Wir bauen dir ein Reporting, das Vermietung, Leerstand, WAULT und Forecast in Power BI sauber zusammenbringt.










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Viele Teams in der Immobilienbranche kämpfen nicht mit fehlenden KPIs, sondern mit fehlender Klarheit: Daten liegen verteilt, Definitionen sind uneinheitlich und Auswertungen sind langsam.
Das Ergebnis: Top-Expiries werden zu spät erkannt, Vacancies sind nicht sauber nach Objekt und Region steuerbar, und Forecasts fühlen sich eher nach Excel-Meinung als nach belastbarer Grundlage an.

Mit einem klaren Datenmodell und einem performanten Power BI Dashboard wird aus „Daten sammeln“ ein Steuerungsinstrument für Vermietung und Asset Management.
Top-20-Expiries, WAULT und Risiko-Listen landen nicht in E-Mail-Threads, sondern als feste Sicht im Reporting – filterbar nach Objekt, Region und Mieter.
Leerstände, vermietbare Fläche und Occupancy werden konsistent berechnet und transparent dargestellt – damit du Maßnahmen priorisieren kannst.
KPIs werden gleichzeitig gegen Vormonat, Vorjahr, Budget und Forecast gespiegelt – ohne vier verschiedene Dateien und ohne widersprüchliche Zahlen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Teams, die mehrere Objekte, Regionen oder Gesellschaften steuern und bei Miete, Fläche und Leerstand eine einheitliche Wahrheit brauchen.
Typisch ist: Controlling will verlässliche KPI-Logik, Vermietung braucht schnelle Listen und Prioritäten, und die IT will eine wartbare Architektur im Microsoft-Ökosystem.

Ein klarer Scope, ein sauberes Datenfundament und ein Dashboard, das im Alltag genutzt wird.
Wir klären mit dir KPI-Definitionen wie Miete, Vacancy, Occupancy, WAULT, ERV pro SQM und Forecast-Logik – inklusive Drilldowns nach Objekt, Region und Portfolio.
Wir bauen ein robustes Modell für dein Reporting (z. B. Mieter, Verträge, Flächen, Objekte, Zeit) und binden eure Quellen an – so, dass es performant bleibt.
Du bekommst ein klares Power BI Reporting: KPI-Übersichten, Trendanalysen, Expiry-Listen, Vacancy-Ansichten und Benchmarks nach Region – ohne visuelles Chaos.
Wir setzen Rollen, Workspaces, Regeln für KPI-Änderungen und einen Weg zur Weiterentwicklung auf – damit dein Reporting nicht nach dem Go-live zerfällt.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Immobilien-Teams Reporting nutzen, um schneller zu steuern.

Du bekommst eine klare Route zum Gipfel: erst Scope, dann Datenfundament, dann Reporting, dann Skalierung.
Wir starten mit euren Steuerungsfragen: Welche Entscheidungen sollen besser werden (Vermietung, Leerstand, Forecast)? Daraus leiten wir Use Cases, KPIs und den Scope fürs Reporting ab.
Wir prüfen Datenquellen, bauen das Datenmodell und setzen die Architektur im Microsoft-Stack auf. Ziel: saubere Definitionen, stabile Refreshes und gute Performance.
Wir übergeben nicht „ein Dashboard“, sondern ein nutzbares Reporting: klare Views, Dokumentation der KPI-Logik und Enablement für Key User.
Wenn die Basis steht, erweitern wir: zusätzliche Objekte/Regionen, weitere KPIs, mehr Detailtiefe und Governance für langfristige Weiterentwicklung.
So fühlt sich der Wechsel an, wenn Reporting in der Immobilienbranche konsequent aufgeräumt wird.



Die Pakete sind bewusst so geschnitten, dass du schnell mit einem belastbaren Reporting starten kannst.

Typisch sind Miete, vermietbare Fläche, Vacancy, Occupancy, WAULT, ERV pro SQM sowie Forecast-Sichten. Entscheidend ist: Wir legen die Definitionen gemeinsam fest, damit jeder im Unternehmen dasselbe meint.
Ja. Genau dafür bauen wir das Datenmodell und die Zeitlogik so, dass deine Nutzer die Perspektive wechseln können, ohne neue Berichte zu erstellen. Wichtig ist, dass Budget- und Forecast-Daten strukturiert verfügbar sind.
Beides ist möglich. Für Standard-Reporting setzen wir häufig Power BI um. Wenn Datenintegration, Pipelines oder Governance stärker im Fokus stehen, bauen wir die Plattform mit Microsoft Fabric und auf Wunsch mit Purview für Daten-Governance aus.
Wir arbeiten strukturiert nach unserer Polarstern-Methodik: klare KPI-Definitionen, saubere Architektur, verständliche Visualisierung und ein pragmatisches Governance-Setup. Dazu gehören Rollen, Regeln für KPI-Änderungen und eine klare Weiterentwicklungsroute.