Du bekommst einen klaren Bauplan, wie Hotels ESG-Reporting und Management-Reporting in Power BI und Microsoft Fabric sauber aufsetzen.














Viele Hotels berichten heute parallel: ein Nachhaltigkeitsbericht für Stakeholder, ein KPI-Set fürs Management und Ad-hoc-Auswertungen für operative Teams. Wenn die Datenbasis nicht sitzt, wird daraus ein Dauerlauf aus Excel, E-Mails und „Warum stimmt die Zahl nicht?“.
Typisch: Auslastung / Belegung liegt im PMS, Kosten und Rechnungen im ERP, Energieverbrauch beim Dienstleister, Personal in HR-Tools – und am Ende soll alles regelmäßig berichtet werden, ohne dass jede Abteilung jedes Mal neu zusammenkopiert.

Reporting in der Hotellerie liefert Management und Eigentümern eine gemeinsame Wahrheit: verlässlich, nachvollziehbar, auditierbar – und schnell genug, um Entscheidungen nicht erst nach dem Monatsabschluss zu treffen.
Du definierst KPIs (inkl. ESG (Environmental, Social, Governance)) so, dass sie fachlich eindeutig sind: Quelle, Berechnungslogik, Verantwortliche, Reporting-Frequenz.
Mit Datenqualitätschecks, Data Lineage und klarer Ownership wird aus „gefühlt richtig“ ein belastbarer Nachhaltigkeitsbericht und ein belastbares Management-Reporting.
Microsoft Fabric übernimmt Datenpipelines und Governance, Power BI visualisiert. Das reduziert manuelle Arbeit und macht das Berichten skalierbar über mehrere Hotels hinweg.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Hotelgruppen und größere Einzelhäuser, die Management, Finance und Betrieb auf eine gemeinsame Zahlenbasis bringen wollen – und die ESG-Berichtspflicht sauber vorbereiten oder bereits bedienen müssen.
Typische Auslöser: steigende Reporting-Anforderungen (CSRD/ESRS), mehrere Standorte, viele Systeme, viel manuelle Konsolidierung, fehlender Benchmark-Vergleich und keine klare Daten-Governance.

Ein klar abgegrenzter Einstieg: KPI-Definition, Datenfundament, erstes Dashboard – so, dass du danach weiter skalieren kannst.
Wir klären, was ESG im Hotelkontext konkret bedeutet: Welche Themen gehören in euren Nachhaltigkeitsbericht, welche KPIs berichten alle Häuser, und was ist optional je Standort.
Du bekommst einen KPI-Katalog inkl. Definitionen und Data Ownern. Beispiele: Energieverbrauch (kWh/Gast), Wasserverbrauch (m³/Gast), Treibhausgas-Emissionen (tCO2/Gast), Abfallmanagement (kg/Gast), Gästezufriedenheit sowie klassische Hotel-Kennzahlen wie ADR und RevPAR und Auslastung / Belegung.
Wir identifizieren Hotelsoftware-/Systemquellen (PMS/POS, Buchhaltung, Energiemonitoring, HR) und setzen Checks auf: Vollständigkeit, Plausibilität, Dubletten, Zeitstempel. Ziel: Zahlen, die das Management sofort nutzen kann.
Microsoft Fabric als Datenplattform (Lakehouse, Pipelines, Governance mit Purview), Power BI für Dashboards und Reports. Optional: Copilot für sichere Ad-hoc-Fragen auf Basis eurer freigegebenen Daten.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, typischer Weg zum Ergebnis.

Du gehst eine Route mit klaren Etappen – von KPI-Definition bis Skalierung über mehrere Hotels.
Wir klären Zielbild, Stakeholder (Management/Controlling/Operations) und die wichtigsten Reports: Was muss regelmäßig berichtet werden, was ist Ad-hoc, und welche ESG-Anforderungen (CSRD/ESRS) sind relevant.
Wir bauen den Datenpfad: Datenquellen anbinden, Datenmodell und KPI-Katalog festziehen, Datenqualität absichern. In Microsoft Fabric entsteht die Grundlage, in Power BI der erste Report.
Wir machen dein Team handlungsfähig: Reporting-Governance, Rollen, Namenskonventionen, Freigaben, und wie man neue KPIs sauber ergänzt. Ergebnis: kein Tool-Wildwuchs, sondern ein wartbares System.
Wenn das Fundament steht, skalierst du: weitere Häuser, weitere Reports, Benchmarking und Branchenvergleiche, plus optional Copilot für kontrollierte Ad-hoc-Analysen.
Das Ziel ist nicht „mehr Reports“, sondern weniger Reibung und bessere Entscheidungen.



Die Spanne hängt vor allem von Anzahl der Hotels, Datenquellen und gewünschter Automatisierung ab.

ESG-Reporting bedeutet: Du berichtest Umwelt-, Sozial- und Governance-Kennzahlen (ESG (Environmental, Social, Governance)) strukturiert und wiederholbar. In Hotels sind das oft Energieverbrauch (kWh/Gast), Wasserverbrauch (m³/Gast), Treibhausgas-Emissionen (tCO2/Gast), Abfallmanagement (kg/Gast) und ergänzend operative KPIs wie Auslastung / Belegung, ADR oder RevPAR – jeweils mit klarer Definition, Quelle und Verantwortlichem.
Als Basis empfehlen wir ein Set aus Umwelt- und Betriebskennzahlen: Energieverbrauch (kWh/Gast), Wasserverbrauch (m³/Gast), Treibhausgas-Emissionen (tCO2/Gast), Abfallmanagement (kg/Gast), plus soziale/qualitative Kennzahlen wie Gästezufriedenheit. Für das Management gehören zusätzlich ADR, RevPAR und Auslastung / Belegung dazu, damit Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit gemeinsam gesteuert werden.
CSRD und ESRS betreffen nicht jedes einzelne Hotel direkt – aber viele Hotelgruppen, Eigentümerstrukturen, Investoren oder Lieferketten-Anforderungen ziehen die Daten aus den Häusern. Wenn du heute Prozesse, Datenquellen und Governance sauber aufsetzt, kannst du später Compliance-Anforderungen besser bedienen und musst nicht jedes Jahr alles neu erfinden.
Für ein skalierbares Setup im Microsoft-Ökosystem nutzen wir typischerweise Microsoft Fabric (Datenpipelines, Lakehouse, Governance) und Power BI für Reports. Der Ressourcenbedarf hängt von Datenlage und Anzahl der Quellen ab: Wenn Daten aus Hotelsoftware, Energieabrechnung und Finance sauber zugänglich sind, bist du schneller. Wenn viel manuell und uneinheitlich ist, investieren wir zuerst in Datenerfassung und Qualitätssicherung – damit Reporting und Management nicht auf Sand bauen.