Reporting Getränkebranche: Trends, ESG & digitale Steuerung

Du bekommst einen klaren Überblick, welche Kennzahlen, Pflichten, Datenquellen und BI-Methoden in der Getränkebranche wirklich zählen – und wie ihr daraus belastbares Reporting baut.

  • Markt & Segmente sauber einordnen
  • ESG-Reporting pragmatisch umsetzen
  • Power BI statt Excel-Tabellen-Chaos
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Warum Reporting in der Getränkebranche oft weh tut

Getränke sind schnell, margensensibel und stark von Handel, Aktionen, Rohstoffen und Energiepreisen geprägt. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Transparenz: ESG-Reporting, CO2-Emissionen, Lieferkette, Verpackung – und das bitte ohne monatlichen Excel-Marathon.

In vielen Unternehmen ist Reporting trotzdem ein Mix aus Microsoft Excel, Insellösungen und manuellen Exporten aus Warenwirtschaft und CRM. Das Ergebnis: Diskussionen über Zahlen statt Entscheidungen.

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Reporting in der Getränkebranche: Excel-Tabellen, ESG-Reporting und KPI-Dashboards

Was gutes Reporting in der Getränkebranche ausmacht

Ein gutes Setup verbindet Marktlogik (Segmente, Vertriebskanäle, Promotions) mit verlässlichen Datenprozessen – so, dass ihr wieder steuern könnt.

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Ein KPI-Set, das wirklich steuert

Absatz, Umsatz, Marge, Promotion-Performance, OOS/Servicegrad, Retouren, Energie- und Verpackungskennzahlen: nicht als Zahlen-Salat, sondern als Management-Logik mit Drilldown.

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ESG-Reporting ohne Daten-Flickwerk

Für Nachhaltigkeitsbericht und ESG-Reporting zählt Datenherkunft: Definitionen, Verantwortlichkeiten, Prüfpfade. Dann werden CO2-Emissionen und Lieferkettenthemen reportbar – ohne Dauer-Nacharbeit.

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Digitale BI statt Excel-Tabellen

Wenn Reporting als Plattform läuft (Power BI + Datenlayer), werden Aktualisierung, Standards und Benchmarking möglich. Das spart Arbeit und schafft Vertrauen – auch gegenüber SAP Analytics Cloud & Co.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich ein Reporting-Upgrade in der Getränkebranche?

Für Hersteller, Abfüller, Markeninhaber, Importeure und Handelsmarken-Organisationen, die mehr als „Monatsabschluss als PDF“ brauchen.

Typisch ist: viele Themen parallel (Preislisten, Aktionen, Rohstoffe, Energie, neue Pflichten) – aber zu wenig Zeit. Genau hier schafft ein sauberes Reporting-System Entlastung und bessere Steuerung.

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Reporting in der Getränkebranche: Excel-Tabellen, ESG-Reporting und KPI-Dashboards

Was steckt im Paket?

Bausteine, mit denen du das Reporting in der Getränkebranche strukturiert aufsetzt – vom Benchmark bis zum Dashboard.

Branchenlogik & Segment-Reporting

Wir strukturieren Segmente (z. B. alkoholfrei, Bier, Spirituosen, Wein, Wasser, Säfte), Kanäle (LEH, Gastro, D2C) und definieren je Segment die relevanten KPIs für Reporting und Benchmarking.

Datenquellen & Marktstudien einordnen

Welche internen Datenquellen (Warenwirtschaft, ERP, CRM, Produktionsdaten) sind „Source of Truth“ – und welche externen Daten (EU- und deutschen Statistiken, Verbände, Fachmedien wie DIGITALDRINK) helfen fürs Marktbild? Wir bauen eine klare „Packliste“.

ESG-Reporting: Pflicht, Kür, Prüfpfad

Wir übersetzen ESG-Reporting in Datenanforderungen: Kennzahlen, Definitionen, Verantwortliche, Aktualisierungszyklen und Nachweise – z. B. für Nachhaltigkeit, CO2-Emissionen und Anforderungen aus dem Lieferketten-Sorgfaltspflichtengesetz.

Digitalisierung mit Power BI & Fabric

Wir zeigen dir die Methode: Datenmodell, Data Warehouse/Lakehouse, Governance und Report-Design. Ziel ist ein Reporting, das nicht bei Excel-Tabellen endet, sondern automatisiert im Microsoft-Ökosystem läuft.

Willst du dein Reporting in der Getränkebranche einmal sauber sortieren?

  • KPI-Set, Datenquellen, ESG-Reporting klären
  • Roadmap statt Aktionismus im Reporting
  • Power BI Setup pragmatisch bewerten
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen und wie ein sauberes Reporting-Setup hilft.

Getränkehersteller: Benchmarking über Kanäle und Segmente

Mitarbeiter
1200
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Monatliches Reporting über Microsoft Excel und PDFs
  • Warenwirtschaft und CRM nicht konsistent verknüpft
  • Segment-Definitionen je Bereich unterschiedlich genutzt
  • Benchmarking pro Kanal nur manuell möglich

Ergebnis

  • Einheitliche KPI-Definitionen je Segment und Kanal
  • Power BI Management-Reporting mit Drilldowns
  • Automatisierte Datenpipelines in Microsoft Fabric
  • Benchmarking als Standard-Rubrik im Dashboard

Molkerei: ESG-Reporting und Nachhaltigkeitsbericht datenfähig machen

Mitarbeiter
850
Jahresumsatz
310
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric
Purview

Ausgangslage

  • ESG-Reporting als jährliche Sammelaktion organisiert
  • CO2-Emissionen und Verpackungsdaten ohne Lineage
  • Daten liegen in Excel-Tabellen und SharePoint-Dateien
  • Unklarheit zu Pflichten aus EU-Vorgaben und LkSG

Ergebnis

  • Kennzahlenkatalog für Nachhaltigkeitsbericht definiert
  • Prüfpfade und Verantwortlichkeiten mit Purview dokumentiert
  • Regelmäßige Aktualisierung statt Jahres-Endspurt
  • Power BI ESG-Dashboard für interne Steuerung

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Ein klarer Weg vom Bergfuß bis zum ersten belastbaren Reporting – ohne Tool-Bauchladen, nur Microsoft.

01

Erstgespräch

Wir klären eure Ziele: Welche Fragen muss das Reporting in der Getränkebranche beantworten? Welche Segmente, Kanäle und Benchmarks sind entscheidend – und welche Pflichten (z. B. ESG-Reporting) hängen dran?

02

Setup

Wir prüfen Datenquellen in Warenwirtschaft/ERP, CRM und Produktion, definieren KPI-Logik und bauen den Datenlayer (z. B. Data Warehouse/Lakehouse in Microsoft Fabric) so, dass Power BI stabil arbeiten kann.

03

Training

Wir machen euch handlungsfähig: Report-Standards, Rollen, Governance und kurze Trainings für Controller, BI-Verantwortliche und IT – damit nicht alles an einer Person hängt.

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Skalierung

Dann skaliert ihr: weitere Segmente, Standorte, Marken, ESG-Rubriken, Automatisierungen. Optional ergänzt ihr Ad-hoc-Analysen im Microsoft-Ökosystem, wenn die Datenbasis steht.

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Von Zahlen-Diskussion zu Steuerung

So verändert sich eure Arbeit, wenn Reporting nicht mehr aus Excel-Tabellen zusammengebaut wird.

Vorher
  • Excel-Tabellen werden manuell konsolidiert
  • KPIs unterscheiden sich je Abteilung
  • Benchmarking kostet jedes Mal Extra-Arbeit
  • ESG-Reporting startet erst kurz vor Abgabe
  • Fragen bleiben offen, weil Drilldowns fehlen
Nachher
  • Power BI Reporting mit klaren KPI-Definitionen
  • Automatisierte Datenbereitstellung aus Systemen
  • Benchmarking ist als Rubrik standardisiert
  • Nachhaltigkeit und ESG-Reporting sind datenfähig
  • Drilldown bis Quelle statt Bauchgefühl
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Preise, die sich am Business Value orientieren

Du bekommst drei Einstiegspunkte – je nachdem, ob ihr nur Orientierung wollt oder ein Reporting-Fundament aufbauen möchtet.

Starter
ab 7.500 €
Klarer Scope, schneller Überblick
  • Ist-Analyse Reporting & Datenquellen
  • KPI-Skizze für Segmente/Kanäle
  • ESG-Reporting Pflichten grob einordnen
  • Roadmap für nächsten Schritt
Business
ab 24.500 €
Erstes Dashboard + Datenlayer
  • Power BI Management-Dashboard MVP
  • Datenmodell & Standard-KPIs
  • Basis Data Warehouse/Lakehouse in Fabric
  • Enablement für Betrieb und Weiterentwicklung
ENTERPRISE
ab 59.000 €
Skalierung, Governance, mehrere Rubriken
  • Segment- und Kanal-Reporting ausgebaut
  • Governance, Rollen, Berichtskatalog
  • ESG-Reporting inkl. Prüfpfaden strukturiert
  • Skalierbare Pipelines & Monitoring
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Willst du dein Reporting in der Getränkebranche einmal sauber sortieren?

  • KPI-Set, Datenquellen, ESG-Reporting klären
  • Roadmap statt Aktionismus im Reporting
  • Power BI Setup pragmatisch bewerten
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Häufige Fragen

Welche Markttrends sollte ich im Reporting der Getränkebranche abbilden?

Mindestens: Segment- und Kanalentwicklung, Preis- und Promotionswirkung, Rohstoff-/Energieeinfluss auf Marge, Retouren/Abschriften sowie Verfügbarkeit/Servicegrad. Ergänzend je nach Fokus: D2C-Performance, Kampagnen-Attribution und Produktionskennzahlen.

Was bedeutet ESG-Reporting für Getränkeunternehmen konkret?

ESG-Reporting heißt: Kennzahlen zu Nachhaltigkeit (z. B. CO2-Emissionen, Energie, Verpackung, Lieferkette) müssen definiert, nachvollziehbar und wiederholbar erhoben werden. Für viele Unternehmen ist das der Unterschied zwischen „jährlicher Excel-Feuerwehr“ und einem steuerbaren Nachhaltigkeitsbericht.

Wir nutzen SAP Analytics Cloud – warum dann noch Power BI / Fabric?

Viele Teams nutzen SAP Analytics Cloud für Standard-SAP-Sichten. Sobald du aber Daten aus Warenwirtschaft, CRM, Fileservices, Produktion oder externen Quellen zusammenbringen willst, wird die Datenintegration und Governance zum Engpass. Mit Power BI (Reporting) und Microsoft Fabric (Datenmanagement) kannst du einen zentralen Datenlayer aufbauen und darauf standardisiert reporten – ohne Tool-Mix.

Welche Voraussetzungen und Ressourcen brauchen wir intern?

Du brauchst einen fachlichen Owner (meist Controlling/Finance) und einen technischen Owner (IT/BI). Für den Start reichen kurze, regelmäßige Slots für Workshops, Datenklärung und Abnahmen. Wichtig ist weniger „viel Manpower“, sondern klare Entscheidungen: KPI-Definitionen, Datenquellen, Governance – dann läuft der Aufbau strukturiert und messbar.