Wir bauen dein Reporting für die Glücksspielbranche so auf, dass du Standorte, Geräte und Compliance sauber steuerst – ohne manuelles Excel-Patching.














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In vielen Glücksspiel-Setups kommen Kassenauslesungen nur wöchentlich aus dem Automaten-Managementsystem. Standortkosten aus der Buchhaltung werden dann manuell zusammengeführt – und Entscheidungen werden zur Bauchfrage.
Gleichzeitig verlangen Glücksspielstaatsvertrag, Landeserlaubnisse und Geldwäschegesetz lückenlose Nachweise zu OASIS-Abfragen, Limits, Sperren und Verdachtsmeldungen. Wenn du diese Infos anlassbezogen aus mehreren Systemen zusammensuchst, wird jede Prüfung zum Stress.

Damit du tagesaktuell steuern kannst, brauchst du klare KPI-Definitionen, verlässliche Datenflüsse und ein Reporting, das Fachbereich und Compliance gleichermaßen abholt.
Bruttospielertrag allein reicht nicht. Entscheidend ist das Ergebnis je Standort nach Abzug standortspezifischer Kosten und Vergnügungssteuer – sonst optimierst du am falschen Hebel.
Wenn Daten nur wöchentlich kommen, reagierst du zu spät auf Ausfälle oder Ertragseinbrüche. Du brauchst Geräte-KPIs wie Bruttospielertrag je Gerät und Tag und Geräteauslastung – möglichst automatisiert.
OASIS-Abfragen, Treffer, Limitverstöße, Selbstsperren und Verdachtsmeldungen müssen nachvollziehbar sein. Ohne zentrale Sicht wird Ad-hoc-Reporting fehleranfällig und teuer.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die mehrere Standorte oder Kanäle steuern und dabei sowohl operative Performance als auch Spielerschutz und Compliance im Blick behalten müssen.
Besonders, wenn Daten aus Automaten-Managementsystem, Buchhaltung/ERP, Online-Plattform und Compliance-Tools getrennt liegen, Excel die Drehscheibe ist und ihr tagesgenaue Entscheidungen treffen wollt.

Ein klar abgegrenzter Einstieg – von Use Case bis erstem produktiven Dashboard.
Wir definieren gemeinsam die wichtigsten Steuerungsfragen: Ergebnis je Standort, Kosten je Standort, Hold-Prozentsatz, OASIS-Abfragen und Treffer, Limitverstöße, Selbstsperren, Verdachtsmeldungen Geldwäsche und mehr.
Wir integrieren die relevanten Quellen (z. B. Automaten-Managementsystem, Buchhaltung, Online-Daten, Compliance-Events) in ein sauberes Datenmodell für Power BI – mit eindeutigen Regeln, was „wahr“ ist.
Du bekommst KPI-Dashboards für Standort- und Geräte-Reporting plus eine Sicht für Compliance-Nachweise, damit du Prüfungen und interne Rückfragen schneller beantwortest.
Damit es nicht beim Pilot bleibt: Rollen, Zugriffe, Datenbegriffe, Refresh-Logik und eine kurze Enablement-Session für Team und Key-User.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typischer Weg zum stabilen Reporting.

Eine klare Route vom Bergfuß bis zum ersten stabilen Reporting – ohne Aktionismus.
Wir klären deine wichtigsten Steuerungsfragen und grenzen die ersten Use Cases sauber ab: Standort-Ergebnis, Geräte-Performance, Online/Filiale, Compliance-Nachweise.
Wir bauen das Datenfundament: Anbindungen, Datenmodell und Refresh-Logik. Ziel ist eine belastbare „Single Source of Truth“ für Power BI.
Wir setzen die ersten Dashboards um, testen sie mit Fachbereich und Compliance und bringen Key-User in die Lage, das Reporting im Alltag zu nutzen.
Wenn die Basis steht, skalieren wir: weitere Standorte, mehr KPIs, bessere Datenqualität und Governance – damit dein Reporting nicht wieder zerfasert.
Du gehst von manuellen Zusammenzügen zu einer klaren, prüfbaren KPI-Sicht für Betrieb und Compliance.



Die Pakete unterscheiden sich vor allem nach Use-Case-Umfang, Datenquellen und Governance-Tiefe.

Ja. Wenn das Automaten-Managementsystem nur wöchentlich liefert, bauen wir das Reporting so, dass du mit dem verfügbaren Takt sauber arbeitest (z. B. Wochensteuerung) und parallel prüfen, wie ihr näher an Tagesdaten kommt. Wichtig ist: klare Kennzahlen-Definitionen, damit nicht jede Abteilung „ihre“ Wahrheit rechnet.
Wir modellieren die Steuersätze als gepflegte Referenztabelle und verknüpfen sie eindeutig mit Standort und Zeitraum. Damit wird die Ergebnisrechnung je Standort nachvollziehbar und Änderungen an Sätzen werden kontrolliert eingespielt, statt in Excel verteilt.
Oft ja – aber nicht durch Magie. Wir schauen, welche Identifier vorhanden sind (z. B. Account, Karten-/Bon-/Vertragsbezug, Hash-Ansätze, Prozessdaten) und definieren ein realistisches Matching-Konzept. Wo kein Matching möglich ist, trennen wir bewusst und machen die Lücke transparent, statt falsche Verknüpfungen zu bauen.
Wir bauen Reporting-Sichten, die euch bei Nachweisen und interner Steuerung helfen: z. B. OASIS-Abfragen und Treffer, Limitverstöße, Selbstsperren, Verdachtsmeldungen Geldwäsche, Prüfquote Ausweiskontrolle und Bearbeitungsdauer von Compliance-Vorfällen. Die konkrete Ausgestaltung hängt davon ab, welche Events und Datenfelder eure Systeme liefern.