Du bekommst einen klaren Überblick, welche Kennzahlen, Pflichten, Datenquellen und BI-Methoden in der Getränkebranche wirklich zählen – und wie ihr daraus belastbares Reporting baut.














Getränke sind schnell, margensensibel und stark von Handel, Aktionen, Rohstoffen und Energiepreisen geprägt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz: ESG-Reporting, CO2-Emissionen, Lieferkette, Verpackung – und das bitte ohne monatlichen Excel-Marathon.
In vielen Unternehmen ist Reporting trotzdem ein Mix aus Microsoft Excel, Insellösungen und manuellen Exporten aus Warenwirtschaft und CRM. Das Ergebnis: Diskussionen über Zahlen statt Entscheidungen.

Ein gutes Setup verbindet Marktlogik (Segmente, Vertriebskanäle, Promotions) mit verlässlichen Datenprozessen – so, dass ihr wieder steuern könnt.
Absatz, Umsatz, Marge, Promotion-Performance, OOS/Servicegrad, Retouren, Energie- und Verpackungskennzahlen: nicht als Zahlen-Salat, sondern als Management-Logik mit Drilldown.
Für Nachhaltigkeitsbericht und ESG-Reporting zählt Datenherkunft: Definitionen, Verantwortlichkeiten, Prüfpfade. Dann werden CO2-Emissionen und Lieferkettenthemen reportbar – ohne Dauer-Nacharbeit.
Wenn Reporting als Plattform läuft (Power BI + Datenlayer), werden Aktualisierung, Standards und Benchmarking möglich. Das spart Arbeit und schafft Vertrauen – auch gegenüber SAP Analytics Cloud & Co.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Hersteller, Abfüller, Markeninhaber, Importeure und Handelsmarken-Organisationen, die mehr als „Monatsabschluss als PDF“ brauchen.
Typisch ist: viele Themen parallel (Preislisten, Aktionen, Rohstoffe, Energie, neue Pflichten) – aber zu wenig Zeit. Genau hier schafft ein sauberes Reporting-System Entlastung und bessere Steuerung.

Bausteine, mit denen du das Reporting in der Getränkebranche strukturiert aufsetzt – vom Benchmark bis zum Dashboard.
Wir strukturieren Segmente (z. B. alkoholfrei, Bier, Spirituosen, Wein, Wasser, Säfte), Kanäle (LEH, Gastro, D2C) und definieren je Segment die relevanten KPIs für Reporting und Benchmarking.
Welche internen Datenquellen (Warenwirtschaft, ERP, CRM, Produktionsdaten) sind „Source of Truth“ – und welche externen Daten (EU- und deutschen Statistiken, Verbände, Fachmedien wie DIGITALDRINK) helfen fürs Marktbild? Wir bauen eine klare „Packliste“.
Wir übersetzen ESG-Reporting in Datenanforderungen: Kennzahlen, Definitionen, Verantwortliche, Aktualisierungszyklen und Nachweise – z. B. für Nachhaltigkeit, CO2-Emissionen und Anforderungen aus dem Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz.
Wir zeigen dir die Methode: Datenmodell, Data Warehouse/Lakehouse, Governance und Report-Design. Ziel ist ein Reporting, das nicht bei Excel-Tabellen endet, sondern automatisiert im Microsoft-Ökosystem läuft.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen und wie ein sauberes Reporting-Setup hilft.

Ein klarer Weg vom Bergfuß bis zum ersten belastbaren Reporting – ohne Tool-Bauchladen, nur Microsoft.
Wir klären eure Ziele: Welche Fragen muss das Reporting in der Getränkebranche beantworten? Welche Segmente, Kanäle und Benchmarks sind entscheidend – und welche Pflichten (z. B. ESG-Reporting) hängen dran?
Wir prüfen Datenquellen in Warenwirtschaft/ERP, CRM und Produktion, definieren KPI-Logik und bauen den Datenlayer (z. B. Data Warehouse/Lakehouse in Microsoft Fabric) so, dass Power BI stabil arbeiten kann.
Wir machen euch handlungsfähig: Report-Standards, Rollen, Governance und kurze Trainings für Controller, BI-Verantwortliche und IT – damit nicht alles an einer Person hängt.
Dann skaliert ihr: weitere Segmente, Standorte, Marken, ESG-Rubriken, Automatisierungen. Optional ergänzt ihr Ad-hoc-Analysen im Microsoft-Ökosystem, wenn die Datenbasis steht.
So verändert sich eure Arbeit, wenn Reporting nicht mehr aus Excel-Tabellen zusammengebaut wird.



Du bekommst drei Einstiegspunkte – je nachdem, ob ihr nur Orientierung wollt oder ein Reporting-Fundament aufbauen möchtet.

Mindestens: Segment- und Kanalentwicklung, Preis- und Promotionswirkung, Rohstoff-/Energieeinfluss auf Marge, Retouren/Abschriften sowie Verfügbarkeit/Servicegrad. Ergänzend je nach Fokus: D2C-Performance, Kampagnen-Attribution und Produktionskennzahlen.
ESG-Reporting heißt: Kennzahlen zu Nachhaltigkeit (z. B. CO2-Emissionen, Energie, Verpackung, Lieferkette) müssen definiert, nachvollziehbar und wiederholbar erhoben werden. Für viele Unternehmen ist das der Unterschied zwischen „jährlicher Excel-Feuerwehr“ und einem steuerbaren Nachhaltigkeitsbericht.
Viele Teams nutzen SAP Analytics Cloud für Standard-SAP-Sichten. Sobald du aber Daten aus Warenwirtschaft, CRM, Fileservices, Produktion oder externen Quellen zusammenbringen willst, wird die Datenintegration und Governance zum Engpass. Mit Power BI (Reporting) und Microsoft Fabric (Datenmanagement) kannst du einen zentralen Datenlayer aufbauen und darauf standardisiert reporten – ohne Tool-Mix.
Du brauchst einen fachlichen Owner (meist Controlling/Finance) und einen technischen Owner (IT/BI). Für den Start reichen kurze, regelmäßige Slots für Workshops, Datenklärung und Abnahmen. Wichtig ist weniger „viel Manpower“, sondern klare Entscheidungen: KPI-Definitionen, Datenquellen, Governance – dann läuft der Aufbau strukturiert und messbar.