Wir bauen dir ein Reporting, das Werbeerlöse, Abo-Performance und Reichweite sauber zusammenführt – damit Redaktion, Vermarktung und Geschäftsführung täglich steuern können.


















In Online-Medien liegen die wichtigsten Zahlen verteilt: Werbeerlöse im Ad-Server, Aboerlöse im Abosystem, Reichweite in der Webanalyse. Oft wird das monatlich manuell zusammengeklickt.
Das Ergebnis: Die Erlösentwicklung wird erst mit Verzögerung sichtbar, redaktionelle Entscheidungen basieren auf unvollständigen Signalen – und Kampagnen mit hoher Kündigerquote laufen zu lange weiter.

Das Problem ist selten ein einzelnes Tool. Es ist die fehlende Verbindung zwischen Reichweite, Erlösen und Abo-Wirkung.
Wenn Werbe- und Aboerlöse erst nach dem Monatsabschluss im Reporting ankommen, kommen Steuerungsmaßnahmen zu spät.
Redaktion steuert auf Klicks und Sitzungen, aber nicht auf Abo-Conversion je Artikel oder Bindungseffekte. So gewinnt ihr Reichweite, aber nicht unbedingt Abos.
Ohne Kohortenblick seht ihr Kündigerquote erst im Bestand. Kampagnen mit schlechter Qualität erkennt ihr zu spät und zahlt länger drauf.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Verlage und digitale Medienhäuser, die Abo- und Werbegeschäft zusammen steuern müssen – und nicht länger akzeptieren, dass Zahlen erst am Monatsende „fertig“ sind.
Besonders, wenn du Redaktion, Vermarktung und Finance auf eine gemeinsame Sicht bringen willst: Nettoerlös je Portal, TKP/Fill-Rate, Neuabos, Churn nach Kohorte, Abo-Conversion je Artikel, Consent-Zustimmungsrate.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der aus Datensilos ein steuerbares Reporting macht.
Wir klären, welche Quellen reinmüssen (z. B. Ad-Server, Abosystem, Webanalyse, Newsletter) und wie ihr sie belastbar zusammenführt – inklusive eindeutiger Schlüssel für Artikel, Portal, Ressort und Kampagne.
Wir bauen ein sauberes Modell für Medien-KPIs: Erlöse je Portal und Erlösart, TKP und Fill-Rate, Neuabos, Akquisitionskosten je Abo, Kündigerquote und Churn nach Kohorte – plus Definitionen, damit jeder dasselbe meint.
Power-BI-Dashboards, die Fragen beantworten statt nur Daten zu zeigen: Welche Artikel bringen Abschlüsse? Welche Themen liefern Reichweite? Welche Kampagnen bringen Abos mit hoher Bindung?
Rollen, Zugriffe, Datenqualität und ein pragmatischer Betrieb: Damit dein Reporting nicht zum einmaligen Projekt wird, sondern stabil läuft und erweitert werden kann.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslage, klarer Zielkorridor, saubere Umsetzung.

Strukturiert wie eine gute Tour: erst Route klären, dann sauber hoch – und oben bleibt ihr handlungsfähig.
Wir klären Ziele, Datenquellen und die 5–10 KPIs, die wirklich steuern. Danach steht der Scope: welche Dashboards, welche Granularität (Portal/Ressort/Artikel/Kampagne) und welche Nutzergruppen.
Wir setzen Datenmodell und Pipelines auf (Microsoft Fabric) und bauen die ersten Power-BI-Reports. Parallel definieren wir KPI-Logik, Zugriffe und Qualitätschecks.
Enablement für Redaktion, Vermarktung und Finance: Was bedeutet welche Kennzahl? Wie nutzt ihr Filter und Drilldowns? Wie stellt ihr Folgefragen, ohne die Daten zu verbiegen?
Wir erweitern schrittweise: weitere Quellen, feinere Attribution, zusätzliche Portale oder Newsletter- und Paid-Signale – ohne dass das Modell instabil wird.
Von „Zahlen nachreichen“ zu „jeden Tag entscheiden“ – mit einer gemeinsamen Datenbasis für Redaktion und Business.



Der genaue Umfang hängt davon ab, wie viele Quellen und Steuerungsfragen ihr im ersten Schritt abdecken wollt.
