Reporting Luftfahrtbranche: Power BI Dashboards für Programme & MRO

Wir bauen dir ein Reporting, das Stundenabweichungen, Lernkurven und Turnaround-Zeiten früh sichtbar macht – direkt in Power BI, auf Wunsch mit Microsoft Fabric als Datenbasis.

  • Stundenabweichung je Charge früh erkennen
  • Lernkurve messen statt vermuten
  • Turnaround-Treiber täglich transparent steuern
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting zu spät kommt, wird Gegensteuern teuer

In der Luftfahrtbranche laufen Programme lange, Anforderungen sind streng, und kleine Abweichungen kippen schnell das Ergebnis.

Typisch: Nachkalkulation passiert nur bei Auffälligkeiten, Wartezeiten im MRO sind schlecht messbar, und Nachweise für Freigaben werden manuell zusammengetragen.

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Power BI Reporting für Programme, Chargen und MRO in der Luftfahrtbranche

Was du fürs Luftfahrt-Reporting wirklich brauchst

Nicht noch ein Excel-Export, sondern eine belastbare Sicht auf Ergebnis, Stunden, Durchlaufzeit und Compliance – in einem gemeinsamen Zahlenbild.

01

Frühwarnsystem statt Rückspiegel

Wenn Stundenabweichungen je Charge erst spät auffallen, ist die Lernkurve schon verloren. Dein Reporting muss Abweichungen wöchentlich (oder täglich) sichtbar machen.

02

Saubere Aggregation je Charge & Programm

Wenn Stunden nur je Arbeitsgang buchbar sind, brauchst du eine Datenlogik, die sauber auf Charge, Programm und Bauteil aggregiert – ohne manuelle Zwischenrechnungen.

03

Turnaround-Zeit mit Treibern

Turnaround-Zeit ohne Status- und Wartezeit-Tracking hilft nicht. Du brauchst Treiber wie Prüfung, Ersatzteil-Wartezeit und Freigabe als messbare Phasen.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting in der Luftfahrtbranche?

Für Programmleitung, Controlling, Kalkulation, MRO-Leitung und Qualitätswesen, wenn ihr ein gemeinsames KPI-Set braucht – und nicht fünf Versionen der Wahrheit.

Besonders, wenn Programme über Jahre laufen, die Stundenabweichung je Charge über den Erfolg entscheidet oder ihr Turnaround-Zeiten und Nachweise bislang nur mit hohem manuellem Aufwand im Griff habt.

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Power BI Reporting für Programme, Chargen und MRO in der Luftfahrtbranche

Was steckt im Paket?

Ein klarer Pfad vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – mit Fokus auf Reporting, Datenlogik und Akzeptanz.

KPI-Design & Reporting-Blueprint

Wir definieren mit dir die wichtigsten Kennzahlen: Ergebnis je Programm/Charge, Stunden Ist vs. Kalkulation, Lernkurvenabweichung, Turnaround-Zeit und Status-Treiber.

Datenmodell & Ladewege

Wir bauen ein robustes Modell für Aggregation über Arbeitsgänge, Chargen und Programme. Wenn nötig, setzen wir die Datenpipelines in Microsoft Fabric um.

Power BI Dashboards

Wir liefern KPI-Dashboards für Management, Programmsteuerung und MRO-Operations – mit klaren Filtern, Drilldowns und konsistenten Definitionen.

Governance & Enablement

Damit das Reporting nicht verwildert: Rollen, Freigaben, Namenskonventionen und ein Setup für Betrieb und Weiterentwicklung – passend zu eurer Organisation.

Lass uns dein Luftfahrt-Reporting in 30 Minuten sortieren

  • KPI-Set & Datenquellen gemeinsam klären
  • Risikofelder in Programm und MRO priorisieren
  • Nächste Schritte als klare Route
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Reporting in der Luftfahrtbranche schnell Wirkung entfaltet.

Programm-Controlling mit Nachkalkulation je Charge

Mitarbeiter
1800
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Stunden nur je Arbeitsgang buchbar
  • Nachkalkulation je Charge weitgehend manuell
  • Lernkurve nur als Annahme in der Kalkulation
  • Wöchentliches Reporting uneinheitlich und spät

Ergebnis

  • Power BI Sicht auf Ergebnis je Programm/Charge
  • Stunden Ist vs. Kalkulation als Standard-KPI
  • Lernkurvenabweichung als Frühwarnsignal
  • Ein gemeinsames Zahlenbild für Steuerungsrunden

MRO-Reporting: Turnaround-Zeit und Wartezeiten sichtbar

Mitarbeiter
950
Jahresumsatz
160
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Turnaround-Zeit ohne klare Phasen-Treiber
  • Wartezeit auf Ersatzteile nicht systematisch erfasst
  • Nachweise vor Freigabe manuell geprüft
  • Operative Steuerung mit Excel-Listen

Ergebnis

  • Phasenmodell für Turnaround inkl. Wartezeiten
  • Tägliche Dashboards für Werkstattsteuerung
  • Offene Nachweise vor Freigabe transparent
  • Governance für Datenbegriffe und Verantwortlichkeiten

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Polarstern-Logik: erst Richtung klären, dann sauber umsetzen – damit Reporting im Alltag zieht.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases, KPI-Definitionen und Datenquellen (z. B. ERP, MRO-Systeme, Qualitätsdokumente). Ergebnis: klare Scope-Grenzen und eine realistische Roadmap.

02

Setup

Wir setzen Datenmodell, Ladewege und Governance auf. Je nach Reifegrad entweder direkt in Power BI oder mit Microsoft Fabric (Lakehouse, Pipelines) als skalierbare Basis.

03

Training

Wir machen deine Teams handlungsfähig: KPI-Logik, Drilldown-Mechanik, Datenpflege und Verantwortlichkeiten. Ziel: weniger Tickets, mehr Self-Service mit Leitplanken.

04

Skalierung

Wir erweitern von den ersten Dashboards auf weitere Programme, Komponenten oder Standorte – ohne dass das Modell bricht oder KPI-Definitionen auseinanderlaufen.

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So verändert sich eure Steuerung mit gutem Reporting

Du gehst von reaktiver Abweichungsanalyse zu einer Steuerung, die Probleme früh sichtbar macht und Verantwortlichkeiten klar zuordnet.

Vorher
  • Nachkalkulation nur bei Auffälligkeiten
  • Lernkurve wird nicht validiert
  • Wartezeiten bleiben unsichtbar
  • Freigabe-Nachweise werden manuell gesucht
  • Mehrere KPI-Versionen im Umlauf
Nachher
  • Wöchentliche Sicht auf Charge und Programm
  • Lernkurvenabweichung als KPI etabliert
  • Turnaround-Treiber inkl. Wartezeit messbar
  • Offene Nachweise vor Freigabe transparent
  • Ein KPI-Set als gemeinsame Sprache
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise: Einstieg, der sich im Reporting-Alltag auszahlt

Du bekommst einen klar abgegrenzten Scope – damit Aufwand, Ergebnis und nächste Schritte planbar sind.

Starter
ab 2.500 €
KPI-Outline und Reporting-Plan
  • Use-Case- und KPI-Workshop
  • Datenquellen grob bewertet
  • Dashboard-Skizze als Blueprint
  • Roadmap für Umsetzung
Business
ab 14.500 €
Erstes produktives Power BI Dashboard
  • Datenmodell und KPI-Definitionen
  • 1–2 Dashboards für Steuerung
  • Drilldowns bis Charge/Komponente
  • Übergabe + Betriebsleitplanken
ENTERPRISE
ab 26.500 €
Plattform + mehrere Bereiche
  • Microsoft Fabric Datenbasis optional
  • MRO- und Programm-Reporting kombiniert
  • Governance inkl. Rollen und Standards
  • Skalierung auf Standorte/Programme
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  • KPI-Set & Datenquellen gemeinsam klären
  • Risikofelder in Programm und MRO priorisieren
  • Nächste Schritte als klare Route
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Häufige Fragen

Welche KPIs sind typisch für Reporting in der Luftfahrtbranche?

Häufig sind das: Ergebnis je Programm und je Charge, Stunden Ist gegen Kalkulation, Lernkurvenabweichung, Materialkostenquote sowie in der Instandhaltung Turnaround-Zeit je Komponente und Anteil Wartezeit auf Ersatzteile. Wichtig ist: klare Definitionen, damit alle dieselbe Zahl sehen.

Geht das auch, wenn Stunden nur je Arbeitsgang im System buchbar sind?

Ja. Dann bauen wir eine Datenlogik, die Arbeitsgänge sauber auf Charge, Auftrag, Programm und Bauteil aggregiert. Das passiert im Datenmodell und bei Bedarf über Ladewege in Microsoft Fabric, damit es robust und nachvollziehbar bleibt.

Wie bekommt ihr Wartezeiten auf Ersatzteile überhaupt ins Reporting?

Wenn Wartezeiten nicht als Status erfasst werden, definieren wir gemeinsam ein pragmatisches Statusmodell und klären, wo die Information herkommt (z. B. Buchungszeitpunkte, Materialbewegungen, Freigabe-Events). Ziel ist keine Perfektion, sondern ein messbarer Treiber, der im Alltag nutzbar ist.

Können wir Compliance- und Nachweis-Daten (z. B. Freigabeunterlagen) anbinden?

Wenn Nachweisdokumente in Systemen oder Ablagen liegen, können wir sie über Metadaten und Verknüpfungen im Reporting sichtbar machen, z. B. „offene Nachweise vor Freigabe“. Für Governance und Datenkatalog kann Microsoft Purview sinnvoll sein, damit klar ist, was wo liegt und wer verantwortlich ist.