Reporting für produzierende Unternehmen und Maschinenbau

Wir bauen dir ein Reporting, das Produktions- und Vertriebszahlen verständlich zu einer Steuerungsbasis macht – im Microsoft-Stack mit Power BI und sauberer Datenstruktur.

  • Produktions-KPIs statt Excel-Pflege
  • MES/ERP-Daten sauber zusammengeführt
  • Dashboards für Werk, Planung, Management
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung
Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting bremst, wird jede Schicht teurer

Im Maschinenbau und in produzierenden Unternehmen sind Daten da – aber sie liegen verteilt in MES, ERP, Excel-Listen und Köpfen. Das Ergebnis: Meetings starten mit „Welche Zahl stimmt?“ statt mit Entscheidungen.

Wenn Reports manuell aktualisiert werden, Auffälligkeiten zu spät auffallen und Kennzahlen nicht vergleichbar sind (Vormonat, Vorjahr, 3-Jahres-Sicht), verlierst du Zeit, Vertrauen und Steuerbarkeit.

Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung
Produktionsreporting mit KPIs für Maschinenbau und Fertigung

Euer manuelles Reporting kostet euch nicht nur Zeit, sondern vor allem Entscheidungen.

Produktions- und Vertriebsdaten sind vorhanden, aber verteilt ins MES, CRM, ERP, Excel und in einzelnen Köpfen. Statt Ursachen zu erkennen, diskutieren Teams erst einmal darüber, welche KPI überhaupt stimmt.

01

Excel frist eure Steuerungszeit

Wenn Reports manuell gepflegt, kopiert und aktualisiert werden, geht wertvolle Zeit im Tagesgeschäft verloren. Jede Schicht startet mit Aufwand, der eigentlich automatisiert laufen sollte.

02

Kennzahlen sind nicht vergleichbar

Laufstunden, Lohnstunden, Mengen, Zeiten, Auftragseingang: Wenn jeder Bereich anders misst, entsteht kein gemeinsames Bild. Entscheidungen basieren dann auf Bauchgefühl statt auf belastbaren KPIs.

03

Auffälligkeiten werden zu spät sichtbar

Abweichungen in Leistung, Verfügbarkeit oder Zeiten fallen oft erst im Meeting auf – wenn der Schaden schon passiert ist. Ohne Drilldowns und Zeitvergleiche bleibt die Ursache im Nebel.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting im Maschinenbau besonders?

Für Produktionsleitung, Arbeitsvorbereitung, Controlling und Geschäftsführung, wenn du Produktionsdaten endlich als Steuerungshebel nutzen willst – ohne tägliche Excel-Routine.

Typische Auslöser: Anlagenleistung soll sauber messbar sein (Lauf- und Lohnstunden), Lohnstundenverbrauch nach Lohnarten muss transparent werden, Auffälligkeiten in Mengen und Zeiten sollen früh erkennbar sein, und Umsatz/Auftragseingang sollen in wenigen Klicks erklärbar sein.

Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung
Produktionsreporting mit KPIs für Maschinenbau und Fertigung

Was steckt im Paket?

Der schnelle Einstieg: messbare KPIs, saubere Datenwege, klare Dashboards.

Use-Case-Schnitt & KPI-Definition

Wir schneiden gemeinsam die ersten Reporting-Fragen sauber zu (z.B. Anlagenleistung, Verfügbarkeit, Schichten, Auftragseingang). Ergebnis: ein klarer Scope als Grundlage für Umsetzungsplan und Priorisierung.

Datenanbindung aus MES/ERP/Excel

Wir binden deine Quellen an und bringen Struktur in die Daten. Ob tägliches Update um 6 Uhr oder zweimal täglich: Refresh-Logik folgt deinem Takt, nicht umgekehrt.

Power BI Dashboards für Werk & Management

Wir bauen KPI-Dashboards, die Schicht, Linie, Auftrag und Zeitraumvergleich (Vormonat/Vorjahr/Trend) sauber abbilden – mit verständlichen Visuals und klarer Story.

Enablement & Betrieb

Dein Team muss mitziehen: Wir befähigen Key User und schaffen eine Basis für Self-Service. Auf Wunsch übernehmen wir danach Support & Weiterentwicklung.

Bereit für Reporting, das eure Produktion wirklich steuert?

  • Kurz-Check: Daten, KPIs, Zielbild
  • Klare Route bis zum ersten Dashboard
  • Microsoft-Stack: Power BI & Fabric
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis (anonymisiert und typisch für Fertigung & Maschinenbau).

KPI-Reporting für Anlagenleistung und Schichtplanung

Mitarbeiter
780
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • MES-Daten vorhanden, aber unstrukturiert genutzt
  • Anlagenleistung nicht trennscharf: Lauf- vs. Lohnstunden
  • Auffälligkeiten in Mengen und Zeiten werden spät erkannt
  • Vergleiche zu Vorjahr/Vormonat nur manuell möglich

Ergebnis

  • Power BI Dashboard für Leistung, Verfügbarkeit, Trends
  • Vergleichssichten: Vormonat, Vorjahr, Zeitreihen
  • Automatisierte Datenpipelines für tägliche Updates
  • Meetings starten mit Ursachen statt Zahlendiskussion

Reporting für Umsatz, Auftragseingang und Top-Kunden

Mitarbeiter
1450
Jahresumsatz
480
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Umsatz/Auftragseingang in mehreren Excel-Reports gepflegt
  • Top-25/Top-50-Kundenanalyse dauert zu lange
  • Produktgruppen-Transparenz fehlt für Steuerung
  • Berechtigungen perspektivisch nötig, aber noch unreif

Ergebnis

  • Einheitliches Power BI Reporting für Vertrieb & GF
  • Produktgruppen- und Kunden-Sichten per Drilldown
  • Fabric-Lakehouse als Basis für skalierbare Datenhaltung
  • Purview als Startpunkt für Datenkatalog & Governance

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Vier Etappen – damit du nicht im Reporting-Nebel wanderst.

01

Erstgespräch

Wir klären Zielbild, Entscheider-Fragen, Datenquellen (MES/ERP/Excel) und die ersten KPIs. Danach steht fest, welche Use Cases zuerst auf den Gipfel müssen.

02

Setup

Wir setzen Datenmodell, Refresh-Logik und Power BI Basis auf. Ergebnis: ein stabiles Fundament, auf dem Dashboards nicht wackeln.

03

Training

Wir machen Key User fit: KPI-Logik, Filter, Interpretation, Self-Service. So bleibt Wissen im Haus – und Akzeptanz steigt.

04

Skalierung

Wir erweitern schrittweise: weitere Werke, Linien, Produktgruppen, Berechtigungen, Governance. Wenn eure Datenlandschaft wächst, wächst die Plattform mit.

Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

So fühlt sich Reporting an, wenn es sitzt

Von manueller Pflege zu verlässlichen KPIs – ohne unnötige Komplexität.

Vorher
  • Excel-Updates fressen Zeit im Tagesgeschäft
  • Unklare KPI-Definitionen je Bereich
  • Produktionsdaten ohne konsistente Zeitvergleiche
  • Auffälligkeiten werden zu spät sichtbar
  • Reporting ist „fürs Meeting“, nicht für Steuerung
Nachher
  • Automatisiertes Reporting mit festen Refresh-Zeiten
  • Eindeutige KPIs für Werk, Planung, Management
  • Vergleich: Vormonat, Vorjahr, Trends
  • Schnelle Ursachenanalyse per Drilldown
  • Skalierbare Basis für weitere Datenquellen
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investition in Reporting, das Entscheidungen beschleunigt

Die Pakete unterscheiden sich im Scope (Use Cases, Quellen, Governance) – nicht in Folien.

Starter
ab 9.000 €
1 Use Case als Pilot
  • Prototyping-Workshop & Zielbild definieren
  • Anbindung einer Kernquelle
  • Power BI Datenmodell + Dashboard
  • Übergabe & nächste Ausbaustufen
Business
ab 17.000 €
Mehrere Datenquellen, mehrere Bereiche
  • 2–3 Use Cases (Produktion/Vertrieb)
  • Mehrere Quellen inkl. Excel-Import
  • Dashboard-Set mit Drilldowns
  • Enablement für Key User
ENTERPRISE
ab 22.000 €
Plattform, Governance, Skalierung
  • Mehrwerk-/Mehrbereich-Reporting
  • Fabric-Lakehouse & Datenpipelines
  • Governance-Start (z.B. Purview)
  • Roadmap für Rollout & Betrieb
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Bereit für Reporting, das eure Produktion wirklich steuert?

  • Kurz-Check: Daten, KPIs, Zielbild
  • Klare Route bis zum ersten Dashboard
  • Microsoft-Stack: Power BI & Fabric
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Häufige Fragen

Müssen wir unsere Produktionsplanung in Power BI machen?

Nein. Viele Teams planen weiter in Excel oder im Planungstool und nutzen Power BI für Reporting, Vergleiche und Ursachenanalysen. Wir bauen das so, dass Planung und Reporting sauber zusammenspielen.

Wie aktuell müssen Produktionsdaten im Reporting sein?

Das hängt vom Zweck ab. Für viele Produktionsbesprechungen reicht ein täglicher Refresh (z.B. morgens um 6 Uhr). Wenn du mehr Takt brauchst, setzen wir auch zwei Updates pro Tag oder kürzere Intervalle um – ohne unnötig Komplexität aufzubauen.

Können wir mit wenigen Datenquellen starten und später erweitern?

Ja. Wir starten bewusst mit Quick Wins: ein klarer Use Case, saubere KPI-Logik, stabile Datenbasis. Danach erweitern wir Schritt für Schritt um weitere MES-/ERP-Tabellen, Qualitätsdaten oder zusätzliche Werke.

Wie löst ihr Berechtigungen für Außendienst oder Werkbereiche?

Wenn Berechtigungen am Anfang noch nicht im Scope sind, planen wir sie trotzdem mit: Datenmodell und Strukturen so aufsetzen, dass Row-Level-Security später sauber ergänzt werden kann. Wenn es direkt nötig ist, setzen wir es gleich im Power BI Modell um.