Wir bauen ein Power-BI-Reporting, das Netto-Netto-Marge, Aktionsuplift, Regallücken und Forecast-Qualität in einer gemeinsamen Sicht zusammenbringt.














In der Konsumgüterbranche entscheiden Tage: Konditionen, Aktionen, Supply und Handelsthemen laufen parallel. Wenn Reporting erst nach der Abrechnung mit dem Handel belastbar ist, steuerst du im Blindflug.
Typische Folge: Aktionskosten werden nur grob verrechnet, Uplift wird nicht gegen den Basisabsatz gemessen, Paneldaten liegen separat – und Regallücken fallen zu spät auf.

Nicht noch ein Dashboard, sondern eine Reporting-Logik, die Aktionen, Profitabilität und Versorgung zusammenführt.
Wenn die Netto-Netto-Marge je Aktion erst nachträglich klar ist, kannst du Konditionen während der Laufzeit nicht steuern. Ein sauberes Modell zeigt Kosten und Rendite je Aktion früh im Prozess.
Ohne Vergleich von Aktionsuplift gegen Basisabsatz bleibt unklar, ob du echten Zusatzabsatz erzeugst oder nur Vorziehkäufe. Das Reporting muss diese Unterscheidung konsequent abbilden.
Paneldaten im Vierwochenrhythmus und getrennte Absatzsichten führen zu verzögertem Marktüberblick. Kombinierst du Absatz, Distribution und Regallücken, steuerst du Handel und Supply proaktiv.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Hersteller und Marken, die viele Aktionen fahren, hohe Konditionskosten tragen und gleichzeitig Servicegrad, Bestände und Produktion stabil halten müssen.
Typisch: Vertrieb/Key Account, Controlling und Supply Chain arbeiten mit unterschiedlichen Zahlenständen. Mit einem einheitlichen Reporting wird aus Abstimmung wieder Steuerung.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, damit ihr schnell vom Bergfuß Richtung Gipfel kommt.
Gemeinsam legen wir fest, wie Netto-Netto-Marge, Konditionsquote, Aktionsuplift, Distributionsgrad, Marktanteil und Servicegrad gerechnet werden – inkl. sauberer Abgrenzung von Basisabsatz und Aktionsmechaniken.
Wir strukturieren die Daten so, dass Kosten und Rendite je Aktion sowie je Kunde und Artikel nachvollziehbar werden. Dazu gehören Zeitlogiken, Preis-/Konditionssicht und Auswertungen über Artikelhierarchien.
Du bekommst KPI-Dashboards für Aktionssteuerung, Profitabilität, Regallücken/Distribution und Forecast-Qualität – mit Drilldowns nach Kunde, Artikel, Region und Zeitraum.
Wir bringen dein Team so weit, dass ihr das Reporting selbst weiterentwickeln könnt: Rollen, Governance-Light, Übergabe und ein Plan, wie Self-Service ohne KPI-Chaos funktioniert.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, klare Resultate.

Polarstern statt Bauchgefühl: strukturiert von Zielbild bis Skalierung.
Wir klären Use Cases (z.B. Aktionssteuerung, Konditionen, Regallücken, Forecast) und definieren das KPI-Set. Ergebnis: klarer Scope und eine Route, die ihr intern mittragen könnt.
Wir setzen Datenmodell und Power-BI-Reporting auf: Quellen anbinden, Kennzahlenlogik bauen, erste Dashboards produktiv bringen. Fokus: einheitliche Zahlen und saubere Drilldowns.
Wir machen euer Team fit: KPI-Definitionen, Datenmodell-Verständnis, Self-Service-Regeln und Quality Checks. Damit das Reporting nicht beim nächsten Aktionszyklus auseinanderläuft.
Wir erweitern entlang eures Polarsterns: weitere Kunden/Warengruppen, zusätzliche Daten (z.B. Panel/Abverkauf), Governance (z.B. mit Purview) und optional Copilot für Adhoc-Analyse im Microsoft-Ökosystem.
Wenn Profitabilität, Aktionen und Versorgung in einem Reporting zusammenlaufen, werden Entscheidungen wieder schnell und belastbar.



Der genaue Umfang hängt davon ab, welche Reporting-Use-Cases ihr zuerst sauber abgrenzen wollt.

Fast immer: Netto-Netto-Marge, Konditionsquote, Aktionsuplift, Kosten und Rendite je Aktion, Distributionsgrad, Marktanteil, Bestandsreichweite, Servicegrad, Fehlmengenquote und Prognosegenauigkeit. Wichtig ist weniger die Liste, sondern eine saubere Definition, die Vertrieb, Controlling und Supply teilen.
Wir bauen eine gemeinsame Sicht, die Paneldaten und eure Absatzdaten zusammenführt, und markieren bewusst Datenlücken (z.B. Kunden ohne Abverkaufsdaten). So bleibt die Bewertung transparent, statt scheinbar „vollständig“ zu wirken.
Sobald ihr regelmäßig Aktionen fahrt und Konditionen einen spürbaren Kostenblock bilden. Dann ist ein Power-BI-Reporting mit Uplift-vs.-Basisabsatz und Profitabilität je Aktion ein direkter Hebel, weil Entscheidungen nicht mehr nur nachträglich getroffen werden.
Ja. Viele starten mit einem klar abgegrenzten Reporting-Use-Case in Power BI und skalieren dann in Microsoft Fabric: Datenpipelines, Lakehouse-Struktur, Governance und ein stabiler Unterbau für weitere Teams und Datenquellen.