Wir bauen dir ein Reporting für die Modebranche in Power BI, das Sell-in, Sell-out, Retouren und Lieferantenleistung in einem Steuerungsbild zusammenbringt.






In der Mode entscheidet ihr wöchentlich über Nachorder, Abschriften und Replenishment – oft mit Daten, die zu grob, zu spät oder nicht kanalübergreifend sind.
Die Folge: Sell-in ohne Sell-out-Transparenz, Retouren als Kostenblock und Größenprobleme, die erst im Gesamtdurchschnitt auffallen.

Damit du Kollektionen steuerst statt nur Vergangenes zu erklären, braucht dein Reporting klare Detailtiefe, saubere Datenlogik und kurze Wege zur Entscheidung.
Nachorderentscheidungen funktionieren nur, wenn Sell-in und Abverkauf je Kanal zusammenlaufen – bis auf Artikel-, Farb- und Größenebene.
Retourenquoten müssen je Artikel und Größe sichtbar sein. Sonst bleiben Passform- und Qualitätsprobleme unsichtbar und wiederholen sich in jeder Kollektion.
Liefertermintreue, Qualität und Audit-Status müssen lieferantenvergleichend abrufbar sein – sonst zahlst du mit Luftfracht, Fehlbeständen und Marge.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die Abverkauf, Marge und Bestand wöchentlich steuern müssen – und dafür nicht mehr mit Excel-Inseln und widersprüchlichen Zahlen leben wollen.
Typisch: D2C + Wholesale, mehrere Kanäle/Marktplätze, viele SKUs/Varianten und ein ERP als Datenkern.

Ein klar abgegrenzter Reporting-Umfang, der schnell produktiv wird – und danach sauber erweitert werden kann.
Wir definieren ein gemeinsames KPI-Verständnis, z.B. Rohertrag je Artikel, Vollpreisabverkaufsquote, Abschriftenquote, Lagerreichweite und Restantenwert.
Artikel, Farbe, Größe und Kanal werden sauber modelliert, damit du nicht nur „im Schnitt“ reportest, sondern wirklich steuerst.
Power-BI-Reports für Management, Merchandising und Einkauf – plus klare Drilldowns: von der Gesamtmarge bis zur einzelnen Größe.
Liefertermintreue, Durchlaufzeit, Anteil Luftfracht, Beanstandungsquote und Status der Sozialaudits – in einer Sicht, die Entscheidungen unterstützt.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Reporting in der Modebranche aussehen kann.

Eine Route, die dich schnell zum ersten Gipfel bringt – und danach sicher weiter skaliert.
Wir klären Use Cases und KPIs (z.B. Vollpreisabverkauf, Abschriften, Retouren, Lieferantenleistung) und grenzen den Scope so ab, dass das Projekt planbar bleibt.
Wir bauen Datenmodell und Reporting: Variantenlogik, Kanal- und Zeitlogik, Datenqualität und ein erstes produktives Power-BI-Dashboard.
Wir machen dein Team fit: Kennzahlenverständnis, Self-Service-Regeln, Report-Nutzung im Alltag – damit das Reporting wirklich genutzt wird.
Wir erweitern sauber: neue Kanäle, neue Lieferantensichten, mehr Detailtiefe – und bei Bedarf mit Microsoft Fabric als Datenplattform.
Du bekommst weniger Diskussionen über Zahlen – und mehr Klarheit, was nächste Woche zu tun ist.



Du startest klein mit einem klaren KPI-Scope und erweiterst danach Schritt für Schritt.

Typisch sind Rohertrag je Artikel, Vollpreisabverkaufsquote, Abschriftenquote, Lagerreichweite, Restantenwert, Retourenquote je Artikel und Größe, Deckungsbeitrag je Kanal, Nachorderquote sowie Liefertermintreue je Lieferant.
Ja. Wir starten mit dem, was zuverlässig da ist (z.B. ERP, Shop, Marktplätze) und bauen das Modell so, dass du fehlende Sell-out-Sichten nach und nach ergänzen kannst, ohne das Reporting neu zu bauen.
Über ein gemeinsames KPI-Glossar, ein sauberes Datenmodell und klare Berechnungslogiken in Power BI. Wenn Governance wichtig ist, ergänzen wir das mit Microsoft Purview für Herkunft und Verantwortlichkeiten.
Beides – aber ausschließlich im Microsoft-Stack. Power BI für Standard-Reporting, Microsoft Fabric für Datenpipelines und Datenmanagement, und optional Copilot für Adhoc-Analyse im Microsoft-Ökosystem.