Wir bringen eure Geräte-, Service- und Qualitätsdaten in ein Reporting, das Marge, Risiko und Wachstum über den kompletten Lebenszyklus sichtbar macht.


























In der Medizintechnik entscheidet nicht nur der Geräteverkauf. Ergebnis entsteht über Jahre: Verbrauchsmaterial, Serviceeinsätze, Verträge, Reklamationen, CAPA.
Wenn diese Daten in Silos stecken, bleibt der Lebenszyklusbeitrag je Gerät unsichtbar – und du steuerst mit Bauchgefühl statt mit belastbaren Kennzahlen.

Das Problem ist selten „zu wenig Daten“. Es ist fehlende Verknüpfung entlang des Geräte-Lebenszyklus.
Anschaffung, Verbrauchsmaterial und Service werden getrennt ausgewertet. Dadurch kennst du weder Kundenertrag über Jahre noch den Beitrag je installiertem Gerät.
Einsatzzeiten und Ersatzteilkosten lassen sich nicht sauber einem konkreten Vertrag zuordnen. Unwirtschaftliche Verträge fallen zu spät auf – oder gar nicht.
Vigilanzfälle, Reklamationen und CAPA werden dokumentiert, aber finanzielle und operative Folgen bleiben unscharf. Priorisierung nach Wirkung wird zur Lotterie.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Hersteller und Service-Organisationen, die eine installierte Basis haben und Ergebnis über wiederkehrende Erlöse, Verträge und Qualität steuern.
Wenn du Antworten auf Fragen wie „Welche Gerätefamilie verliert Geld im Service?“ oder „Welche Charge treibt Reklamationskosten?“ konsistent im Management-Reporting brauchst, ist das hier euer nächster Schritt.

Ein klar abgegrenztes Reporting-Paket, das du in der Praxis nutzen kannst.
Gemeinsam definieren wir die KPI-Logik für Marge je Gerätefamilie und Kunde, Deckungsbeitrag je Servicevertrag, Verbrauchsmaterialumsatz je installiertem Gerät, Anteil wiederkehrender Erlöse und Vertragsdurchdringung.
Wir verbinden Gerät, Kunde, Vertrag, Einsatz, Ersatzteile, Verbrauchsmaterial, Charge und Qualität in einem Modell – damit Kennzahlen nicht widersprüchlich werden, sobald du filterst.
Ein KPI-Cockpit für C-Level/Controlling plus operative Sichten für Service und Qualität: Auftragsbestand, Reaktionszeit, Erstbehebungsquote, Reklamationsquote je Gerätefamilie/Charge, offene CAPA.
Klare Definitionen, Berechtigungen und eine kurze Übergabe an euer Team, damit das Reporting nachhaltig betrieben und erweitert werden kann.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Eine Route, die euch schnell aus dem Reporting-Nebel bringt – ohne Aktionismus.
Wir klären Zielbild, Stakeholder und den konkreten Reporting-Scope: welche KPIs, welche Datenquellen, welche Nutzergruppen. Ergebnis ist eine klare Packliste für das Projekt.
Wir bauen Datenmodell und Power-BI-Reporting so auf, dass Geräte, Verträge, Einsätze, Verbrauchsmaterial und Qualität zusammenpassen. Definitionen werden direkt dokumentiert.
Übergabe an Key-User: Filterlogik, Drilldowns, KPI-Definitionen, einfache Erweiterungen. Ziel ist, dass Fachbereich und IT das Setup sicher bedienen.
Wenn der erste Use Case läuft, erweitern wir strukturiert: weitere Gerätefamilien, zusätzliche Qualitätsdetails (z.B. Chargenbezug), mehr Self-Service und Governance.
Weniger Diskussionen über Zahlen – mehr Entscheidungen auf Basis eines konsistenten Datenmodells.



Der genaue Umfang hängt von euren Use Cases und Datenquellen ab – aber der Einstieg ist klar planbar.

Typisch sind Marge je Gerätefamilie und Kunde, Deckungsbeitrag je Servicevertrag, Verbrauchsmaterialumsatz je installiertem Gerät, Anteil wiederkehrender Erlöse und Vertragsdurchdringung. Auf der Qualitätsseite helfen Reklamationsquote je Gerätefamilie und Charge, Anzahl/Bearbeitungsdauer von Vigilanzfällen sowie offene CAPA und Änderungsmaßnahmen.
Nicht zwingend. Für den Start reicht oft ein sauberer Reporting-Scope plus ein tragfähiges Datenmodell im Power-BI-Setup. Wenn eure Datenlandschaft stark fragmentiert ist oder ihr viele Quellen anbinden müsst, ist Microsoft Fabric als nächster Schritt sinnvoll.
Wir definieren Kennzahlen gemeinsam, dokumentieren die Logik und bauen sie zentral im Modell auf – statt sie in einzelnen Berichten „nachzubauen“. Dazu kommen klare Rollen, Berechtigungen und ein einfacher Prozess für Änderungen.
Du brauchst Fachbereichs-Inputs (KPI-Definitionen, Prozesswissen) und IT-Zugriff auf relevante Datenquellen. Ohne diese Zusammenarbeit wird Reporting schnell schief. Wir führen euch strukturiert durch die Schritte, aber die Datenhoheit bleibt bei euch.