Wir bauen dir ein Reporting, das Stundenabweichungen, Lernkurven und Turnaround-Zeiten früh sichtbar macht – direkt in Power BI, auf Wunsch mit Microsoft Fabric als Datenbasis.




















.png)
























.png)




In der Luftfahrtbranche laufen Programme lange, Anforderungen sind streng, und kleine Abweichungen kippen schnell das Ergebnis.
Typisch: Nachkalkulation passiert nur bei Auffälligkeiten, Wartezeiten im MRO sind schlecht messbar, und Nachweise für Freigaben werden manuell zusammengetragen.

Nicht noch ein Excel-Export, sondern eine belastbare Sicht auf Ergebnis, Stunden, Durchlaufzeit und Compliance – in einem gemeinsamen Zahlenbild.
Wenn Stundenabweichungen je Charge erst spät auffallen, ist die Lernkurve schon verloren. Dein Reporting muss Abweichungen wöchentlich (oder täglich) sichtbar machen.
Wenn Stunden nur je Arbeitsgang buchbar sind, brauchst du eine Datenlogik, die sauber auf Charge, Programm und Bauteil aggregiert – ohne manuelle Zwischenrechnungen.
Turnaround-Zeit ohne Status- und Wartezeit-Tracking hilft nicht. Du brauchst Treiber wie Prüfung, Ersatzteil-Wartezeit und Freigabe als messbare Phasen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Programmleitung, Controlling, Kalkulation, MRO-Leitung und Qualitätswesen, wenn ihr ein gemeinsames KPI-Set braucht – und nicht fünf Versionen der Wahrheit.
Besonders, wenn Programme über Jahre laufen, die Stundenabweichung je Charge über den Erfolg entscheidet oder ihr Turnaround-Zeiten und Nachweise bislang nur mit hohem manuellem Aufwand im Griff habt.

Ein klarer Pfad vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – mit Fokus auf Reporting, Datenlogik und Akzeptanz.
Wir definieren mit dir die wichtigsten Kennzahlen: Ergebnis je Programm/Charge, Stunden Ist vs. Kalkulation, Lernkurvenabweichung, Turnaround-Zeit und Status-Treiber.
Wir bauen ein robustes Modell für Aggregation über Arbeitsgänge, Chargen und Programme. Wenn nötig, setzen wir die Datenpipelines in Microsoft Fabric um.
Wir liefern KPI-Dashboards für Management, Programmsteuerung und MRO-Operations – mit klaren Filtern, Drilldowns und konsistenten Definitionen.
Damit das Reporting nicht verwildert: Rollen, Freigaben, Namenskonventionen und ein Setup für Betrieb und Weiterentwicklung – passend zu eurer Organisation.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Reporting in der Luftfahrtbranche schnell Wirkung entfaltet.

Polarstern-Logik: erst Richtung klären, dann sauber umsetzen – damit Reporting im Alltag zieht.
Wir klären Use Cases, KPI-Definitionen und Datenquellen (z. B. ERP, MRO-Systeme, Qualitätsdokumente). Ergebnis: klare Scope-Grenzen und eine realistische Roadmap.
Wir setzen Datenmodell, Ladewege und Governance auf. Je nach Reifegrad entweder direkt in Power BI oder mit Microsoft Fabric (Lakehouse, Pipelines) als skalierbare Basis.
Wir machen deine Teams handlungsfähig: KPI-Logik, Drilldown-Mechanik, Datenpflege und Verantwortlichkeiten. Ziel: weniger Tickets, mehr Self-Service mit Leitplanken.
Wir erweitern von den ersten Dashboards auf weitere Programme, Komponenten oder Standorte – ohne dass das Modell bricht oder KPI-Definitionen auseinanderlaufen.
Du gehst von reaktiver Abweichungsanalyse zu einer Steuerung, die Probleme früh sichtbar macht und Verantwortlichkeiten klar zuordnet.



Du bekommst einen klar abgegrenzten Scope – damit Aufwand, Ergebnis und nächste Schritte planbar sind.

Häufig sind das: Ergebnis je Programm und je Charge, Stunden Ist gegen Kalkulation, Lernkurvenabweichung, Materialkostenquote sowie in der Instandhaltung Turnaround-Zeit je Komponente und Anteil Wartezeit auf Ersatzteile. Wichtig ist: klare Definitionen, damit alle dieselbe Zahl sehen.
Ja. Dann bauen wir eine Datenlogik, die Arbeitsgänge sauber auf Charge, Auftrag, Programm und Bauteil aggregiert. Das passiert im Datenmodell und bei Bedarf über Ladewege in Microsoft Fabric, damit es robust und nachvollziehbar bleibt.
Wenn Wartezeiten nicht als Status erfasst werden, definieren wir gemeinsam ein pragmatisches Statusmodell und klären, wo die Information herkommt (z. B. Buchungszeitpunkte, Materialbewegungen, Freigabe-Events). Ziel ist keine Perfektion, sondern ein messbarer Treiber, der im Alltag nutzbar ist.
Wenn Nachweisdokumente in Systemen oder Ablagen liegen, können wir sie über Metadaten und Verknüpfungen im Reporting sichtbar machen, z. B. „offene Nachweise vor Freigabe“. Für Governance und Datenkatalog kann Microsoft Purview sinnvoll sein, damit klar ist, was wo liegt und wer verantwortlich ist.