Wir bauen dir ein Microsoft-basiertes Reporting, das Store-Reports, UA-Kosten und Kohorten-KPIs in Power BI zusammenbringt.


















Marketingdaten liegen im Attributionstool, Umsätze in Store-Reports, Kosten in der Buchhaltung – und am Ende wird die Titel-Ergebnisrechnung monatlich manuell zusammengesetzt.
Das verzögert Entscheidungen, erhöht das Fehlerrisiko und verhindert, dass ihr Budgets und Live-Ops zeitnah an dem ausrichtet, was wirklich wirkt: Kohortenverhalten, Retention und Amortisation.

Nicht wegen fehlender Daten – sondern weil sie nicht in derselben Logik zusammenlaufen.
Wenn Entscheidungen auf Tagesumsatz basieren, fehlt der Blick auf Amortisationsdauer und LTV. Das führt zu falschen Budget- und Kampagnenentscheidungen.
Wenn CPI, ROAS und Kohortenwerte nicht in derselben Sicht stehen, bleibt unklar, welcher Kanal nach Storegebühr und Werbekosten wirklich trägt.
Monatliche Titel-Ergebnisrechnung ohne Verbindung zur Analytics-Plattform verhindert schnelle Reaktionen auf Marktveränderungen, Events und Content-Updates.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Studios und Publisher, die Marketing-Budget, Store-Abrechnung und In-Game-Analytics gemeinsam steuern wollen – ohne Excel-Ketten und „eine Zahl pro Team“.
Besonders sinnvoll, wenn du UA/Marketing, Finance/Controlling und Live-Ops an einem gemeinsamen KPI-Set ausrichtest: LTV je Kohorte, ROAS, Retention, DAU/MAU, Nettoumsatz und Amortisationsdauer.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der eure wichtigsten Use Cases sauber abdeckt.
Wir definieren gemeinsam eure Kern-KPIs (z. B. LTV, ROAS, Retention, ARPDAU) inkl. Berechnungslogik, Zeitbezug und Datenquellen – damit alle dieselbe Wahrheit sehen.
Wir bauen ein Modell, das Kampagnenkosten, Store-Umsätze (inkl. Gebühren) und Kosten aus der Buchhaltung so verbindet, dass Titel-Ergebnisrechnung und Performance-Reporting zusammenpassen.
Dashboards für Geschäftsführung, User Acquisition und Live-Ops: von Budgetallokation über Kohortenentwicklung bis hin zu Content-/Event-Wirkung auf Retention und Conversion.
Rollenkonzepte, Datenzugriff auf Kohortenebene und ein Setup, das mitwächst. Wenn gewünscht: Datenplattform-Fundament mit Microsoft Fabric und Governance mit Purview.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Ausgangslagen und Ergebnisse).

Eine Route, die dich schnell zum ersten Gipfel bringt – und danach skalierbar bleibt.
Wir klären eure Top-Use-Cases (z. B. ROAS nach Kohorte, Titel-Ergebnisrechnung, Retention für Live-Ops) und schneiden Scope und Datenquellen sauber zu.
Wir bauen Datenmodell und Reporting-Logik: Kosten, Umsätze und Kohorten werden verbindbar. Ergebnis: erste produktive Power-BI-Reports für eure Kernrollen.
Enablement für Fachbereich und IT: KPI-Erklärungen, Self-Service-Regeln, Übergabe der Dashboards und klare Verantwortlichkeiten für Betrieb und Weiterentwicklung.
Wenn die Basis steht, erweitern wir Richtung Plattform: Microsoft Fabric für Pipelines/Lakehouse, Purview für Governance, Copilot für Adhoc-Analysen im Microsoft-Stack.
So verändert sich eure Entscheidungsfähigkeit, wenn Daten, KPIs und Verantwortlichkeiten zusammenpassen.



Die Pakete sind Einstiegspunkte – der genaue Zuschnitt hängt von euren Use Cases und Datenquellen ab.

Typisch sind LTV je Kohorte, ROAS, Amortisationsdauer, Nettoumsatz (inkl. Storegebühren), CPI, Anteil zahlender Nutzer, Retention sowie DAU/MAU. Welche KPIs wirklich reinmüssen, hängt davon ab, ob du gerade eher UA skalierst, Live-Ops optimierst oder Finance-Transparenz brauchst.
Für Standard-Reporting und KPI-Dashboards kann Power BI reichen – wenn eure Daten bereits gut verfügbar sind. Sobald du mehrere Quellen zuverlässig integrieren willst (Store-Formate, Kosten, Events, Cohorts) und das Ganze wiederholbar laufen soll, ist Microsoft Fabric oft der saubere nächste Schritt.
Wir planen Reporting so, dass Auswertungen auch ohne personenbezogene Identifier funktionieren – häufig auf Kohorten- und Segmentebene. Zugriffe werden rollenbasiert geregelt, und Governance kann bei Bedarf mit Microsoft Purview sauber dokumentiert und abgesichert werden.
Ja, innerhalb des Microsoft-Ökosystems: Mit Microsoft Copilot (Fabric-Copilot) kann dein Team Fragen an Datenmodelle und Reports stellen, ohne alles jedes Mal als neues Dashboard bauen zu müssen. Wichtig ist dafür ein sauberes Datenmodell und klare KPI-Definitionen.