Wir bauen dir ein Reporting, das Marge, SLA und Cloud-Kosten so sichtbar macht, dass du Verträge und Produkt profitabel steuern kannst.


































































Bei Managed-Service-Verträgen entsteht das Ergebnis im Ticketaufwand je Arbeitsplatz – nicht im Vertragspreis. Wenn Zeiten, Tickets und Kosten nicht sauber zusammenlaufen, bleibt die Vertragsmarge eine jährliche Überraschung.
Im Softwaregeschäft ist es ähnlich: Cloud-Kosten als Gesamtblock, Lizenzerlöse brutto und ohne Margensicht, fehlende Nutzungssignale. Dann werden Preismodelle, Roadmap und Support-Kapazitäten ohne belastbare Kostenbasis entschieden.

Nicht mehr Daten. Sondern die paar Steuerungsfragen, die jeden Monat Geld kosten, wenn sie unbeantwortet bleiben.
Du siehst Deckungsbeitrag je Vertrag und Mandant, inklusive Ticketaufwand, Projektstunden und Erlösmix aus wiederkehrenden Erlösen, Handel und Projekten.
Reaktions- und Lösungszeiten gegen SLA, Erstlösungsquote und Wiederöffnungsquote laufen als Frühwarnsystem – nicht erst, wenn der Kunde eskaliert.
Cloud-Kosten je Mandant, aktive Nutzer und Adoptionsquote je Release zeigen dir, welche Kunden und Features tragen – und welche Supportlast erzeugen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für IT-Dienstleister, MSPs und Softwareunternehmen, die viele Verträge oder Mandanten gleichzeitig steuern – und bei denen Ticketvolumen, Cloud-Kosten und Erlösmix die Profitabilität treiben.
Typische Auslöser: Wachstum, neue Preismodelle, steigende Cloud-Rechnungen, NIS2/ISO-Anforderungen, oder wenn CFO/Controlling und Service-Teams mit unterschiedlichen Zahlen arbeiten.

Ein klar abgegrenztes Reporting-Paket, das eure Steuerungslogik sauber abbildet.
Wir definieren gemeinsam die Kern-KPIs: Deckungsbeitrag je Vertrag/Mandant, Aufwand je Ticket, Wiederkehrender Jahresumsatz, Netto-Umsatzbindung, Cloud-Kosten je Mandant und SLA-Kennzahlen.
Wir verbinden Zeiterfassung, Ticketsystem, ERP/CRM und Cloud-Kosten. Ziel ist eine durchgängige Logik: von Erlös über Aufwand bis Marge – konsistent in allen Berichten.
Management-Übersicht, Service- und Operations-Views sowie Drilldowns pro Kunde, Vertrag, Kategorie, Team und Zeitraum – damit du Ursachen findest, nicht nur Symptome.
Rollen, Berechtigungen, Namenskonventionen und Release-Prozess für Reports. Damit Self-Service funktioniert, ohne dass Datenchaos entsteht.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Situationen bei IT & Software.
Vier Schritte – vom Bergfuß bis zum stabilen Betrieb.
Wir klären eure Steuerungsfragen (z.B. Marge je Vertrag, SLA, Cloud-Kosten je Mandant) und grenzen die Use Cases so ab, dass ein belastbarer Umsetzungsplan entsteht.
Wir setzen Datenmodell und Anbindungen auf, harmonisieren Definitionen (Erlös, Aufwand, Ticketkategorien) und bauen die ersten Power BI Views als „Single Source of Truth“.
Wir machen eure Teams fit: Lesen der KPIs, Drilldown-Logik, Self-Service-Regeln und wie man aus dem Reporting die richtigen Maßnahmen ableitet.
Wir erweitern um weitere Bereiche (Pipeline, Churn-Kohorten, Verfügbarkeit) und etablieren Governance, damit das Reporting mit eurem Wachstum mithält.
Weniger Bauchgefühl, mehr klare Entscheidungen – in Service, Finance und Produkt.



Die Pakete sind bewusst klar geschnitten – damit Umfang, Ergebnis und Budget planbar bleiben.

Für IT-Dienstleister sind es meist: Deckungsbeitrag je Vertrag und Mandant, Aufwand je betreutem Arbeitsplatz, Ticketvolumen je Kunde/Kategorie, Aufwand je Ticket sowie Reaktions- und Lösungszeit gegen SLA. Für Softwareunternehmen kommen oft Cloud-Kosten je Mandant, Bruttomarge nach Cloud-Kosten je Mandant, aktive Nutzer und Adoptionsquote je Release dazu.
Nicht zwingend. Wenn die Datenquellen überschaubar sind, starten wir oft mit Power BI und einem sauberen Datenmodell. Wenn ihr viele Quellen, größere Datenmengen oder strengere Governance braucht, ist Microsoft Fabric der passende nächste Schritt.
Wir trennen den Erlösmix sauber: wiederkehrende Erlöse, Projektumsatz und Handelsumsatz (z.B. Lizenzen/Hardware). Gerade Handelsumsatz mit niedriger Marge verfälscht sonst jede Umsatzbetrachtung. Mit einer eigenen Mix-Sicht wird Steuerung wieder sinnvoll.
Wenn Use Cases klar abgegrenzt sind und ihr die Datenquellen freigeben könnt, liefern wir früh ein erstes produktives Dashboard – und bauen dann iterativ aus. Timing hängt vor allem davon ab, wie gut Zeiten, Tickets, Erlöse und Cloud-Kosten heute bereits strukturiert vorliegen.