslastung, Kostenlogik und Zuordnungsregeln). Wichtig ist, dass ihr die Logik gemeinsam mit Controlling und Disposition tragt – sonst wird es ein Rechenkunststück ohne Akzeptanz.
Wir bauen ein Reporting, das Rohstofferlöse laufend gegen eure Kalkulationsannahmen stellt und Abweichungen sichtbar macht. So erkennt ihr früh, welche Verträge bei Preisverfall ins Rutschen kommen – und wo Preissteigerungen Spielraum für Nachverhandlungen oder Anpassungen geben.
Ja. Für ein schlankes Setup kann Power BI mit euren bestehenden Datenquellen reichen. Wenn Datenpipelines, ein Lakehouse oder Governance-Themen (z.B. klare Datenherkunft) wichtiger werden, ist Microsoft Fabric der logische nächste Schritt im Microsoft-Stack.