Du bekommst tagesaktuelle Transparenz über Umsatz, Auftragseingang, Marge und Ertragslage – als klares KPI-Reporting in Microsoft Power BI.




































































In der Kunststoffbranche entscheiden operative Steuerung und Disposition täglich über Ergebnis, Auslastung und Liquidität. Wenn Umsatz, Auftragseingang und Auftragsbestand nur verzögert sichtbar sind, reagierst du zu spät.
Typisch: Zahlen sind da, aber verteilt auf ERP-Export, Excel-Listen und Abteilungs-Templates. Ergebnis: Diskussionen über Daten statt Entscheidungen über Maßnahmen.

In der Kunststoffbranche entscheiden Disposition, Auslastung und Materialeinsatz täglich über das Ergebnis. Aber wenn Umsatz, Auftragseingang, Auftragsbestand und Marge erst am Monatsende sauber sichtbar werden, steuert ihr im Rückspiegel.
Wenn KPIs erst nach der Konsolidierung sichtbar werden, kommen Warnsignale zu spät. Dann werden Abweichungen nicht gesteuert – sie werden nur noch erklärt.
ERP-Exporte, Schattenlisten und Abteilungs-Templates erzeugen mehrere Wahrheiten. Statt Maßnahmen abzuleiten, verliert ihr Zeit in Diskussionen darüber, welche Zahl stimmt.
Plan/Ist, Vorjahr, Werktage, Kunde, Standort, Artikelgruppe – wenn diese Logik nicht sauber verbunden ist, seht ihr zwar das Problem, aber nicht den Treiber dahinter. Genau dort gehen Marge, Liquidität und Vertrauen verloren.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Geschäftsführung, Controlling und Produktions-/Vertriebsleitung, die täglich wissen müssen, wo das Geschäft steht und wohin es läuft.
Besonders passend, wenn du KPIs nach Zeit, Standort, Kunde, Artikelgruppen, Umsatzart und GuV-Hierarchie analysieren willst – inklusive Werktage-Normalisierung für tagesscharfe Vergleiche.

Ein Einstiegspaket, das Reporting schnell produktiv macht – und sauber skalierbar bleibt.
Gemeinsame Definition von Umsatz, Rohertrag, Marge, Materialaufwand, Gemeinkosten, EBIT sowie Auftragseingang und Auftragsbestand – inkl. Ist/Plan/Vorjahr und Werktage-Logik.
Aufbau eines belastbaren Datenmodells in Power BI und Umsetzung von Management- und Bereichs-Dashboards mit Drilldowns bis auf Kunde, Standort und Artikelgruppe.
Hochrechnung zum Monats- und Jahresende sowie Root-Cause-Analyse: Abweichungen erkennen, Treiber finden, Maßnahmen ableiten.
Rollenkonzept, Berechtigungen, Namens-/Workspace-Standards und Übergabe an dein Team. Optional: Plattform-Setup in Microsoft Fabric und Daten-Governance mit Purview.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und was daraus wird, wenn Reporting wirklich genutzt wird.

Eine klare Route vom Bergfuß bis zum produktiven Reporting – ohne Nebel im Projekt.
Wir klären eure wichtigsten Steuerungsfragen (Umsatz, Auftragseingang, Ertragslage, Forecast) und definieren Use Cases, Datenquellen und Erfolgskriterien.
Wir setzen Datenmodell, KPI-Logik und Dashboards in Power BI auf. Wenn nötig, bauen wir das Datenfundament in Microsoft Fabric und regeln Governance/Berechtigungen.
Wir befähigen Controlling und Fachbereiche: Nutzung, Drilldowns, Interpretation der KPIs und Standards für neue Anforderungen.
Wir erweitern auf weitere Standorte, Produktbereiche oder Kostenstellen und etablieren einen stabilen Betrieb inkl. Support & Weiterentwicklung.
Wenn Reporting in der Kunststoffbranche wirkt, wird aus Datenarbeit schnelle Entscheidung.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele KPIs, Datenquellen, Standorte und Berechtigungen ihr abbilden wollt.

Häufig sind das Umsatz, Gesamterlöse, Rohertrag, Marge, Materialaufwand, Gemeinkosten und EBIT. Dazu kommen oft Auftragseingang und Auftragsbestand als Frühindikatoren. Wichtig ist, die Definitionen (z.B. Umsatzart, GuV-Hierarchie) einmal sauber festzuzurren.
Wir bauen das Reporting auf einem klaren Datenmodell auf und automatisieren die Aktualisierung. Power BI liefert das Standard-Reporting, und wenn die Datenlandschaft es erfordert, schaffen wir mit Microsoft Fabric ein robustes Fundament für Pipelines und Datenhaltung.
Weil Tagesvergleiche sonst verzerrt sind: unterschiedliche Arbeitstage, Feiertage und Produktionskalender verfälschen den Blick auf Plan/Ist. Mit Werktage-Logik werden tagesscharfe Vergleiche und Forecasts deutlich belastbarer.
Ja, wenn die Datenstruktur das hergibt. Wir entwerfen das Berichtslayout so, dass du von der Abweichung direkt zu Treibern springen kannst: Zeit, Standort, Kunde, Artikelgruppe und Umsatzart. Optional ergänzt Copilot Adhoc-Analysen im Microsoft-Umfeld.