Reporting für die Paket- und Frachtbranche

Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Deckungsbeiträge, Zustellkosten und Nebenleistungen so sichtbar macht, dass Dispo, Controlling und Vertrieb damit steuern können.

  • Deckungsbeitrag je Stopp statt Blindflug
  • Nebenleistungen abrechnen statt verschenken
  • Erstzustellquote als Kostenhebel steuern
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Deine Daten sind schnell – dein Ergebnis ist es nicht

In der Paket- und Frachtbranche sind Sendungsdaten oft nahezu in Echtzeit da. Aber die Wahrheit über Marge und Kosten kommt spät – weil Subunternehmerabrechnungen, Nebenleistungen, Wartezeiten und Schadenskosten nicht sauber sendungs- oder stoppbezogen zusammenlaufen.

Das Ergebnis: Unprofitable Relationen bleiben zu lange unentdeckt, stille Marge durch nicht abgerechnete Leistungen geht verloren – und volatile Diesel- und Mautkosten fressen deine Planung.

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Power BI Dashboard für Logistik-Reporting mit Deckungsbeiträgen, Zustellquote und Nebenleistungen

Warum klassisches Reporting hier oft scheitert

In Transport & Zustellung entsteht Profit nicht im Tarif, sondern im operativen Detail. Drei typische Stolpersteine, die wir in Reporting-Strukturen immer wieder sehen:

01

KPI ist falsch gewählt

Wenn du nur Erlös je Sendung betrachtest, steuerst du am eigentlichen Hebel vorbei. In der Praxis ist der Deckungsbeitrag je Stopp oft aussagekräftiger, weil Stopps, Nebenleistungen und Zustellversuche Kosten treiben.

02

Leistung und Faktura sind getrennt

Wartezeiten, Avis, Sperrgut oder zweite Zustellversuche werden erbracht, aber nicht durchgängig erfasst und abgerechnet. Ohne Abgleich zwischen Leistung und Rechnung bleibt stille Marge unsichtbar.

03

Kosten kommen zu spät ins Bild

Subunternehmerkosten oder Schadenskosten landen häufig erst mit der Monatsabrechnung im System – oft sogar auf Sammelkonten. Damit kannst du unprofitable Kunden, Relationen oder Touren nur rückblickend erkennen.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich ein Reporting-Paket in der Logistik?

Für dich, wenn du Paket-, Stückgut- oder Frachtprozesse steuerst und Entscheidungen nicht erst nach Monatsabschluss treffen willst. Typisch sind Unternehmen mit mehreren Depots, Subunternehmern, hohem Sendungsvolumen und vielen Nebenleistungen.

Besonders wertvoll ist das Paket, wenn Disposition, Operations, Controlling und Vertrieb aktuell unterschiedliche Zahlen haben – oder wenn du die Erstzustellquote, zweite Zustellversuche und Wartezeiten endlich als echte Kostenhebel führen willst.

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Was steckt im Paket?

Klarer Scope, saubere Datenlogik, produktive Dashboards – ohne Tool-Bauchladen.

KPI-Set & Steuerungslogik

Wir definieren mit dir die Steuerungsgrößen: z. B. Deckungsbeitrag je Stopp, Kosten je Sendung, Auslastung (Lademeter/Gewicht), Anteil nicht abgerechneter Nebenleistungen, Erstzustellquote und Termintreue.

Datenmodell für Sendung, Stopp & Tour

Wir bauen ein belastbares Modell, das Sendungs-, Status-, Fahrer- und Kosteninformationen zusammenbringt. Ziel: eine konsistente Sicht je Auftrag, Kunde, Relation, Tour und Depot.

Power BI Dashboards & Drilldowns

Du bekommst konkrete Management- und Operations-Ansichten: von der Gesamtmarge bis runter auf Relation, Tour, Kunde und Ausreißer (z. B. zweite Zustellversuche, Wartezeiten, fehlende Statusverläufe).

Abrechnungs-Check für Nebenleistungen

Wir richten eine Logik ein, die erbrachte Leistungen gegen Faktura stellt. So werden nicht abgerechnete Nebenleistungen sichtbar – und du kannst systematisch nachsteuern, ohne mehr Aufwand im Tagesgeschäft.

Willst du sehen, welche Marge du gerade nicht siehst?

  • Kosten- und Erlöstreiber sauber trennen
  • Deckungsbeitrag je Stopp steuerbar machen
  • Nebenleistungen systematisch abrechnen
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so kann ein Reporting-Paket aussehen.

Paketdienstleister: Marge je Stopp statt nur je Sendung

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
280
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Sendungsdaten vorhanden, Kosten spät verfügbar
  • Zustellversuche nicht als Kostentreiber ausgewertet
  • Wartezeiten und Avis nicht sauber erfasst
  • Deckungsbeitrag nur rückblickend pro Kunde

Ergebnis

  • KPI-System mit Deckungsbeitrag je Stopp
  • Drilldown auf Tour, Depot und Relation
  • Transparenz zu zweiten Zustellversuchen
  • Operations-Ansicht für Termintreue und Laufzeit

Stückgut/FTL-Spedition: Nebenleistungen und Zuschläge im Griff

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
140
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Purview

Ausgangslage

  • Nebenleistungen uneinheitlich im Auftrag erfasst
  • Diesel- und Mautweitergabe zeitversetzt
  • Schadenskosten auf Sammelkonto ohne Ursache
  • Auslastung Lademeter nicht im Reporting

Ergebnis

  • Abgleich Leistung vs. Faktura je Auftrag
  • Zuschläge regelbasiert nachvollziehbar gemacht
  • Schäden nach Relation und Fahrer analysierbar
  • Auslastung als zentrale Steuerungsgröße etabliert

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

In vier Etappen vom Bergfuß zum steuerbaren KPI-Cockpit.

01

Erstgespräch

Wir klären deine Ziele und den Scope: welche KPI wirklich steuern (z. B. Deckungsbeitrag je Stopp, Erstzustellquote, Nebenleistungen) und welche Datenquellen dafür nötig sind. Ergebnis: klarer Use Case statt „wir machen mal BI“.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Reporting-Struktur in der Microsoft-Welt auf. Fokus: konsistente Keys für Auftrag/Sendung/Stopp, saubere Definitionen und ein Modell, das skalierbar bleibt, wenn neue Depots oder Services dazu kommen.

03

Training

Wir bringen die Nutzer aufs Plateau: kurze Enablement-Sessions für Controlling, Operations und Vertrieb. Damit jeder weiß, wie er Ausreißer findet, Drilldowns nutzt und Maßnahmen ableitet.

04

Skalierung

Wenn das Fundament steht, erweitern wir: zusätzliche KPI, mehr Detailtiefe (z. B. Statusqualität, Fehlscanquote) oder Governance. So wird aus einem Reporting-Paket eine Plattform, die mitwächst.

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So verändert sich Steuerung im Tagesgeschäft

Nicht mehr raten, wo Marge entsteht – sondern gezielt auf die richtigen Hebel schauen.

Vorher
  • Deckungsbeitrag je Sendung unklar steuerbar
  • Nebenleistungen werden teilweise nicht abgerechnet
  • Subunternehmerkosten erst nach Monatsabrechnung sichtbar
  • Zustellversuche nur als Service-Thema betrachtet
  • Schäden und Wartezeiten ohne klare Ursache
Nachher
  • Deckungsbeitrag je Stopp als Führungs-KPI
  • Leistung vs. Faktura im direkten Abgleich
  • Kosten- und Erlöstreiber je Relation sichtbar
  • Erstzustellquote als Kostenhebel im Fokus
  • Auslastung Lademeter als Steuerungsgröße
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: du bekommst Klarheit – nicht nur Reports

Die Pakete unterscheiden sich nach Scope, Datenquellen und Tiefe der KPI-Logik.

Starter
ab 2.500 €
Start mit KPI-Blueprint
  • KPI-Workshop mit Scope-Festlegung
  • Definitionen für 6–10 Kern-KPI
  • Skizze Datenmodell Sendung/Stopp
  • Dashboard-Konzept als Umsetzungsplan
Business
ab 14.500 €
Produktives Power BI Reporting
  • Datenmodell + 2–3 Datenquellen
  • KPI-Dashboard inkl. Drilldowns
  • Nebenleistungen: Leistung-vs.-Faktura-Logik
  • Enablement für Fachbereiche
ENTERPRISE
ab 26.500 €
Skalierung über Depots und Services
  • Mehrere Bereiche: Ops, Finance, Vertrieb
  • Erweiterte KPI (Zustellung, Laufzeit, Qualität)
  • Governance-Setup für saubere Definitionen
  • Roadmap zur Plattform-Weiterentwicklung
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Willst du sehen, welche Marge du gerade nicht siehst?

  • Kosten- und Erlöstreiber sauber trennen
  • Deckungsbeitrag je Stopp steuerbar machen
  • Nebenleistungen systematisch abrechnen
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Häufige Fragen

Welche KPI sind in der Paket- und Frachtbranche wirklich steuerungsrelevant?

Oft sind es nicht nur „Erlös je Sendung“, sondern KPI, die Kostenhebel abbilden: Deckungsbeitrag je Stopp, Kosten je Stopp/Sendung, Auslastung (Lademeter/Gewicht), Erstzustellquote, Anteil zweiter Zustellversuche, Termintreue und nicht abgerechnete Nebenleistungen. Welche KPI für dich zählen, hängt von deinem Geschäftsmodell (Paket, Stückgut, FTL/LTL) ab.

Können wir Subunternehmerkosten sendungsbezogen auswerten, obwohl die Abrechnung monatlich kommt?

Ja, zumindest näherungsweise über Zuordnungslogiken (z. B. Tour/Tag/Fahrzeug/Relation) und eine saubere Struktur für Sendung-Stopp-Tour. Wichtig ist Transparenz: was ist Ist-Kosten, was ist kalkuliert/zugeordnet. So kannst du früher steuern, ohne so zu tun, als wären es „perfekte Echtzeitkosten“.

Wie macht ihr nicht abgerechnete Nebenleistungen sichtbar?

Wir stellen Leistung und Faktura gegenüber: Was wurde im Prozess erbracht (z. B. Wartezeit, Avis, Sperrgut, zweiter Zustellversuch) und was wurde tatsächlich abgerechnet? Dafür brauchst du eine verlässliche Erfassung im Auftrag bzw. Status – dann wird stille Marge messbar und nachsteuerbar.

Müssen wir dafür gleich eine komplette Datenplattform bauen?

Nicht zwingend. Für ein Reporting-Paket reicht oft ein klar abgegrenzter Scope mit wenigen Datenquellen und einem sauberen Power-BI-Datenmodell. Wenn ihr später skalieren wollt (mehr Depots, mehr Domänen, Governance), ist Microsoft Fabric der nächste logische Schritt.