Wir bauen dir ein Setup, das Kennzahlen sauber definiert, Datenquellen integriert und deine Bestände in Power BI transparent steuerbar macht.














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In der Immobilienwirtschaft sehen wir immer wieder das gleiche Muster: Kennzahlen werden in Excel zusammengeklickt, Quellen sind fragmentiert, und am Ende diskutiert ihr weniger über Entscheidungen als über Zahlen.
Typische Symptome: manuelle Datenkonsolidierung, uneinheitliche KPIs je Immobilie, keine Transparenz über Datenherkunft und kein Gesamtüberblick für Management und Investoren.

Ein gutes Setup verbindet Kennzahlen, Prozesse und Datenquellen so, dass du Risiken identifizieren, Anforderungen zur Nachhaltigkeit erfüllen und deine Bestände aktiv führen kannst.
Wir definieren Immobilien-KPIs mit eindeutiger Berechnungslogik (inkl. Datenbasis, Filterlogik, Perioden), damit Controlling, Assetmanagement und Management die gleichen Zahlen sehen.
Wir integrieren relevante Systeme und Tools (z. B. ERP/FiBu, Mieterlisten, Energie- und Betriebskosten, Vermietungsstände) zu einem nachvollziehbaren Modell mit klarer Datenherkunft.
Wir machen Nachhaltigkeits- und Risikoarten messbar (z. B. transitorische Risiken, Energieeffizienz, CapEx-Plan, CRREM-Pfade) und schaffen die Grundlage für belastbare Investoren-Berichte.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen mit mehreren Objekten, Mandaten oder Nutzungsklassen, bei denen Entscheidungen heute zu stark von manuellen Auswertungen und Bauchgefühl abhängen.
Besonders, wenn du Anforderungen wie CSRD/EU-Taxonomie bedienen musst, Risiken früh erkennen willst und dein Management einen zentralen, aktuellen Bericht mit Drilldowns braucht.

Du bekommst ein praxistaugliches Setup aus KPI-Definition, Datenmodell und Dashboards – aufgebaut im Microsoft-Stack.
Ein abgestimmtes Set an Kennzahlen inkl. Definition, Granularität (Objekt/Einheit/Bestand), Berechnungslogik und Datenquelle – als Grundlage für konsistente Berichte.
Power BI Berichte für Management-Übersicht, Objekt-Drilldown, Vermietung, Betriebskosten und Investitionen – so aufgebaut, dass ihr schnell erweitert und standardisiert.
Mapping von Anforderungen auf messbare KPIs (z. B. Energieeffizienz, Emissionen je m², CRREM-Alignment, EU-Taxonomie-Fähigkeit) inkl. Datenlücken-Check.
Ein klarer Prozess für Datenaktualisierung, Rollen/Berechtigungen, Dokumentation und Betrieb – damit Auswertungen nach dem Go-live nicht einschlafen.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen – und wie ein solides KPI- und Dashboard-Setup hilft.

Polarstern statt Aktionismus: erst definieren, dann bauen, dann skalieren.
Wir klären Ziele, Empfänger, wichtigste Berichte und eure Datenquellen. Ergebnis: ein abgegrenzter Scope für Immobilien-Reporting (Bestand + Drilldowns) und eine realistische Roadmap.
Wir setzen KPI-Definitionen, Datenmodell und Integration auf (Power BI + optional Fabric/Data Warehouse). Dabei sichern wir Datenqualität, Berechtigungen und Transparenz der Datenherkunft.
Wir übergeben nicht nur Berichte, sondern befähigen euer Team: KPIs pflegen, neue Analysen bauen, Standards einhalten. Damit die Steuerung im Tagesgeschäft funktioniert.
Wir erweitern iterativ: weitere Bestände, Nachhaltigkeits-Kriterien, Risikomanagement, zusätzliche Systeme (z. B. Yardi/Realax oder Cloud-ERP) und standardisierte Investoren-Berichte.
Das Ziel ist nicht mehr Berichte, sondern bessere Entscheidungen auf Basis klarer Kennzahlen.



Die Pakete unterscheiden sich nach Umfang der Datenintegration, Anzahl der Berichte und Tiefe der Anforderungen.

Ein gutes Setup startet mit einem stabilen KPI-Set, das eure Bestände wirklich führt. Typisch sind z. B. Vermietungsgrad (gewichtet), Nettokaltmiete, WALT/WAULT, NOI, CapEx/Opex, Betriebskostenquote, Mietrückstände, Instandhaltungsquote, Mieterfluktuation, Loan to Value (LTV) und je nach Strategie Interner Zinsfuß (IRR).
Wichtig: Jede Kennzahl braucht eine genaue Definition (Zähler/Nenner, Periodenlogik, Umgang mit Leerstand, Filterregeln) – sonst diskutiert ihr nur Zahlen.
Ja – wir liefern die Formellogik immer mit. Beispiele (vereinfacht):
Die genaue Umsetzung hängt von euren Datenquellen und Anforderungen ab (z. B. Buchungslogik, Mandanten, Objekt-/Einheiten-Struktur).
Nachhaltigkeit ist kein Extra-Report, sondern Teil eurer Steuerung. Wir übersetzen Anforderungen in konkrete Kennzahlen und Datenfelder und bauen sie in Dashboards und Management-Berichte ein: z. B. Energieeffizienz, Emissionen, Sanierungsstatus, CapEx-Plan, Risikoindikatoren und CRREM-Pfade. Für EU-Taxonomie und CSRD ist entscheidend, dass die Datenherkunft nachvollziehbar ist und Governance sitzt.
Wenn Ziele, Datenquellen und KPI-Definitionen klar sind, kannst du zügig mit einem ersten produktiven Power BI Bericht starten. Der Engpass ist selten das Tool, sondern die Definition der Kennzahlen, die Integration der relevanten Systeme und ein sauberer Prozess (Refresh, Berechtigungen, Datenqualität).
Wir gehen bewusst iterativ vor: erst ein belastbarer Kern, dann Ausbau – damit ihr schnell Transparenz bekommt und das Setup nicht zum Risiko wird.