Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Deckungsbeiträge, Zustellkosten und Nebenleistungen so sichtbar macht, dass Dispo, Controlling und Vertrieb damit steuern können.






In der Paket- und Frachtbranche sind Sendungsdaten oft nahezu in Echtzeit da. Aber die Wahrheit über Marge und Kosten kommt spät – weil Subunternehmerabrechnungen, Nebenleistungen, Wartezeiten und Schadenskosten nicht sauber sendungs- oder stoppbezogen zusammenlaufen.
Das Ergebnis: Unprofitable Relationen bleiben zu lange unentdeckt, stille Marge durch nicht abgerechnete Leistungen geht verloren – und volatile Diesel- und Mautkosten fressen deine Planung.

In Transport & Zustellung entsteht Profit nicht im Tarif, sondern im operativen Detail. Drei typische Stolpersteine, die wir in Reporting-Strukturen immer wieder sehen:
Wenn du nur Erlös je Sendung betrachtest, steuerst du am eigentlichen Hebel vorbei. In der Praxis ist der Deckungsbeitrag je Stopp oft aussagekräftiger, weil Stopps, Nebenleistungen und Zustellversuche Kosten treiben.
Wartezeiten, Avis, Sperrgut oder zweite Zustellversuche werden erbracht, aber nicht durchgängig erfasst und abgerechnet. Ohne Abgleich zwischen Leistung und Rechnung bleibt stille Marge unsichtbar.
Subunternehmerkosten oder Schadenskosten landen häufig erst mit der Monatsabrechnung im System – oft sogar auf Sammelkonten. Damit kannst du unprofitable Kunden, Relationen oder Touren nur rückblickend erkennen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für dich, wenn du Paket-, Stückgut- oder Frachtprozesse steuerst und Entscheidungen nicht erst nach Monatsabschluss treffen willst. Typisch sind Unternehmen mit mehreren Depots, Subunternehmern, hohem Sendungsvolumen und vielen Nebenleistungen.
Besonders wertvoll ist das Paket, wenn Disposition, Operations, Controlling und Vertrieb aktuell unterschiedliche Zahlen haben – oder wenn du die Erstzustellquote, zweite Zustellversuche und Wartezeiten endlich als echte Kostenhebel führen willst.

Klarer Scope, saubere Datenlogik, produktive Dashboards – ohne Tool-Bauchladen.
Wir definieren mit dir die Steuerungsgrößen: z. B. Deckungsbeitrag je Stopp, Kosten je Sendung, Auslastung (Lademeter/Gewicht), Anteil nicht abgerechneter Nebenleistungen, Erstzustellquote und Termintreue.
Wir bauen ein belastbares Modell, das Sendungs-, Status-, Fahrer- und Kosteninformationen zusammenbringt. Ziel: eine konsistente Sicht je Auftrag, Kunde, Relation, Tour und Depot.
Du bekommst konkrete Management- und Operations-Ansichten: von der Gesamtmarge bis runter auf Relation, Tour, Kunde und Ausreißer (z. B. zweite Zustellversuche, Wartezeiten, fehlende Statusverläufe).
Wir richten eine Logik ein, die erbrachte Leistungen gegen Faktura stellt. So werden nicht abgerechnete Nebenleistungen sichtbar – und du kannst systematisch nachsteuern, ohne mehr Aufwand im Tagesgeschäft.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so kann ein Reporting-Paket aussehen.

In vier Etappen vom Bergfuß zum steuerbaren KPI-Cockpit.
Wir klären deine Ziele und den Scope: welche KPI wirklich steuern (z. B. Deckungsbeitrag je Stopp, Erstzustellquote, Nebenleistungen) und welche Datenquellen dafür nötig sind. Ergebnis: klarer Use Case statt „wir machen mal BI“.
Wir bauen Datenmodell und Reporting-Struktur in der Microsoft-Welt auf. Fokus: konsistente Keys für Auftrag/Sendung/Stopp, saubere Definitionen und ein Modell, das skalierbar bleibt, wenn neue Depots oder Services dazu kommen.
Wir bringen die Nutzer aufs Plateau: kurze Enablement-Sessions für Controlling, Operations und Vertrieb. Damit jeder weiß, wie er Ausreißer findet, Drilldowns nutzt und Maßnahmen ableitet.
Wenn das Fundament steht, erweitern wir: zusätzliche KPI, mehr Detailtiefe (z. B. Statusqualität, Fehlscanquote) oder Governance. So wird aus einem Reporting-Paket eine Plattform, die mitwächst.
Nicht mehr raten, wo Marge entsteht – sondern gezielt auf die richtigen Hebel schauen.



Die Pakete unterscheiden sich nach Scope, Datenquellen und Tiefe der KPI-Logik.

Oft sind es nicht nur „Erlös je Sendung“, sondern KPI, die Kostenhebel abbilden: Deckungsbeitrag je Stopp, Kosten je Stopp/Sendung, Auslastung (Lademeter/Gewicht), Erstzustellquote, Anteil zweiter Zustellversuche, Termintreue und nicht abgerechnete Nebenleistungen. Welche KPI für dich zählen, hängt von deinem Geschäftsmodell (Paket, Stückgut, FTL/LTL) ab.
Ja, zumindest näherungsweise über Zuordnungslogiken (z. B. Tour/Tag/Fahrzeug/Relation) und eine saubere Struktur für Sendung-Stopp-Tour. Wichtig ist Transparenz: was ist Ist-Kosten, was ist kalkuliert/zugeordnet. So kannst du früher steuern, ohne so zu tun, als wären es „perfekte Echtzeitkosten“.
Wir stellen Leistung und Faktura gegenüber: Was wurde im Prozess erbracht (z. B. Wartezeit, Avis, Sperrgut, zweiter Zustellversuch) und was wurde tatsächlich abgerechnet? Dafür brauchst du eine verlässliche Erfassung im Auftrag bzw. Status – dann wird stille Marge messbar und nachsteuerbar.
Nicht zwingend. Für ein Reporting-Paket reicht oft ein klar abgegrenzter Scope mit wenigen Datenquellen und einem sauberen Power-BI-Datenmodell. Wenn ihr später skalieren wollt (mehr Depots, mehr Domänen, Governance), ist Microsoft Fabric der nächste logische Schritt.