Wir bauen euch ein Reporting, das Preis-, Mengen- und Produktivitätsabweichungen verständlich macht – rollenspezifisch, sicher und ohne Dashboard-Chaos.




































































In der Metallbranche treffen Margendruck, volatile Preise und enge Lieferketten auf komplexe Produktion. Wenn Umsatz und Ergebnis kippen, reicht ein Monatsreport nicht mehr.
Typisch: Absatz über Plan, aber der Preis unter Budget. Oder Ertragsrückgang trotz hoher Auslastung – weil Störungen, Mix und Rabatte im Reporting untergehen. Dazu kommt: Ohne Berechtigungskonzept sieht jeder alles. Das ist nicht nur unpraktisch, sondern ein echtes Risiko.

Nicht wegen Power BI. Sondern weil Datenlogik, Rollen und Use Cases nicht sauber definiert sind.
Wenn der Umsatzeffekt nicht in Preiseffekt und Mengeneffekt aufgeteilt wird, diskutiert ihr nur Symptome – nicht die Stellhebel für Vertrieb und Controlling.
Ohne Schichtauslastung, Störzeiten und Ursachenebenen erkennt ihr Engpässe zu spät – und plant Kapazitäten im Blindflug.
Wenn Werksmitarbeitende werksübergreifend alles sehen oder DB1/Rohertrag offen liegen, stoppt das Self-Service-Reporting sofort.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die täglich wissen müssen, ob Abweichungen aus Preis, Menge, Mix oder Produktivität kommen – und die unterschiedliche Nutzergruppen sauber trennen wollen.
Typische Teams: Geschäftsführung, Controlling/Finance, Vertriebsleitung und Fertigung. Ihr bekommt rollenspezifische Dashboards (z. B. Werk, Vertrieb, Management) mit Plan-/VJ-Vergleich, inkl. rollierendem Blick über mehrere Monate.

Ein klar abgegrenzter Reporting-Use-Case, sauber umgesetzt – damit ihr schnell steuern könnt.
Umsatz, Absatz, Preis, Preiseffekt, DB1, Rohertrag sowie produktionsnahe Kennzahlen wie Schicht- und Kapazitätsauslastung – inkl. sauberer Definitionen.
Wir bauen ein belastbares Power-BI-Datenmodell für Planwerte, Vorjahr und rollierende Zeitreihen – ohne Excel-Workarounds.
Row-Level Security (RLS) für Werk-, Vertriebs- und Management-Sichten. Sensible Kennzahlen wie DB1 und Rohertrag landen nur dort, wo sie hingehören.
Klare Visualisierungen für Preis-/Mengenanalyse, Auftragsbestand, Lagerbestand und Störgründe – mit täglicher Aktualisierung und eindeutigen Drilldowns.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Metallunternehmen ihr Reporting auf Steuerung drehen.

Polarstern statt Trial-and-Error: Wir definieren Use Cases, bauen sauber und übergeben so, dass ihr selbst weiterkommt.
Wir klären euren Steuerungsbedarf: Welche Entscheidungen sollen täglich besser werden? Danach schneiden wir den Reporting-Use-Case so zu, dass Scope, Datenquellen und Rollen klar sind.
Wir bauen Datenmodell, KPI-Logik und Dashboard-Struktur in Power BI. Fokus: Preis-/Mengeneffekt, Plan/VJ, Werk- und Rollenlogik, plus saubere Refresh-Strategie.
Enablement für Controlling, Vertrieb und Fertigung: Wie liest man das Dashboard, wie drillt man korrekt, und wie werden neue Fragen in der Struktur ergänzt – ohne Wildwuchs.
Wenn der erste Use Case sitzt, skaliert ihr: weitere Werke, weitere Produktlinien, mehr Kennzahlen. Optional ergänzen wir Governance und Datenmanagement im Microsoft-Stack.
Du bekommst eine klare Sicht auf Ergebnishebel – ohne Datenchaos und ohne internen Streit über Zahlen.



Der Preis hängt vom klar abgegrenzten Use Case, Datenquellen und Rollenmodell ab.

Typisch sind Umsatz, Absatz, Preis sowie die Aufteilung in Preiseffekt und Mengeneffekt. Für Finance kommen DB1 und Rohertrag dazu. In der Fertigung sind produzierte Menge, Schichtauslastung, Kapazitätsauslastung, Bearbeitungszeit sowie Störzeiten nach Ursache (Störhauptgrund, Störgruppe, Störgrund) zentrale Hebel.
Über ein sauberes Rollenmodell mit Row-Level Security (RLS) in Power BI. Damit definieren wir, welche Nutzergruppe welche Werke, Bereiche oder Kunden sieht. Sensible Kennzahlen (z. B. DB1, Rohertrag) werden zusätzlich über Rollen oder separate Views geschützt.
Ja. Wir modellieren Planwerte, Vorjahr und Zeitlogik so, dass ihr KPIs gegen Plan oder VJ vergleichen könnt – auch rollierend über einen längeren Zeitraum (z. B. mehrere Monate). Wichtig ist, die Plan-Datenquelle und die Definitionen früh sauber zu klären.
Ja, in vielen Fällen reicht tägliche Aktualisierung für Steuerung und Priorisierung völlig aus. Entscheidend ist, dass das Reporting die richtigen Fragen beantwortet (Preis, Menge, Marge, Auslastung, Störungen) und dass die Aktualisierung verlässlich läuft. Wenn ihr später näher an Echtzeit wollt, kann man das im Microsoft-Stack schrittweise ausbauen.