Wir bauen euer Reporting so auf, dass Vorstand, Fachbereiche und Aufsichtsgremien planbar steuern können – statt Quartal für Quartal Excel rückwirkend zu erklären.






























In kommunalen Unternehmen und Beteiligungen entscheidet nicht ein Dashboard über Erfolg – sondern ob Zahlen spartenscharf, entflechtungskonform und zum Wirtschaftsplan abstimmbar vorliegen.
Wenn die Konsolidierung quartalsweise in Excel passiert, erkennst du Defizite (z.B. in Bädern und Verkehr) zu spät. Und wenn Netzkosten oder Regulierungskonten nicht sauber sitzen, wird es schnell regulatorisch und finanziell riskant.

Du brauchst nicht mehr Berichte. Du brauchst Klarheit, die in euren Alltag passt: Monatssteuerung, technische Transparenz und saubere Nachvollziehbarkeit für Prüfungen und Gremien.
Ergebnis je Sparte und Gesellschaft, konsistent definiert und nachvollziehbar. Damit Querverbund, Kostendeckungsgrad und Defizite nicht erst am Quartalsende sichtbar werden.
Abweichung gegen Wirtschaftsplan und Vorjahr als Standard: monatlich für Geschäftsführung und Aufsicht, mit Drilldown bis zur Kostenstelle oder Maßnahme.
Tägliche Transparenz zu Störungen, Unterbrechungsdauer, Netzverlusten und Instandhaltungsrückstand. Damit Instandhaltung priorisiert wird – nach Anlagenklasse und Risiko.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für kommunale Unternehmen, Stadtwerke, Beteiligungsholdings und Kommunen, die mehrere Sparten (z.B. Netze, Vertrieb, Bäder, Verkehr) steuern und dabei Wirtschaftsplan, Regulierung und Governance sauber zusammenbringen müssen.
Typische Auslöser: zu späte Defiziterkennung im Querverbund, Netzkosten passen nicht zur internen Kostenrechnung, Instandhaltungsrückstand ist nicht nach Anlagenklassen bewertbar oder Gremien fordern monatliche Transparenz.

Bausteine, die wir so kombinieren, dass ihr schnell produktiv werdet – und sauber skalieren könnt.
Gemeinsame Definition eurer Kernkennzahlen: Ergebnis je Sparte, Abweichung gegen Wirtschaftsplan, Kostendeckungsgrad, Netzerlöse, Regulierungskontosaldo, Investitionsfortschritt und technische KPIs wie Störungen und Netzverluste.
Wir strukturieren die Daten so, dass Entflechtung, Spartensicht und Gesellschaften sauber abbildbar sind. Je nach Reifegrad direkt in Power BI oder als Datenplattform mit Microsoft Fabric.
Ein Set aus Standard-Reports: Monatsbericht für Geschäftsführung/Aufsicht, Spartencockpit für Controlling sowie operative Sichten für Netzbetrieb und technische Leitung.
Klare Regeln für KPI-Definitionen, Berechtigungen, Datenqualität und Release-Prozesse. Damit das Reporting prüfbar bleibt und nicht mit jeder neuen Frage instabil wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – und wie Reporting danach funktioniert.

Strukturiert wie eine gute Tour: erst Route klären, dann sicher zum Gipfel – und danach stabil weitergehen.
Wir klären eure Spartenlogik, Gremienanforderungen und die wichtigsten KPIs (Wirtschaftsplan, Vorjahr, Forecast, Regulierung, Technik). Ergebnis: klar abgegrenzte Use Cases und ein realistischer Umsetzungsplan.
Wir bauen Datenmodell und Reporting-Setup in Power BI auf – bei Bedarf mit Microsoft Fabric als Datenplattform. Fokus: saubere Definitionen, Berechtigungen und nachvollziehbare Kennzahlen.
Wir machen eure Teams handlungsfähig: Controlling, Fachbereiche und IT wissen, wie sie Berichte nutzen, pflegen und weiterentwickeln – ohne in Excel zurückzufallen.
Ihr erweitert Schritt für Schritt: weitere Sparten, zusätzliche Gesellschaften, neue regulatorische Anforderungen und operative Sichten. Governance sorgt dafür, dass Stabilität und Prüfbarkeit bleiben.
Du merkst den Unterschied nicht an „mehr Daten“, sondern an schnellerer, sichererer Entscheidungsfähigkeit.



Der Umfang hängt an euren Sparten, Datenquellen und Governance-Anforderungen.

Wir starten mit klaren KPI-Definitionen (Spartenlogik, Gesellschaften, Umlagen, Verrechnungen) und übersetzen das in ein Datenmodell, das diese Logik konsistent abbildet. Ziel ist Nachvollziehbarkeit: gleiche Definitionen in Bericht, Detail und Datenbasis – damit Prüfungen nicht an „Nebenrechnungen“ scheitern.
Ja. Für viele kommunale Reporting-Use-Cases reicht ein sauber modelliertes Power-BI-Setup als erster Schritt. Wenn Datenquellen, Historisierung oder Governance komplexer werden, ist Microsoft Fabric der natürliche nächste Schritt – ohne Toolbruch.
Geschäftsführung/Aufsicht braucht meist Monatsberichte: Ergebnis je Sparte und Gesellschaft, Abweichung gegen Wirtschaftsplan, Kostendeckungsgrade, Investitionsfortschritt und Finanzkennzahlen (z.B. Verschuldung, Eigenkapitalquote). Netzbetrieb/Technik braucht operative Sichten: Störungsanzahl, Unterbrechungsdauer, Netzverluste, Instandhaltungsrückstand, offene Fristen und Auslastung.
Ihr müsst mitarbeiten: KPI-Definitionen freigeben, Datenquellen bereitstellen und fachliche Logik klären. Wir führen euch strukturiert durch die Schritte, damit Entscheidungen schnell fallen und das Reporting am Ende auch wirklich genutzt wird.