Wir bauen dir ein Reporting, das Produktions- und Vertriebszahlen verständlich zu einer Steuerungsbasis macht – im Microsoft-Stack mit Power BI und sauberer Datenstruktur.




































































Im Maschinenbau und in produzierenden Unternehmen sind Daten da – aber sie liegen verteilt in MES, ERP, Excel-Listen und Köpfen. Das Ergebnis: Meetings starten mit „Welche Zahl stimmt?“ statt mit Entscheidungen.
Wenn Reports manuell aktualisiert werden, Auffälligkeiten zu spät auffallen und Kennzahlen nicht vergleichbar sind (Vormonat, Vorjahr, 3-Jahres-Sicht), verlierst du Zeit, Vertrauen und Steuerbarkeit.

Produktions- und Vertriebsdaten sind vorhanden, aber verteilt ins MES, CRM, ERP, Excel und in einzelnen Köpfen. Statt Ursachen zu erkennen, diskutieren Teams erst einmal darüber, welche KPI überhaupt stimmt.
Wenn Reports manuell gepflegt, kopiert und aktualisiert werden, geht wertvolle Zeit im Tagesgeschäft verloren. Jede Schicht startet mit Aufwand, der eigentlich automatisiert laufen sollte.
Laufstunden, Lohnstunden, Mengen, Zeiten, Auftragseingang: Wenn jeder Bereich anders misst, entsteht kein gemeinsames Bild. Entscheidungen basieren dann auf Bauchgefühl statt auf belastbaren KPIs.
Abweichungen in Leistung, Verfügbarkeit oder Zeiten fallen oft erst im Meeting auf – wenn der Schaden schon passiert ist. Ohne Drilldowns und Zeitvergleiche bleibt die Ursache im Nebel.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Produktionsleitung, Arbeitsvorbereitung, Controlling und Geschäftsführung, wenn du Produktionsdaten endlich als Steuerungshebel nutzen willst – ohne tägliche Excel-Routine.
Typische Auslöser: Anlagenleistung soll sauber messbar sein (Lauf- und Lohnstunden), Lohnstundenverbrauch nach Lohnarten muss transparent werden, Auffälligkeiten in Mengen und Zeiten sollen früh erkennbar sein, und Umsatz/Auftragseingang sollen in wenigen Klicks erklärbar sein.

Der schnelle Einstieg: messbare KPIs, saubere Datenwege, klare Dashboards.
Wir schneiden gemeinsam die ersten Reporting-Fragen sauber zu (z.B. Anlagenleistung, Verfügbarkeit, Schichten, Auftragseingang). Ergebnis: ein klarer Scope als Grundlage für Umsetzungsplan und Priorisierung.
Wir binden deine Quellen an und bringen Struktur in die Daten. Ob tägliches Update um 6 Uhr oder zweimal täglich: Refresh-Logik folgt deinem Takt, nicht umgekehrt.
Wir bauen KPI-Dashboards, die Schicht, Linie, Auftrag und Zeitraumvergleich (Vormonat/Vorjahr/Trend) sauber abbilden – mit verständlichen Visuals und klarer Story.
Dein Team muss mitziehen: Wir befähigen Key User und schaffen eine Basis für Self-Service. Auf Wunsch übernehmen wir danach Support & Weiterentwicklung.

Zwei Beispiele aus der Praxis (anonymisiert und typisch für Fertigung & Maschinenbau).

Vier Etappen – damit du nicht im Reporting-Nebel wanderst.
Wir klären Zielbild, Entscheider-Fragen, Datenquellen (MES/ERP/Excel) und die ersten KPIs. Danach steht fest, welche Use Cases zuerst auf den Gipfel müssen.
Wir setzen Datenmodell, Refresh-Logik und Power BI Basis auf. Ergebnis: ein stabiles Fundament, auf dem Dashboards nicht wackeln.
Wir machen Key User fit: KPI-Logik, Filter, Interpretation, Self-Service. So bleibt Wissen im Haus – und Akzeptanz steigt.
Wir erweitern schrittweise: weitere Werke, Linien, Produktgruppen, Berechtigungen, Governance. Wenn eure Datenlandschaft wächst, wächst die Plattform mit.
Von manueller Pflege zu verlässlichen KPIs – ohne unnötige Komplexität.



Die Pakete unterscheiden sich im Scope (Use Cases, Quellen, Governance) – nicht in Folien.

Nein. Viele Teams planen weiter in Excel oder im Planungstool und nutzen Power BI für Reporting, Vergleiche und Ursachenanalysen. Wir bauen das so, dass Planung und Reporting sauber zusammenspielen.
Das hängt vom Zweck ab. Für viele Produktionsbesprechungen reicht ein täglicher Refresh (z.B. morgens um 6 Uhr). Wenn du mehr Takt brauchst, setzen wir auch zwei Updates pro Tag oder kürzere Intervalle um – ohne unnötig Komplexität aufzubauen.
Ja. Wir starten bewusst mit Quick Wins: ein klarer Use Case, saubere KPI-Logik, stabile Datenbasis. Danach erweitern wir Schritt für Schritt um weitere MES-/ERP-Tabellen, Qualitätsdaten oder zusätzliche Werke.
Wenn Berechtigungen am Anfang noch nicht im Scope sind, planen wir sie trotzdem mit: Datenmodell und Strukturen so aufsetzen, dass Row-Level-Security später sauber ergänzt werden kann. Wenn es direkt nötig ist, setzen wir es gleich im Power BI Modell um.