Reporting Glas und Keramik Branche

Hier bekommst du eine klare, praxisnahe Orientierung: welche Kennzahlen zählen, welche DGUV/VBG-Themen relevant sind und wie du daraus ein belastbares Reporting aufbaust.

  • KPIs, Trends und Branchenlogik verstehen
  • DGUV/VBG-Risiken strukturiert abbilden
  • Musterberichte für Management und HSE
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Wenn Reporting wackelt, wird Sicherheit zur Bauchentscheidung

In Glas- und Keramikbetrieben treffen Produktion, Energieeinsatz, Hitzeprozesse und Staubbelastung auf hohe Taktung. Genau deshalb brauchst du Reporting, das nicht nur „Zahlen zeigt“, sondern Risiken, Pflichten und Maßnahmen sauber sichtbar macht.

Typische Symptome: Kennzahlen werden händisch zusammenkopiert, Definitionen ändern sich je Werk oder Linie, und HSE-Infos (z. B. arbeitsmedizinische Vorsorge, Staubprävention oder Maschinenprüfungen) liegen in E-Mails, PDFs oder lokalen Listen – ohne einheitlichen Blick.

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Produktion in einem Glas- und Keramikbetrieb mit Fokus auf Kennzahlen und Arbeitsschutz

Warum gutes Branchen-Reporting in Glas & Keramik so viel bringt

Die Industrie lebt von Stabilität: stabile Qualität, stabile Anlagen, stabile Kosten. Reporting liefert dafür den Kompass – vom Management bis zur Werkleitung und HSE.

01

Einheitliche KPIs statt Zahlen-Diskussionen

Wenn „Ausschussquote“, „Energie je Tonne“ oder „Unfallquote“ überall gleich definiert sind, wird aus Reporting eine Entscheidungsgrundlage – nicht eine Monatsdebatte.

02

Sicherheit und Gesundheitsschutz messbar machen

Mit klaren Indikatoren zu Staubprävention, Maschinensicherheit und Arbeitsmedizinischer Vorsorge steuerst du präventiv – statt nur auf Ereignisse zu reagieren.

03

Compliance sauber nachweisbar

DGUV-Anforderungen, VBG-Hinweise, Prüf- und Zertifizierungsthemen (z. B. DGUV Test, GS-Zeichen) werden transparent: Was ist fällig, was ist überfällig, was wirkt?

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

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Für wen lohnt sich Reporting in der Glas- und Keramikbranche besonders?

Für Glas-, Glaswaren- und Keramikbetriebe, die Produktion, Qualität, Energie und Arbeitsschutz gemeinsam steuern müssen – über Linien, Werke oder Gesellschaften hinweg.

Typische Rollen: Geschäftsführung (Umsatz, Auslandsumsatz, Entgelte, Ergebnis), Werksleitung (OEE, Ausschuss, Stillstände), HSE/SiFa (Gefährdungsbeurteilung, Vorsorge, Beinaheunfälle) und Instandhaltung (Maschinenzustand, Prüfungen, Ersatzteile).

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Produktion in einem Glas- und Keramikbetrieb mit Fokus auf Kennzahlen und Arbeitsschutz

Was steckt im Paket?

Struktur, Inhalte und Methodik – damit Reporting in der Glas- und Keramikbranche belastbar wird.

Markt- und Branchenlogik

Einordnung der Glas- und Keramikbranche in „Steine und Erden“ und die Industrie insgesamt: Wertschöpfung, typische Prozesse in der Herstellung, sowie was das für deine Kennzahlenstruktur bedeutet.

Kennzahlen-Set: Management + Werk

Vorschlag für ein KPI-Set inkl. Beschäftigte, Umsatz, Entgelte, Produktivität, Qualität, Energie/Emissionen, Ausfallzeiten, Auslandsumsatz sowie operative Indikatoren je Linie/Werk – inkl. Definitionen und Drilldown-Logik.

HSE/DGUV/VBG-Reporting

Branchenrelevante Sicherheits- und Gesundheitsschutzthemen: Staubprävention, Künstliche Mineralfasern (KMF), arbeitsmedizinische Vorsorge, Maschinensicherheit, Prüfstatus (DGUV Test, GS-Zeichen) – übersetzt in konkrete Reporting-Bausteine.

Prozess: Risiko-Bewertung & Berichterstellung

Schrittfolge für Gefährdungsbeurteilung, Maßnahmen-Tracking und Wirksamkeitskontrolle: Datenquellen klären, Indikatoren festlegen, Verantwortlichkeiten definieren, Berichte automatisieren, monatlich reviewen – mit klarer Governance.

Willst du eure KPIs und DGUV-Themen in einem Reporting zusammenziehen?

  • Klarer KPI-Katalog für Glas & Keramik
  • DGUV/VBG-Pflichten als Report-Sicht
  • Fahrplan von Excel zu Power BI
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis: so kann Reporting in Glas und Keramik aussehen.

Hohlglaswerk: HSE- und Produktionsreporting zusammengeführt

Mitarbeiter
820
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • KPIs je Linie unterschiedlich definiert
  • DGUV-Nachweise verteilt in Listen und PDFs
  • Staubprävention nur qualitativ dokumentiert
  • Prüfstatus Maschinensicherheit nicht transparent

Ergebnis

  • Power BI KPI-Dashboard mit Werks-Drilldowns
  • Maßnahmenboard aus Gefährdungsbeurteilung
  • Prüf- und Unterweisungsstatus als Ampellogik
  • Purview-Glossar für KPI-Definitionen aufgebaut

Keramikbetrieb: Energie, Ausschuss und Arbeitsschutz in einem Leitstand

Mitarbeiter
540
Jahresumsatz
95
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Copilot

Ausgangslage

  • Monatliches Reporting in Excel, hoher Aufwand
  • Uneinheitliche Ursachen-Kodierung für Ausschuss
  • Arbeitsmedizinische Vorsorge schwer auswertbar
  • Viele Anfragen per Mail statt Self-Service

Ergebnis

  • Einheitliche Kennzahlen für Qualität und Energie
  • Automatisierte Datenpipelines in Fabric
  • Power BI Werk-Dashboard inkl. Schicht-Analyse
  • Copilot für Ad-hoc Fragen im Management

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

So gehst du von „Daten liegen irgendwo“ zu einem Reporting, das in der Industrie funktioniert.

01

Erstgespräch

Wir klären Ziele, Stakeholder und Use Cases: Welche Kennzahlen brauchst du für Management, Werk und HSE? Welche DGUV/VBG-Pflichten sollen im Reporting sichtbar werden? Daraus entsteht ein klar abgegrenzter Scope.

02

Setup

Wir definieren Datenquellen und Modelllogik: Produktion, Qualität, Instandhaltung, HR/HSE, Finance (Umsatz/Entgelte). Dann bauen wir ein sauberes Modell für Power BI – auf Wunsch mit Plattform-Fundament in Microsoft Fabric und Governance über Purview.

03

Training

Wir befähigen Key User: KPI-Definitionen, Drilldowns, Datenpflegeprozesse, sowie ein Standard für Berichte. Ziel: weniger Mail-Pingpong, mehr Self-Service – ohne Wildwuchs.

04

Skalierung

Rollout auf weitere Werke/Linien: Templates, wiederverwendbare Datenpipelines, klare Verantwortlichkeiten. Danach überführen wir in Betreuung, damit Reporting stabil läuft und kontinuierlich besser wird.

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Vom Sammelsurium zum Steuerungsinstrument

Gerade in Glas und Keramik lohnt sich ein Setup, das Produktion und Arbeitsschutz in einem Bild zusammenbringt.

Vorher
  • KPIs je Abteilung anders gerechnet
  • Excel-Konsolidierung frisst Zeit
  • DGUV-Nachweise schwer auffindbar
  • Gefährdungsbeurteilung ohne Controlling-Sicht
  • Entscheidungen mit Zeitverzug
Nachher
  • Ein KPI-Katalog für alle Werke
  • Automatisierte Updates statt Handarbeit
  • HSE- und Prüfstatus im Dashboard
  • Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen
  • Schnelle Drilldowns bis zur Ursache
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Invest in Klarheit: Reporting, das wirklich genutzt wird

Die Pakete sind so geschnitten, dass du scope-sicher starten und später skalieren kannst.

Starter
ab 9.800 €
KPI-Set + Musterreport
  • 1 KPI-Workshop (Management + Werk)
  • Musterbericht in Power BI
  • Definitionen für Kern-Kennzahlen
  • Nächste Schritte als Roadmap
Business
ab 24.500 €
Power BI Reporting inkl. HSE
  • KPI-Katalog inkl. HSE-Indikatoren
  • Datenmodell + 2–3 Dashboards
  • DGUV/VBG-Reporting-Bausteine
  • Enablement für Key User
ENTERPRISE
ab 59.000 €
Fabric-Plattform + Werk-Rollout
  • Microsoft Fabric Setup (Lakehouse)
  • Pipelines, Governance, Berechtigungen
  • Skalierung auf mehrere Werke/Lines
  • Betriebs- und Supportkonzept
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Willst du eure KPIs und DGUV-Themen in einem Reporting zusammenziehen?

  • Klarer KPI-Katalog für Glas & Keramik
  • DGUV/VBG-Pflichten als Report-Sicht
  • Fahrplan von Excel zu Power BI
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Häufige Fragen

Welche Kennzahlen sind in der Glas- und Keramikbranche typisch?

Meist brauchst du zwei Ebenen: Management (Umsatz, Auslandsumsatz, Entgelte, Ergebnis, Beschäftigte) und Werk (Qualität/Ausschuss, Energie je Output, Stillstände, Durchsatz, Liefertreue). Ergänzend HSE: Unfälle/Beinaheunfälle, Status Gefährdungsbeurteilung, Wirksamkeit von Maßnahmen sowie Themen wie Staubprävention und arbeitsmedizinische Vorsorge.

Welche DGUV- und VBG-Themen gehören ins Reporting?

Alles, was du wiederkehrend nachweisen und steuern musst: Unterweisungen, Prüfungen, Maschinensicherheit, Arbeitsplatzlüftung, Expositionen (z. B. KMF), Vorsorge- und Eignungsuntersuchungen sowie relevante Schutzziele. DGUV- und VBG-Inhalte werden dabei nicht „als PDF abgelegt“, sondern als Status, Fälligkeiten und Maßnahmen im Bericht sichtbar gemacht. Je nach Prozess können DGUV-Regeln wie die DGUV Regel 109-002 (Arbeitsplatzlüftung) oder die DGUV Regel 113-014 (Maschinelle Hohlglasherstellung) eine Rolle spielen.

Wie baue ich eine Gefährdungsbeurteilung so auf, dass sie reportfähig wird?

Der Kern ist Struktur: Tätigkeiten/Arbeitsplätze standardisieren, Gefährdungen kategorisieren, Bewertungsskalen festlegen, Maßnahmen mit Verantwortlichen und Terminen versehen und einen Wirksamkeits-Check definieren. Danach legst du Indikatoren fest (z. B. offene Maßnahmen, überfällige Prüfungen, Schwerpunkte je Werk) und integrierst sie in ein Power BI Dashboard.

Wo bekomme ich Daten für Branchen-Trends wie Beschäftigte oder Umsatz her?

Für eine externe Einordnung nutzen viele Unternehmen Veröffentlichungen aus Deutschland, z. B. amtliche Statistik-Quellen (je nach Standort auch Statistik NRW) oder Branchenreports. Für internes Reporting sind deine Systeme entscheidend: ERP/Finance (Umsatz/Entgelte), Produktionsdaten, QS, Instandhaltung und HSE-Dokumentation. Wichtig ist, die Definitionen sauber zu dokumentieren, damit du langfristig konsistent bist.