Wir bringen dein Pharma-Reporting in Power BI so auf Spur, dass Ausbeute, Freigabezeiten und Qualitätskosten nachvollziehbar steuerbar werden.


























In der Pharmabranche reichen „schöne Charts“ nicht: Kennzahlen müssen dokumentiert, erklärbar und änderungssicher sein. Gleichzeitig willst du schneller erkennen, was Ausbeute, Freigabedauer und Kosten wirklich treibt.
Ohne ein klares Reporting-Modell verschwinden die größten Hebel im Tagesgeschäft: Materialverlust je Prozessschritt, Wartezeit auf Analytik, Kosten aus Abweichungen und Verwürfen.

Drei Dinge entscheiden, ob du in der Pharmabranche steuern kannst – oder nur rückblickend berichtest.
Right First Time, Ausbeute Ist vs. Soll oder Herstellkosten je Charge funktionieren nur, wenn Begriffe eindeutig definiert sind und jeder im Unternehmen dasselbe meint.
Wenn du nur auf Chargenebene schaust, findest du Ursachen nicht. Materialverlust je Prozessschritt, Umrüstkosten und wiederkehrende Abweichungen brauchen die passende Detailtiefe.
Änderungskontrollen, Abweichungen, OOS und CAPA dürfen keine separaten Inseln sein. Du brauchst eine durchgängige Datenlinie, damit Ursache-Wirkung sichtbar wird.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Produktions-, Qualitäts- und Finance-Teams, die Chargenkosten nicht nur bewerten, sondern aktiv beeinflussen wollen – und dafür Ausbeute, Abweichungen und Freigabedauer in einem gemeinsamen Bild brauchen.
Typisch ist auch: Auswertungen sind vorhanden, aber zu langsam, zu manuell oder nicht revisionsfest. Dann lohnt sich der nächste Schritt in Richtung Power BI Reporting und Microsoft Fabric Datenplattform.

Vom KPI-Design bis zum ersten produktiven Dashboard – klar abgegrenzt, damit es vorangeht.
Wir definieren gemeinsam die Kernkennzahlen: Ausbeute Ist gegen Soll, Herstellkosten je Charge, Zeit von Produktionsende bis Freigabe, Kosten aus Abweichungen und Verwürfen – inkl. Definitionen und Berechnungslogik.
Wir bauen ein Modell, das Chargen, Prozessschritte, Analytik-Status und Qualitätsereignisse verbindet. So kannst du Muster erkennen statt nur Summen berichten.
Du bekommst KPI-Dashboards für Produktion, Qualität und Finance: Freigabedauer mit Treibern, Anteil Wartezeit auf Analytik, Abweichungen mit Bearbeitungsdauer, OOS-Rate und Anlagenauslastung.
Wir klären Rollen, Datenverantwortung und Veröffentlichungsprozess. Damit dein Reporting stabil bleibt – und nicht bei der ersten Änderungskontrolle auseinanderfällt.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Pharma-Teams Reporting steuerbar machen.

Eine klare Route statt BI-Nebel: erst Fokus, dann Umsetzung, dann Skalierung.
Wir klären Use Cases, Datenquellen und Definitionen: Welche Chargen-KPIs sind wirklich entscheidungsrelevant (z.B. Ausbeute, Freigabezeit, Qualitätskosten) und wer nutzt sie wofür?
Wir setzen Datenmodell und Plattform-Bausteine auf (je nach Reifegrad Power BI + Microsoft Fabric) und bauen die ersten Dashboards so, dass sie nachvollziehbar und wartbar bleiben.
Wir machen deine Teams fit: KPI-Logik verstehen, Reports richtig nutzen, Verantwortlichkeiten klären. Fokus: stabiler Betrieb statt „Dashboard-Friedhof“.
Wir erweitern iterativ um weitere Linien, Produkte oder Werke, integrieren neue Qualitäts- und Analytiksignale und schärfen Governance, damit das Reporting sauber mitwächst.
Du gehst vom Rückblick zur Ursachensteuerung – ohne die Nachvollziehbarkeit zu verlieren.



Du bekommst einen klar abgegrenzten Einstieg – und kannst danach sauber ausbauen.

In der Praxis starten viele Teams mit Ausbeute Ist gegen Soll, Herstellkosten je Charge, Materialverlust je Prozessschritt und der Zeit von Produktionsende bis Freigabe. Für Qualität kommen häufig Right-First-Time-Quote, Out-of-Specification-Rate, sowie Anzahl und Bearbeitungsdauer von Abweichungen dazu. Entscheidend ist weniger die Menge, sondern saubere Definitionen.
Du brauchst eine Verknüpfung zwischen Qualitätssystem-Ereignissen (Abweichung, OOS, CAPA, Änderungskontrolle) und Produktions-/Kosteninformationen. Dann kannst du z.B. Verwürfe, Nacharbeit, zusätzliche Analytik oder Stillstände als Kostenblöcke auswerten und wiederkehrende Muster je Prozessschritt erkennen.
Ja, wenn du es richtig aufsetzt: klare KPI-Definitionen, nachvollziehbare Berechnungslogik, Rollen- und Freigabeprozesse sowie eine Plattform-Architektur, die Änderungen kontrolliert. Genau dafür kombinieren wir Visualisierung, Architektur und Governance in einem Vorgehen.
Du brauchst einen fachlichen Owner (Produktion/Qualität/Finance), jemanden aus IT für Zugriffe und Datenquellen sowie Zeit für KPI-Definitionen und Abnahmen. Wir können viel vorbereiten und strukturieren – aber das Domänenwissen und die Entscheidungen kommen von euch.