Wir bauen dir ein Reporting, das Provisionen, Stornoquote, Bestandswert und Compliance sauber zusammenführt – in Power BI, auf einer Microsoft-Datenplattform.








In der Finanzdienstleistungsbranche treffen Provisionen, Bestandsdaten und Nachweisdokumente aus vielen Quellen aufeinander. Wenn du das nur quartalsweise oder in Excel zusammenziehst, steuerst du das Geschäft im Rückspiegel.
Typische Folgen: Provisionsabrechnungen müssen manuell zugeordnet werden, Stornoreserven werden erst mit Verzug sichtbar und Compliance-Nachweise sind nicht durchgängig je Vertrag und Vermittler prüfbar.

Wenn du dich hier wiedererkennst, lohnt sich eine strukturierte Reporting-Einführung.
Abrechnungen kommen von vielen Produktgebern in unterschiedlichen Formaten. Ohne klare Zuordnung je Vertrag, Sparte und Vermittler entstehen manuelle Schritte, Fehler und Diskussionen über „richtige“ Zahlen.
Neugeschäft sieht im Reporting gut aus, bis Rückforderungen und Stornoreserven Quartale später wirken. Ohne tägliche Sicht auf Stornoquote in der Haftungszeit fehlt dir Frühwarnung für realistische Erlösplanung.
Erlaubnis-, Beratungs- und Nachweisdaten müssen je Vertrag nachvollziehbar zusammenlaufen. Wenn Vollständigkeitsquoten und offene Nachweise nicht täglich überwacht werden, steigt das Risiko von Lücken und Nacharbeit.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Maklerpools, Vertriebe, Finanzberater-Netzwerke und Finanzdienstleister, die Provisionen, Bestandswert und Compliance über mehrere Systeme und Produktgeber hinweg steuern müssen.
Besonders, wenn ihr Stornoquote, Stornoreserve, Neugeschäft nach Sparte, verwaltetes Vermögen, Gebührenerlöse sowie Dokumentations-Vollständigkeit nicht tagesaktuell und konsistent auswerten könnt.

Ein klar abgegrenztes Paket für KPI-Reporting, Datenmodell und Betriebsfähigkeit im Microsoft-Stack.
Wir definieren mit dir die entscheidenden KPIs und Regeln: Abschluss- und Bestandsprovision, Stornoquote in der Haftungszeit, Stornoreserve, Bestandswert je Vermittler, Erlös je Kunde, Neugeschäft nach Sparte und mehr.
Wir bringen Provisionsabrechnungen aus unterschiedlichen Formaten in eine saubere Struktur, vereinheitlichen Kodierungen (z. B. Stornogründe) und bauen ein belastbares Modell, das auch Drilldowns bis Vertrag/Vermittler trägt.
Du bekommst KPI-Dashboards für Management, Controlling und operative Teams – mit klaren Filtern, Sparte/Vermittler-Sichten und nachvollziehbaren Kennzahlen. Ohne Dashboard-Zirkus, sondern mit Fokus auf Steuerung.
Wir klären Zugriff, Datenverantwortung und ein praktikables Betriebsmodell. Damit das Reporting nicht nach dem Go-live stehenbleibt, sondern sauber weiterentwickelt werden kann.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen und Ergebnisse im Finanzdienstleistungs-Reporting.

Strukturiert wie eine gute Bergtour: erst Route klären, dann sauber umsetzen, dann skalieren.
Wir klären eure wichtigsten Reporting-Fragen: Welche KPIs steuern wirklich (Provisionen, Stornoquote, Bestandswert, Nachweise)? Welche Quellen gibt es? Danach schneiden wir die ersten Use Cases so zu, dass sie realistisch und umsetzbar sind.
Wir setzen Datenmodell, Datenflüsse und Power BI Reporting auf. Ziel: ein erster produktiver Reporting-Stand, der Drilldowns bis Vertrag/Vermittler ermöglicht und die KPI-Definitionen sauber dokumentiert.
Wir zeigen Fachbereichen und IT, wie ihr Reports richtig nutzt und weiterentwickelt: Datenlogik verstehen, KPI-Änderungen steuern, Qualitätschecks etablieren und Verantwortlichkeiten klar ziehen.
Wenn der erste Use Case steht, erweitern wir entlang eurer Route: weitere Produktgeber, zusätzliche KPI-Sichten (z. B. Beschwerden, Durchlaufzeit Antrag bis Police, Nachbearbeitung) und Governance für einen stabilen Betrieb.
Wenn Daten, Logik und Visualisierung zusammenpassen, wird Reporting vom Pflichtprogramm zum Steuerungsinstrument.



Der genaue Umfang hängt von euren Use Cases und Quellsystemen ab – du bekommst aber von Anfang an einen klaren Rahmen.

Ja – genau dafür bauen wir eine klare Struktur. Entscheidend ist, dass ihr Zuordnungsregeln (Vertrag, Vermittler, Sparte, Produktgeber) sauber festlegt und uneinheitliche Felder/Kodierungen (z. B. Stornogründe) vereinheitlicht. Darauf setzen wir Datenmodell und Power BI Reporting.
Ihr braucht zwei Dinge: (1) saubere Ereignisdaten (Antrag, Police, Storno, Rückforderung) mit Datum und Bezug zum Vertrag und (2) definierte Berechnungslogik für Haftungszeit und Stornoarten. Dann kann Power BI die Stornoquote täglich auswerten – statt erst nach der Quartalsabrechnung.
Wir modellieren Nachweise und Dokumentationsstatus so, dass du je Vertrag und Vermittler prüfen kannst, was vollständig ist und was fehlt. Typisch sind KPIs wie Vollständigkeitsquote der Dokumentation und offene Nachweise je Vertrag. Zugriffe und Verantwortlichkeiten werden dabei in der Governance mitgedacht.
Nein. Oft starten wir mit einem klar abgegrenzten Use Case (z. B. Provisionen + Stornoquote) und integrieren nur die notwendigen Daten. Wenn ihr später skalieren wollt, ist Microsoft Fabric eine gute Basis für Lakehouse, Pipelines und Governance – ohne dass ihr am Anfang zu groß baut.