Reporting in der Konsumgüterbranche, das Aktionen steuerbar macht

Wir bauen ein Power-BI-Reporting, das Netto-Netto-Marge, Aktionsuplift, Regallücken und Forecast-Qualität in einer gemeinsamen Sicht zusammenbringt.

  • Netto-Netto-Marge je Aktion im Blick
  • Aktionsuplift vs. Basisabsatz sauber messen
  • Panel- und Absatzdaten in einer Sicht
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung
Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting zu spät kommt, ist die Aktion schon vorbei

In der Konsumgüterbranche entscheiden Tage: Konditionen, Aktionen, Supply und Handelsthemen laufen parallel. Wenn Reporting erst nach der Abrechnung mit dem Handel belastbar ist, steuerst du im Blindflug.

Typische Folge: Aktionskosten werden nur grob verrechnet, Uplift wird nicht gegen den Basisabsatz gemessen, Paneldaten liegen separat – und Regallücken fallen zu spät auf.

Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung
Power-BI-Reporting für Aktionen, Marge, Regallücken und Forecasts

Was du für gutes Konsumgüter-Reporting wirklich brauchst

Nicht noch ein Dashboard, sondern eine Reporting-Logik, die Aktionen, Profitabilität und Versorgung zusammenführt.

01

Profitabilität auf Aktions-Ebene

Wenn die Netto-Netto-Marge je Aktion erst nachträglich klar ist, kannst du Konditionen während der Laufzeit nicht steuern. Ein sauberes Modell zeigt Kosten und Rendite je Aktion früh im Prozess.

02

Uplift richtig messen

Ohne Vergleich von Aktionsuplift gegen Basisabsatz bleibt unklar, ob du echten Zusatzabsatz erzeugst oder nur Vorziehkäufe. Das Reporting muss diese Unterscheidung konsequent abbilden.

03

Markt- und Versorgungsblick verbinden

Paneldaten im Vierwochenrhythmus und getrennte Absatzsichten führen zu verzögertem Marktüberblick. Kombinierst du Absatz, Distribution und Regallücken, steuerst du Handel und Supply proaktiv.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen sich Reporting in der Konsumgüterbranche besonders lohnt

Für Hersteller und Marken, die viele Aktionen fahren, hohe Konditionskosten tragen und gleichzeitig Servicegrad, Bestände und Produktion stabil halten müssen.

Typisch: Vertrieb/Key Account, Controlling und Supply Chain arbeiten mit unterschiedlichen Zahlenständen. Mit einem einheitlichen Reporting wird aus Abstimmung wieder Steuerung.

Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung
Power-BI-Reporting für Aktionen, Marge, Regallücken und Forecasts

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Einstieg, damit ihr schnell vom Bergfuß Richtung Gipfel kommt.

KPI-Set & Definitionen

Gemeinsam legen wir fest, wie Netto-Netto-Marge, Konditionsquote, Aktionsuplift, Distributionsgrad, Marktanteil und Servicegrad gerechnet werden – inkl. sauberer Abgrenzung von Basisabsatz und Aktionsmechaniken.

Datenmodell für Aktionen & Handel

Wir strukturieren die Daten so, dass Kosten und Rendite je Aktion sowie je Kunde und Artikel nachvollziehbar werden. Dazu gehören Zeitlogiken, Preis-/Konditionssicht und Auswertungen über Artikelhierarchien.

Power-BI-Dashboards

Du bekommst KPI-Dashboards für Aktionssteuerung, Profitabilität, Regallücken/Distribution und Forecast-Qualität – mit Drilldowns nach Kunde, Artikel, Region und Zeitraum.

Betrieb & Enablement

Wir bringen dein Team so weit, dass ihr das Reporting selbst weiterentwickeln könnt: Rollen, Governance-Light, Übergabe und ein Plan, wie Self-Service ohne KPI-Chaos funktioniert.

Willst du deine Aktionen während der Laufzeit steuern?

  • Kurzer Scope-Check deiner KPIs
  • Abgleich: Datenlage vs. Zielbild
  • Nächste Schritte als klare Route
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, klare Resultate.

Aktions-Reporting: Marge & Uplift pro Mechanik

Mitarbeiter
1800
Jahresumsatz
620
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Aktionskosten nur jährliche Verrechnung, keine Aktionssicht
  • Uplift nicht gegen Basisabsatz gemessen, Vorziehkäufe unklar
  • Konditionsquote je Kunde/Artikel nicht konsistent
  • Reporting kam erst nach Abrechnung mit dem Handel

Ergebnis

  • Netto-Netto-Marge je Aktion transparent nach Kunde/Artikel
  • Aktionsuplift vs. Basisabsatz inkl. Mechanik-Vergleich
  • Kosten und Rendite je Aktion als Standard-Reporting
  • Ein Power-BI-Board für Vertrieb und Controlling

Panel, Absatz & Regallücken in einer Sicht

Mitarbeiter
950
Jahresumsatz
280
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • Paneldaten im Vierwochenrhythmus separat vom Inhouse-Absatz
  • Nicht für alle Kunden Abverkaufsdaten verfügbar
  • Regallücken wurden erst durch Außendienst sichtbar
  • Forecast-Genauigkeit nicht je Artikel und Kunde messbar

Ergebnis

  • Gemeinsame Sicht auf Distribution, Marktanteil und Absatz
  • Früher Hinweis auf Regallücken und Fehlmengenrisiken
  • Prognosegenauigkeit und Verzerrung je Artikel/Kunde sichtbar
  • Governance für Datenbegriffe im Reporting verankert

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Polarstern statt Bauchgefühl: strukturiert von Zielbild bis Skalierung.

01

Erstgespräch

Wir klären Use Cases (z.B. Aktionssteuerung, Konditionen, Regallücken, Forecast) und definieren das KPI-Set. Ergebnis: klarer Scope und eine Route, die ihr intern mittragen könnt.

02

Setup

Wir setzen Datenmodell und Power-BI-Reporting auf: Quellen anbinden, Kennzahlenlogik bauen, erste Dashboards produktiv bringen. Fokus: einheitliche Zahlen und saubere Drilldowns.

03

Training

Wir machen euer Team fit: KPI-Definitionen, Datenmodell-Verständnis, Self-Service-Regeln und Quality Checks. Damit das Reporting nicht beim nächsten Aktionszyklus auseinanderläuft.

04

Skalierung

Wir erweitern entlang eures Polarsterns: weitere Kunden/Warengruppen, zusätzliche Daten (z.B. Panel/Abverkauf), Governance (z.B. mit Purview) und optional Copilot für Adhoc-Analyse im Microsoft-Ökosystem.

Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

So verändert sich eure Steuerungsfähigkeit

Wenn Profitabilität, Aktionen und Versorgung in einem Reporting zusammenlaufen, werden Entscheidungen wieder schnell und belastbar.

Vorher
  • Aktionsbewertung erst nach Abrechnung möglich
  • Uplift ohne Basisabsatz-Vergleich
  • Paneldaten getrennt von Absatzdaten
  • Regallücken fallen zu spät auf
  • Forecasting ohne Messung je Artikel/Kunde
Nachher
  • Netto-Netto-Marge je Aktion im Reporting
  • Uplift vs. Basisabsatz inkl. Vorziehkäufe
  • Ein Blick auf Panel, Absatz und Distribution
  • Regallücken und Fehlmengen früher erkennbar
  • Prognosegenauigkeit je Artikel/Kunde steuerbar
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise, die sich an messbarem Nutzen orientieren

Der genaue Umfang hängt davon ab, welche Reporting-Use-Cases ihr zuerst sauber abgrenzen wollt.

Starter
ab 2.400 €
KPI-Check und Zielbild
  • KPI-Workshop für Aktionen & Marge
  • Datenquellen-Sichtung und Machbarkeit
  • Grobkonzept für Datenmodell
  • Roadmap für Power-BI-Reporting
Business
ab 14.800 €
Erste Dashboards produktiv
  • Datenmodell für Aktionen und Kunden
  • Power-BI-Dashboard für Aktionssteuerung
  • Kern-KPIs: Uplift, Marge, Konditionen
  • Übergabe, Doku und Enablement
ENTERPRISE
ab 26.900 €
Plattform, Governance, Skalierung
  • Microsoft-Fabric-Grundlage für Datenpipelines
  • Mehrere Reporting-Streams (Aktion/Supply/Markt)
  • Governance-Setup, optional mit Purview
  • Betriebsmodell und Weiterentwicklungsplan
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Willst du deine Aktionen während der Laufzeit steuern?

  • Kurzer Scope-Check deiner KPIs
  • Abgleich: Datenlage vs. Zielbild
  • Nächste Schritte als klare Route
Jetzt kostenfrei beraten lassen
Risikofreie
Einführung

Häufige Fragen

Welche KPIs landen typischerweise im Konsumgüter-Reporting?

Fast immer: Netto-Netto-Marge, Konditionsquote, Aktionsuplift, Kosten und Rendite je Aktion, Distributionsgrad, Marktanteil, Bestandsreichweite, Servicegrad, Fehlmengenquote und Prognosegenauigkeit. Wichtig ist weniger die Liste, sondern eine saubere Definition, die Vertrieb, Controlling und Supply teilen.

Wie geht ihr mit Paneldaten und fehlenden Abverkaufsdaten um?

Wir bauen eine gemeinsame Sicht, die Paneldaten und eure Absatzdaten zusammenführt, und markieren bewusst Datenlücken (z.B. Kunden ohne Abverkaufsdaten). So bleibt die Bewertung transparent, statt scheinbar „vollständig“ zu wirken.

Ab wann lohnt sich Power BI für Aktionssteuerung wirklich?

Sobald ihr regelmäßig Aktionen fahrt und Konditionen einen spürbaren Kostenblock bilden. Dann ist ein Power-BI-Reporting mit Uplift-vs.-Basisabsatz und Profitabilität je Aktion ein direkter Hebel, weil Entscheidungen nicht mehr nur nachträglich getroffen werden.

Können wir das später auf eine Datenplattform mit Fabric erweitern?

Ja. Viele starten mit einem klar abgegrenzten Reporting-Use-Case in Power BI und skalieren dann in Microsoft Fabric: Datenpipelines, Lakehouse-Struktur, Governance und ein stabiler Unterbau für weitere Teams und Datenquellen.