Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Margen (DB1), Projektkosten und Auslastung so sichtbar macht, dass du schneller steuerst statt nachzubuchen.






















In der Eventbranche verändern sich Umsätze und Kosten ständig: Angebotsänderungen, Nachbuchungen, später gebuchte Lieferantenrechnungen, Personalverschiebungen. Gleichzeitig sollst du Projekte profitabel steuern – auf Tagesbasis.
Ohne sauberes Reporting auf Projektebene bleibt DB1 ein Bauchgefühl. Und genau dann rutschen einzelne Projekte (oder ganze Unternehmensgruppen) weit unter den Zielkorridor, ohne dass du rechtzeitig gegensteuerst.

Unser Fokus: ein Reporting, das du im Steuerungstermin nutzen kannst. Klar, schnell, belastbar – und so gebaut, dass es im Microsoft-Ökosystem sauber weiterwächst.
Du siehst Abweichungen zwischen Projekterlös, Umsatz und Kosten früh – inklusive Drilldown bis auf Projekt, Kunde, Team oder Unternehmensgruppe.
Angebot, Auftrag, Abgeschlossen: Wir modellieren Statuswechsel, Nachbuchungen und Szenarien so, dass Forecast und Ist nicht gegeneinander arbeiten.
Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung und Change: Damit Power BI kein Lizenzgrab wird, sondern ein Steuerungsinstrument.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Geschäftsführung, Finance/Controlling und Operations, die Profitabilität auf Projektebene steuern müssen – mit wechselnden Auftragsständen und hoher Dynamik bei Kosten und Ressourcen.
Typische Auslöser: DB1 deutlich unter Ziel, große Streuung zwischen Unternehmensgruppen, fehlende Transparenz über unprofitable Projekte oder unklare Entscheidungen zwischen Kostenreduktion und Umsatzerhöhung.

Du bekommst ein Reporting-Paket, das auf euer Projektgeschäft zugeschnitten ist – von Datenmodell bis Dashboard und Enablement.
DB1, Projekterlös, Umsatz, Kosten und Abweichungen – inklusive Definitionen, Filterlogik und sinnvollen Hierarchien (Projekt → Kunde → Gruppe).
Sauberes Modell für verlässliche Zahlen, schnelle Ladezeiten und klare Visualisierung. Kein Wildwuchs aus Measures und halbgaren Tabellen.
Erkennung von Projekten mit extremem Verhältnis Umsatz zu Kosten, inkl. Markierungen für „Handlungsbedarf“ im Dashboard.
Dokumentation, Rollen und Betriebslogik: Wer pflegt was, welche Datenquellen sind „Single Source of Truth“, wie kommen Änderungen kontrolliert rein.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen und was danach möglich war.
Eine klare Route vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – und danach skalieren wir sauber weiter.
Wir klären eure Steuerungsfragen (DB1, Abweichungen, Auslastung), definieren 2–4 messerscharfe Use Cases und grenzen Scope und Datenquellen ab.
Wir bauen Datenmodell und Reporting in Power BI, inklusive Statuslogik, KPI-Definitionen und einem Dashboard, das ihr im Steuerungsmeeting wirklich nutzt.
Wir befähigen Controlling und Key User: Wie interpretiert ihr DB1 richtig, wie nutzt ihr Drilldowns, und wie kommen Änderungen kontrolliert ins Modell.
Wenn die Basis steht, erweitern wir: weitere Datenquellen, mehr Teams/Standorte, oder eine saubere Plattform mit Microsoft Fabric für Data Management und Governance.
Du merkst den Unterschied nicht in „mehr Reports“, sondern in schnelleren, klareren Entscheidungen.



Der Preis hängt am klar abgegrenzten Use Case – nicht an vagen „Beratungstagen“.

Wir definieren zuerst, was bei euch fachlich als „Umsatz“, „Projekterlös“ und „Kosten“ gilt – und wie sich das je Status (Angebot, Auftrag, Abgeschlossen) verändern darf. Danach setzen wir die Logik im Datenmodell so um, dass Ist, Forecast und Historie nachvollziehbar bleiben.
Ja – genau dafür bauen wir Hierarchien und Drilldowns (z.B. Unternehmensgruppe → Kunde → Projekt). Wichtig ist, dass die Datenquellen diese Schlüssel sauber liefern oder wir sie gemeinsam bereinigen.
Nicht zwingend. Für viele Start-Szenarien reicht Power BI mit gutem Datenmodell. Microsoft Fabric wird interessant, wenn ihr mehrere Quellen, wachsende Datenmengen, wiederverwendbare Pipelines oder stärkere Governance braucht.
Wir bauen nicht „alles, was geht“, sondern nur die Use Cases, die eure Steuerung wirklich verbessern. Dazu gehören klare KPI-Definitionen, verständliche Visualisierung und ein kurzer Enablement-Block für die Leute, die täglich damit arbeiten.