Reporting Mode-Branche: KPIs, die Kollektionen steuern

Wir bauen dir ein Reporting für die Modebranche in Power BI, das Sell-in, Sell-out, Retouren und Lieferantenleistung in einem Steuerungsbild zusammenbringt.

  • Vollpreisabverkauf je Artikel, Farbe, Größe
  • Retouren nach Artikel, Größe, Grund
  • Nachorder, Restanten, Lagerreichweite im Blick
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting fehlt, wird jede Nachorder zur Wette

In der Mode entscheidet ihr wöchentlich über Nachorder, Abschriften und Replenishment – oft mit Daten, die zu grob, zu spät oder nicht kanalübergreifend sind.

Die Folge: Sell-in ohne Sell-out-Transparenz, Retouren als Kostenblock und Größenprobleme, die erst im Gesamtdurchschnitt auffallen.

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Power-BI-Dashboard für Reporting in der Modebranche mit Abverkauf, Retouren und Größen

Was gutes Reporting in der Modebranche leisten muss

Damit du Kollektionen steuerst statt nur Vergangenes zu erklären, braucht dein Reporting klare Detailtiefe, saubere Datenlogik und kurze Wege zur Entscheidung.

01

Sell-out statt Bauchgefühl

Nachorderentscheidungen funktionieren nur, wenn Sell-in und Abverkauf je Kanal zusammenlaufen – bis auf Artikel-, Farb- und Größenebene.

02

Retouren wirklich verstehen

Retourenquoten müssen je Artikel und Größe sichtbar sein. Sonst bleiben Passform- und Qualitätsprobleme unsichtbar und wiederholen sich in jeder Kollektion.

03

Lieferanten vergleichbar machen

Liefertermintreue, Qualität und Audit-Status müssen lieferantenvergleichend abrufbar sein – sonst zahlst du mit Luftfracht, Fehlbeständen und Marge.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting in der Modebranche?

Für Teams, die Abverkauf, Marge und Bestand wöchentlich steuern müssen – und dafür nicht mehr mit Excel-Inseln und widersprüchlichen Zahlen leben wollen.

Typisch: D2C + Wholesale, mehrere Kanäle/Marktplätze, viele SKUs/Varianten und ein ERP als Datenkern.

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Power-BI-Dashboard für Reporting in der Modebranche mit Abverkauf, Retouren und Größen

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Reporting-Umfang, der schnell produktiv wird – und danach sauber erweitert werden kann.

KPI-Set für Merch & Finance

Wir definieren ein gemeinsames KPI-Verständnis, z.B. Rohertrag je Artikel, Vollpreisabverkaufsquote, Abschriftenquote, Lagerreichweite und Restantenwert.

Datenmodell für Variantenlogik

Artikel, Farbe, Größe und Kanal werden sauber modelliert, damit du nicht nur „im Schnitt“ reportest, sondern wirklich steuerst.

Dashboards & Self-Service

Power-BI-Reports für Management, Merchandising und Einkauf – plus klare Drilldowns: von der Gesamtmarge bis zur einzelnen Größe.

Lieferanten- & Compliance-Transparenz

Liefertermintreue, Durchlaufzeit, Anteil Luftfracht, Beanstandungsquote und Status der Sozialaudits – in einer Sicht, die Entscheidungen unterstützt.

Du willst Mode-Reporting, das wirklich nutzbar ist?

  • Scope klären: KPIs, Nutzer, Datenquellen
  • Quick Check: was geht sofort, was später
  • Nächster Schritt: Einführung oder Audit
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Reporting in der Modebranche aussehen kann.

D2C-Fashion: Retouren & Größenprobleme sichtbar gemacht

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Retouren nur als Gesamtkostenblock im Monatsabschluss
  • Keine Auswertung nach Artikel, Größe und Retourengrund
  • Größenverläufe im Shop nicht systematisch transparent
  • Unterschiedliche Zahlenstände in Finance vs. E-Com

Ergebnis

  • Power-BI-Reporting: Retourenquote je Artikel und Größe
  • Drilldown: Retourengründe bis SKU-Variante
  • Frühwarnsicht auf Fehlgrößenanteil und Verfügbarkeitsquote
  • Ein KPI-Set, das Merch und Finance gemeinsam nutzen

Wholesale & Sourcing: Nachorder, Restanten und Lieferanten im Griff

Mitarbeiter
1450
Jahresumsatz
520
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Sell-in vorhanden, Sell-out nur teilweise bekannt
  • Nachorders basieren auf Vorwochenumsatz und Erfahrung
  • Liefertermintreue und Qualität nicht lieferantenvergleichend
  • Audit- und Materialdaten nicht artikelbezogen abrufbar

Ergebnis

  • Reporting: Nachorderquote, Lagerreichweite, Restantenwert
  • Vollpreisabverkaufsquote je Artikel, Farbe, Größe
  • Lieferantenvergleich: Liefertermintreue, Luftfracht, Beanstandungen
  • Governance mit Purview: klare Datenherkunft je KPI

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Eine Route, die dich schnell zum ersten Gipfel bringt – und danach sicher weiter skaliert.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases und KPIs (z.B. Vollpreisabverkauf, Abschriften, Retouren, Lieferantenleistung) und grenzen den Scope so ab, dass das Projekt planbar bleibt.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Reporting: Variantenlogik, Kanal- und Zeitlogik, Datenqualität und ein erstes produktives Power-BI-Dashboard.

03

Training

Wir machen dein Team fit: Kennzahlenverständnis, Self-Service-Regeln, Report-Nutzung im Alltag – damit das Reporting wirklich genutzt wird.

04

Skalierung

Wir erweitern sauber: neue Kanäle, neue Lieferantensichten, mehr Detailtiefe – und bei Bedarf mit Microsoft Fabric als Datenplattform.

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So wird Reporting zur Steuerung

Du bekommst weniger Diskussionen über Zahlen – und mehr Klarheit, was nächste Woche zu tun ist.

Vorher
  • Nachorder nach Gefühl und Vorwochenumsatz
  • Retouren nur als Gesamtwert sichtbar
  • Größen- und Farbprobleme im Durchschnitt versteckt
  • Abverkauf je Kanal nicht vergleichbar
  • Lieferantenleistung schwer objektiv zu bewerten
Nachher
  • Nachorder mit Sell-out, Bestand und Marge begründet
  • Retourenquote je Artikel und Größe steuerbar
  • Vollpreisabverkauf bis Variante transparent
  • Channel-KPIs: DB je Kanal, Verfügbarkeit, Abschriften
  • Lieferantenvergleich inkl. Termine, Qualität, Audit-Status
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Investiere in Reporting, das Marge schützt

Du startest klein mit einem klaren KPI-Scope und erweiterst danach Schritt für Schritt.

Starter
ab 2.500 €
KPI-Scope & Reporting-Plan
  • KPI-Workshop für Mode-Use-Cases
  • Quellen-Check: ERP, Shop, Wholesale
  • Zielbild für Datenmodell & Dashboards
  • Backlog und nächste Schritte
Business
ab 14.500 €
1 Bereich, erstes produktives Dashboard
  • Datenmodell für Artikel/Farbe/Größe
  • Power-BI-Report inkl. Drilldowns
  • KPI-Definitionen und Berechnungslogik
  • Enablement für Fachbereich
ENTERPRISE
ab 27.500 €
Plattform + mehrere Reports/Domainen
  • Microsoft-Fabric-Grundlage (bei Bedarf)
  • Mehrere Reports: Abverkauf, Retouren, Sourcing
  • Governance & Datenkatalog mit Purview
  • Betrieb & Weiterentwicklung anstoßen
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Du willst Mode-Reporting, das wirklich nutzbar ist?

  • Scope klären: KPIs, Nutzer, Datenquellen
  • Quick Check: was geht sofort, was später
  • Nächster Schritt: Einführung oder Audit
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Häufige Fragen

Welche KPIs sind im Mode-Reporting typisch?

Typisch sind Rohertrag je Artikel, Vollpreisabverkaufsquote, Abschriftenquote, Lagerreichweite, Restantenwert, Retourenquote je Artikel und Größe, Deckungsbeitrag je Kanal, Nachorderquote sowie Liefertermintreue je Lieferant.

Geht das auch, wenn Sell-out-Daten nur teilweise vorliegen?

Ja. Wir starten mit dem, was zuverlässig da ist (z.B. ERP, Shop, Marktplätze) und bauen das Modell so, dass du fehlende Sell-out-Sichten nach und nach ergänzen kannst, ohne das Reporting neu zu bauen.

Wie stellt ihr sicher, dass alle dieselben Zahlen nutzen?

Über ein gemeinsames KPI-Glossar, ein sauberes Datenmodell und klare Berechnungslogiken in Power BI. Wenn Governance wichtig ist, ergänzen wir das mit Microsoft Purview für Herkunft und Verantwortlichkeiten.

Macht ihr nur Power BI oder auch die Datenplattform?

Beides – aber ausschließlich im Microsoft-Stack. Power BI für Standard-Reporting, Microsoft Fabric für Datenpipelines und Datenmanagement, und optional Copilot für Adhoc-Analyse im Microsoft-Ökosystem.