Wir bauen dir ein Reporting, mit dem du Förderprojekte, Auftragsforschung und Trennungsrechnung unterjährig sauber steuerst – im Microsoft-Stack.






























In vielen Forschungsinstituten entsteht die Wahrheit erst im Jahresabschluss: Mittelabfluss, Restmittel, Budgetüberläufe oder nicht kostendeckende Auftragsforschung werden zu spät sichtbar.
Das ist nicht nur ärgerlich, sondern kann Fördermittel kosten, Projekte ausbremsen und bei Themen wie Trennungsrechnung und Nachweispflichten echte Prüfrisiken erzeugen.

Das Problem ist selten „zu wenig Daten“. Es ist fehlende Durchgängigkeit: von Projektstruktur über Kostenlogik bis zur konsolidierten Sicht.
Verwendungsnachweise werden je Projekt separat gebaut. Konsolidierte Zwischensichten fehlen – und damit die Chance, unterjährig gegenzusteuern.
Ob Auftragsforschung die Vollkosten deckt, wird oft erst am Jahresende klar. Unterjährig fehlst du in Entscheidungen zu Preisen, Ressourcen und Projektmix.
Wirtschaftliche und nichtwirtschaftliche Tätigkeit wird häufig erst einmal im Jahr sauber getrennt. Das schafft Unsicherheit bei laufenden Projekten und erhöht den Abstimmungsaufwand.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du mehrere Förderprojekte parallel steuerst, Auftragsforschung abrechnest oder eine prüffähige Trennungsrechnung brauchst, bringt dir ein sauberes Reporting sofort Klarheit in Entscheidungen.
Typisch ist auch: Eure Daten stecken verteilt in ERP/Finanzen, Projektlisten, Zeiterfassung und Excel-Nachweisen – und niemand hat eine verlässliche, unterjährige Gesamtsicht.

Von der ersten KPI-Logik bis zum produktiven Dashboard – strukturiert entlang klarer Use Cases.
Wir definieren Kennzahlen wie Mittelabfluss gegen Bewilligung, Restmittel/Restlaufzeit, Overheadsatz & Deckung sowie Vollkostendeckung der Auftragsforschung – so, dass sie steuerbar werden.
Wir bauen eine robuste Basis für Reporting: sauberes Datenmodell, eindeutige Projektstrukturen, Rollen/Rechte und nachvollziehbare Definitionen – damit Zahlen nicht diskutiert werden müssen.
Du bekommst Dashboards für Institutsleitung, Controlling und Projektverantwortliche: Portfolio-Sicht, Drill-down bis Projekt/Teilprojekt, klare Ampeln und Maßnahmenfähigkeit.
Wir machen deine Leute fit: kurze, zielgerichtete Übergabe, Guidelines für Self-Service und ein Vorgehen, mit dem Reporting nicht nach dem Go-live stehen bleibt.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen und wie das Reporting danach funktioniert.

Eine klare Route vom Bergfuß bis zum Gipfel: erst Use Cases, dann Daten, dann Dashboards – und danach skalieren.
Wir klären deine Reporting-Ziele: Welche Förderlogik, welche Projektstruktur, welche KPIs (z. B. Mittelabfluss, Restmittel, Vollkostendeckung, Anteil wirtschaftlicher Tätigkeit) – und wer welche Entscheidungen trifft.
Wir setzen Datenmodell und Datenflüsse im Microsoft-Ökosystem auf, schaffen eindeutige Definitionen und stellen sicher, dass die Zahlen konsistent sind – auch bei mehreren Quellen.
Wir bauen die Dashboards in Power BI und übergeben sie so, dass Teams sie nutzen und erweitern können: kurze Schulung, klare Guidelines, saubere Rollen/Rechte.
Danach erweitern wir Schritt für Schritt: weitere Projekte, weitere KPIs (z. B. Auslastung Großgeräte, verrechenbarer Stundenanteil), weitere Zielgruppen – ohne dass die Plattform instabil wird.
Der Unterschied ist nicht „mehr Reports“, sondern eine belastbare, unterjährige Sicht auf Geld, Zeit und Compliance.



Die Pakete sind so geschnitten, dass du mit klaren Use Cases starten und dann sauber ausbauen kannst.

Häufig starten wir mit Mittelabfluss gegen Bewilligung, Restmittel und Restlaufzeit je Projekt. Für Auftragsforschung kommen Vollkostendeckung, Overheadsatz und Deckung dazu. Wenn Trennungsrechnung relevant ist, braucht es zusätzlich den Anteil wirtschaftlicher Tätigkeit als laufende Sicht.
Nein. Wenn ihr schon eine saubere Datenbasis habt, kann Power BI auch direkt darauf aufsetzen. Fabric ist dann sinnvoll, wenn Datenquellen verstreut sind, ihr ein Lakehouse braucht oder Governance und Skalierung sauber gelöst werden sollen.
Wir grenzen die Use Cases im Gespräch klar ab (z. B. Portfolio-Förderprojekte, Vollkostendeckung, Trennungsrechnung) und schneiden daraus ein Paket. So bekommst du ein festes Budget für ein klar definiertes Ergebnis – und ihr könnt intern verlässlich planen.
Ja, wenn Datenmodell und KPI-Definitionen sauber sind. Wir bauen das so auf, dass Self-Service nicht zur Wildwuchs-Zone wird. Für Adhoc-Fragen im Microsoft-Kontext kann Copilot zusätzlich helfen – ohne eure Governance zu umgehen.