Mach Kanal- und Modellperformance sichtbar – von Rohertrag nach Abschrift bis Compliance auf Seriennummernebene.




















In der Luxusgüterbranche entscheidet nicht der Umsatz, sondern der Rohertrag nach Abschrift. Wenn Abschriften nicht sauber auf Modell- und Kanalebene ankommen, optimierst du am falschen Hebel.
Dazu kommt: Retail, Online und Fachhandel laufen oft als getrennte Welten. Bestandsverschiebungen bleiben unsichtbar, Sell-in ersetzt Sell-out, und echte Profitabilität je Modell ist kaum belastbar – inklusive Risiken rund um Dokumentations- und Nachweispflichten.

Du brauchst kein „mehr Reports“. Du brauchst ein Setup, das Marge, Abschriften, Kanäle und Compliance in einem Bild zusammenführt.
Retail, Online und Fachhandel werden isoliert berichtet. Bestandsverschiebungen zwischen Kanälen bleiben unsichtbar – und du kannst Kanalperformance nicht sauber vergleichen.
Kollektionsentscheidungen basieren auf Umsatz. Abschriften, Retouren und Kosten lassen sich nicht sauber je Modell zuordnen – Rohertrag je Modell und Kanal bleibt eine Schätzung.
Handarbeitsstunden laufen mit Standardsätzen. Ohne Ist-Zeiten gegen Kalkulation fehlen Preisanker, Nachkalkulation und belastbare Deckungsbeiträge – besonders bei handgefertigten Produkten.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Marken und Händler, die Modell- und Kanalsteuerung ernst meinen: Boutique-Netz, E-Commerce und Fachhandel – plus Fertigungs- oder Manufakturanteil.
Besonders, wenn du Entscheidungen über Kollektionsplanung, Produktion, Preispositionierung und Sortiment heute noch in Excel-Insellösungen oder mit uneinheitlichen KPI-Definitionen triffst.

Bausteine, die euch von Datenquellen bis Entscheidungs-Dashboard bringen.
Gemeinsam definieren wir Kennzahlen wie Rohertrag je Modell und Kanal, Abschriftenquote, Abverkaufsquote, Lagerreichweite, Flächenproduktivität und Retourenquote online – mit klaren Definitionen.
Wir führen Daten aus Retail, Online, Warenwirtschaft und Fachhandel zusammen. Ziel ist ein konsistentes Datenmodell, das Sell-in und (wo vorhanden) Sell-out sauber trennt und vergleichbar macht.
Für Nachweispflichten und interne Kontrollen bauen wir Auswertungen, die auf Artikel-, Modell- und bei Bedarf Seriennummernebene funktionieren – ohne dass das Reporting unwartbar wird.
Wir setzen das Reporting in Power BI um und befähigen euer Team: Nutzung, Governance, Rollen und Übergabe. So bleibt der Weg zum „Gipfel“ auch nach dem Go-live begehbar.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Ausgangslagen und Ergebnisse).

Eine Route, die erst Klarheit schafft – und dann skaliert.
Wir klären eure wichtigsten Steuerungsfragen: Welche Modelle treiben Marge? Wo entstehen Abschriften? Was ist die echte Kanalperformance? Daraus entsteht ein klarer Reporting-Scope.
Wir bauen Datenmodell und Datenflüsse so auf, dass Retail, Online und Fachhandel zusammenpassen. Anschließend setzen wir die ersten Power BI Dashboards mit euren Kern-KPIs um.
Wir schulen Key User und legen Governance fest: KPI-Definitionen, Verantwortlichkeiten, Freigabeprozesse und Wartbarkeit. Ziel: Self-Service ohne KPI-Chaos.
Wenn die Basis steht, erweitern wir: mehr Modelle, mehr Kanäle, mehr Detail (z. B. Seriennummer), zusätzliche Bereiche wie Fertigung, Retouren und Servicekennzahlen.
Du gehst vom „Report bauen“ zum „Sortiment steuern“ – mit KPIs, denen alle vertrauen.



Die Pakete sind so geschnitten, dass du schnell zu einem ersten nutzbaren Reporting kommst und danach gezielt ausbauen kannst.

Für Steuerung auf Augenhöhe mit der Realität brauchst du mindestens: Rohertrag je Modell und Kanal, Rohertrag nach Abschrift, Abschriftenquote und Abverkaufsquote. Je nach Setup kommen Lagerreichweite, Flächenproduktivität, Retourenquote online, Durchlaufzeit je Modell und Handarbeitsstunden Ist gegen Kalkulation dazu.
Ja. Du kannst Sell-in sauber steuern, Überbestände erkennen und mit Boutiquedaten sowie Online-Signalen kombinieren. Wenn Sell-out später verfügbar wird, kann das Datenmodell so aufgebaut sein, dass es ohne Neubau ergänzt werden kann.
Wir planen Reporting so, dass Detailtiefe (z. B. Seriennummer) dort möglich ist, wo du sie brauchst – und Governance sauber bleibt. Für Datenherkunft, Verantwortlichkeiten und Dokumentation nutzen wir im Microsoft-Stack bei Bedarf Microsoft Purview.
Für Dashboards und Standard-Reporting setzen wir auf Power BI. Für Datenplattform, Pipelines und Skalierung nutzen wir Microsoft Fabric (Lakehouse, Datenflüsse, Modellierung). Für Adhoc-Analyse im Microsoft-Ökosystem kann Copilot ergänzen, wenn eure Use Cases dafür passen.