Wir bauen dir ein klares Kanzlei-Reporting auf Microsoft-Basis, damit Partner und Management ihre Entscheidungen auf einen Blick treffen.












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Viele Kanzleien erstellen Berichte noch manuell: Excel-Listen, PDF-Auswertungen, Rückfragen per Mail. Das kostet Zeit, produziert Diskussionen über Zahlen und macht Steuerung langsam.
Das Problem ist selten Power BI oder ein Tool. Es ist fehlende Klarheit: Welche Kennzahlen (KPI) gelten? Woher kommen sie? Wer darf was sehen? Und wie läuft die Automatisierung Ende-zu-Ende, ohne dass jemand jeden Monat „Refresh drücken“ muss?

Reporting ist kein hübscher Report, sondern ein System: Datenquellen, Governance, Kennzahlenlogik und Visualisierung müssen zusammengeführt werden.
Wenn jede:r Partner Kennzahlen anders versteht, sinkt Transparenz. Wir bauen einen KPI-Katalog (Definition, Formel, Filterlogik, Verantwortliche) als Basis für Jura Reports.
Ohne saubere Pipeline bleibt Reporting eine Dauerbaustelle. Mit Microsoft Fabric und Power BI automatisieren wir Datenflüsse, Refresh und Automatische Monatsreports.
Kanzleien brauchen saubere Zugriffskonzepte. Wir planen Datenschutz, Rollen, Arbeitsbereiche und Datenklassifikation früh, damit Reporting anwaltstauglich bleibt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Kanzleien und Anwaltskanzleien, die Steuerung professionalisieren wollen: weniger manuelle Berichte, mehr Transparenz und schnellere Entscheidungen.
Typische Auslöser: Wachstum, mehrere Standorte/Teams, neue Systeme, Marketing-Tracking, steigender Druck auf Profitabilität oder der Wunsch nach Interaktiven Dashboards für Partner und Management.

Ein klarer Weg vom Bergfuß (Datenchaos) bis zum Gipfel (Steuerung).
Gemeinsame Definition eurer Kennzahlen: Umsatz je Anwalt, Auslastung, WIP, Forderungen, Realisation, Pipeline. Inklusive KPI-Glossar für ein „einmal geklärt, immer gleich“ Reporting.
Anbindung typischer Systeme über REST API, Exporte oder Schnittstellen: DATEV, CRM/Marketing-Tools, Zeiterfassung, DMS. Wir klären vorab, was technisch extrahierbar ist und wie.
Aufbau einer robusten Datenbasis in Microsoft Fabric (Lakehouse, Pipelines, Modell), damit Reports und Berichte planbar aktualisieren und nicht am Wissen einzelner Personen hängen.
Rollen, Berechtigungen, Mandantentrennung, Datenzugriff und Dokumentation. Optional mit Microsoft Purview für Data Governance, Lineage und Datenkatalog.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Reporting-Setups für Kanzleien, wie wir sie regelmäßig sehen.

Polarstern-Methodik: erst Orientierung, dann sauber hoch zum Gipfel.
Wir klären Zielbild, Kanzlei-KPIs, Nutzergruppen (Partner, Controlling, Assistenz) und Datenquellen. Ergebnis: klare Use Cases, Prioritäten und ein sinnvoller Scope fürs Reporting.
Wir setzen Datenmodell, Governance und Pipeline auf: Anbindung via REST API/Exports, Aufbau in Microsoft Fabric, Berechtigungen und Dokumentation. Danach bauen wir die ersten Power BI Reports.
Wir zeigen deinem Team, wie Reports, Kennzahlen und Refresh wirklich funktionieren. Dazu: Guidelines für Visualisierung, Interpretation der Kennzahlen und eine praxisnahe Übergabe.
Wenn der erste Use Case sitzt, skalieren wir: weitere Jura Reports, zusätzliche Systeme, mehr Automatisierung und optional Copilot-Use-Cases. Wichtig: ohne Wildwuchs, mit klarer Steuerung.
Du gehst von reaktiven Berichten zu einem Setup, das Entscheidungen in der Praxis unterstützt.



Der Preis hängt vom Scope (KPIs, Quellen, Governance) ab – wir starten klein und skalieren sinnvoll.

Gemeint ist ein System aus Kennzahlen (KPI), Datenquellen, Governance und Visualisierung. Ziel: Partner, Management und Controlling sehen in Interaktiven Dashboards und Berichten dieselben, sauberen Zahlen und können Entscheidungen schneller treffen.
Typisch sind KPIs rund um Auslastung, Leistungserfassung, WIP, Realisation, Forderungen, Liquidität, Mandats-Pipeline und Profitabilität. Wichtig ist weniger „die perfekte Liste“, sondern klare Definitionen (Formel, Filter, Verantwortliche) und ein konsistentes Reporting.
DSGVO und Legal-Anforderungen gehören in die Architektur: Rollen, Zugriffsgruppen, Mandantentrennung und Protokollierbarkeit. Je nach Bedarf ergänzen wir Data Governance mit Microsoft Purview, damit Herkunft (Lineage) und Nutzung nachvollziehbar bleiben.
Erste Reports sind oft schnell möglich, wenn KPIs und Datenzugriffe geklärt sind. Erfolg wird messbar über reduzierte manuelle Berichte, weniger Rückfragen per Mail, höhere Transparenz und schnellere Entscheidungen in Partner-Meetings. Für KI Reporting gilt: erst saubere Datenbasis, dann Copilot sinnvoll einsetzen.