Reporting in der Eventbranche: Projekte, DB1 und Auslastung im Griff

Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Margen (DB1), Projektkosten und Auslastung so sichtbar macht, dass du schneller steuerst statt nachzubuchen.

  • DB1 je Projekt, Kunde und Gruppe
  • Frühwarnsystem für unprofitable Aufträge
  • Statuslogik: Angebot bis Abgeschlossen
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn DB1 erst am Monatsende auffällt, ist es zu spät

In der Eventbranche verändern sich Umsätze und Kosten ständig: Angebotsänderungen, Nachbuchungen, später gebuchte Lieferantenrechnungen, Personalverschiebungen. Gleichzeitig sollst du Projekte profitabel steuern – auf Tagesbasis.

Ohne sauberes Reporting auf Projektebene bleibt DB1 ein Bauchgefühl. Und genau dann rutschen einzelne Projekte (oder ganze Unternehmensgruppen) weit unter den Zielkorridor, ohne dass du rechtzeitig gegensteuerst.

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Power-BI-Dashboard für Reporting in der Eventbranche mit DB1, Umsatz und Kosten je Projekt

Damit Reporting dir hilft – nicht nur Zahlen zeigt

Unser Fokus: ein Reporting, das du im Steuerungstermin nutzen kannst. Klar, schnell, belastbar – und so gebaut, dass es im Microsoft-Ökosystem sauber weiterwächst.

01

Projektsteuerung statt Excel-Feuerwehr

Du siehst Abweichungen zwischen Projekterlös, Umsatz und Kosten früh – inklusive Drilldown bis auf Projekt, Kunde, Team oder Unternehmensgruppe.

02

Statuslogik, die eure Realität abbildet

Angebot, Auftrag, Abgeschlossen: Wir modellieren Statuswechsel, Nachbuchungen und Szenarien so, dass Forecast und Ist nicht gegeneinander arbeiten.

03

Strukturiert nach Polarstern-Methodik

Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung und Change: Damit Power BI kein Lizenzgrab wird, sondern ein Steuerungsinstrument.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting in der Eventbranche besonders?

Für Geschäftsführung, Finance/Controlling und Operations, die Profitabilität auf Projektebene steuern müssen – mit wechselnden Auftragsständen und hoher Dynamik bei Kosten und Ressourcen.

Typische Auslöser: DB1 deutlich unter Ziel, große Streuung zwischen Unternehmensgruppen, fehlende Transparenz über unprofitable Projekte oder unklare Entscheidungen zwischen Kostenreduktion und Umsatzerhöhung.

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Power-BI-Dashboard für Reporting in der Eventbranche mit DB1, Umsatz und Kosten je Projekt

Was steckt im Paket?

Du bekommst ein Reporting-Paket, das auf euer Projektgeschäft zugeschnitten ist – von Datenmodell bis Dashboard und Enablement.

KPI-Setup für Projektrentabilität

DB1, Projekterlös, Umsatz, Kosten und Abweichungen – inklusive Definitionen, Filterlogik und sinnvollen Hierarchien (Projekt → Kunde → Gruppe).

Datenmodell & Power-BI-Design

Sauberes Modell für verlässliche Zahlen, schnelle Ladezeiten und klare Visualisierung. Kein Wildwuchs aus Measures und halbgaren Tabellen.

Frühwarnlogik für Abweichungen

Erkennung von Projekten mit extremem Verhältnis Umsatz zu Kosten, inkl. Markierungen für „Handlungsbedarf“ im Dashboard.

Übergabe & Governance light

Dokumentation, Rollen und Betriebslogik: Wer pflegt was, welche Datenquellen sind „Single Source of Truth“, wie kommen Änderungen kontrolliert rein.

Möchtest Du ein sauberes Reporting in der Eventbranche aufsetzen?

  • Kurzer Check eurer Projekt- und Statuslogik
  • Klare Use Cases für Reporting definieren
  • Nächste Schritte mit Plan und Scope
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen und was danach möglich war.

Eventdienstleister: DB1-Transparenz je Projekt und Status

Mitarbeiter
620
Jahresumsatz
180
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI

Ausgangslage

  • DB1 nur monatlich, auf Gesamtfirma
  • Nachbuchungen verfälschen Projektmargen
  • Statuswechsel (Angebot/Auftrag/Abgeschlossen) ohne Reporting-Logik
  • Abweichungen erst sichtbar, wenn es weh tut

Ergebnis

  • DB1, Umsatz und Kosten je Projekt mit Drilldown
  • Status-Reporting inkl. Historie und Nachbuchungen
  • Frühwarnliste für unprofitable Projekte
  • Klare Steuerung: Kosten senken oder Umsatz heben

Agenturgruppe: Ressourcensteuerung über Auslastung und Profitabilität

Mitarbeiter
1450
Jahresumsatz
420
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Auslastung in Insellösungen, nicht mit DB1 verknüpft
  • Starke Streuung der Marge zwischen Unternehmensgruppen
  • Planung ohne belastbaren Projektstatus und Forecast
  • Entscheidungen zu Hiring/Shift nur nach Gefühl

Ergebnis

  • Auslastung und DB1 gemeinsam steuerbar
  • Portfolio-Sicht: Kunden und Gruppen vergleichen
  • Szenarien für Statuswechsel und Forecast
  • Operative Entscheidungen mit klarer Datenbasis

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Eine klare Route vom Bergfuß bis zum ersten produktiven Dashboard – und danach skalieren wir sauber weiter.

01

Erstgespräch

Wir klären eure Steuerungsfragen (DB1, Abweichungen, Auslastung), definieren 2–4 messerscharfe Use Cases und grenzen Scope und Datenquellen ab.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und Reporting in Power BI, inklusive Statuslogik, KPI-Definitionen und einem Dashboard, das ihr im Steuerungsmeeting wirklich nutzt.

03

Training

Wir befähigen Controlling und Key User: Wie interpretiert ihr DB1 richtig, wie nutzt ihr Drilldowns, und wie kommen Änderungen kontrolliert ins Modell.

04

Skalierung

Wenn die Basis steht, erweitern wir: weitere Datenquellen, mehr Teams/Standorte, oder eine saubere Plattform mit Microsoft Fabric für Data Management und Governance.

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Vom Zahlenfriedhof zur Projektsteuerung

Du merkst den Unterschied nicht in „mehr Reports“, sondern in schnelleren, klareren Entscheidungen.

Vorher
  • DB1 kommt zu spät und zu grob
  • Unklare Definitionen von Umsatz und Kosten
  • Statuswechsel und Nachbuchungen verfälschen Auswertungen
  • Abweichungen werden manuell gesucht
  • Auslastung getrennt von Profitabilität
Nachher
  • DB1 je Projekt, Kunde und Gruppe sichtbar
  • Einheitliche KPI-Definitionen und Datenmodell
  • Statuslogik bildet eure Realität ab
  • Frühwarnlogik für unprofitable Projekte
  • Ressourcen- und Kostensteuerung auf Datenbasis
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete, die sich an Steuerungswirkung orientieren

Der Preis hängt am klar abgegrenzten Use Case – nicht an vagen „Beratungstagen“.

Starter
ab 9.000 €
Pilot-Dashboard für einen Fachbereich
  • Use-Case-Scoping und Prototyping
  • Power-BI-Datenmodell für Projektmargen
  • 1 Dashboard inkl. Drilldowns
  • Übergabe an Key User
Business
ab 15.000 €
Statuslogik und Frühwarnsystem
  • Statusmodell Angebot/Auftrag/Abgeschlossen
  • Abweichungslogik Umsatz vs. Kosten
  • Mehrere Sichten: Projekt/Kunde/Gruppe
  • Governance light & Dokumentation
ENTERPRISE
ab 19.000 €
Skalierung inkl. Data Platform
  • Erweiterung auf mehrere Einheiten/Teams
  • Microsoft-Fabric-Setup für Datenpipelines
  • Rollen, Berechtigungen, Betriebsmodell
  • Enablement für Self-Service-Reporting
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  • Kurzer Check eurer Projekt- und Statuslogik
  • Klare Use Cases für Reporting definieren
  • Nächste Schritte mit Plan und Scope
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Häufige Fragen

Wie bildet ihr Nachbuchungen und Statuswechsel korrekt ab?

Wir definieren zuerst, was bei euch fachlich als „Umsatz“, „Projekterlös“ und „Kosten“ gilt – und wie sich das je Status (Angebot, Auftrag, Abgeschlossen) verändern darf. Danach setzen wir die Logik im Datenmodell so um, dass Ist, Forecast und Historie nachvollziehbar bleiben.

Können wir DB1 bis auf einzelne Projekte und Kunden runterbrechen?

Ja – genau dafür bauen wir Hierarchien und Drilldowns (z.B. Unternehmensgruppe → Kunde → Projekt). Wichtig ist, dass die Datenquellen diese Schlüssel sauber liefern oder wir sie gemeinsam bereinigen.

Brauchen wir dafür direkt Microsoft Fabric?

Nicht zwingend. Für viele Start-Szenarien reicht Power BI mit gutem Datenmodell. Microsoft Fabric wird interessant, wenn ihr mehrere Quellen, wachsende Datenmengen, wiederverwendbare Pipelines oder stärkere Governance braucht.

Wie stellt ihr sicher, dass das Reporting auch genutzt wird?

Wir bauen nicht „alles, was geht“, sondern nur die Use Cases, die eure Steuerung wirklich verbessern. Dazu gehören klare KPI-Definitionen, verständliche Visualisierung und ein kurzer Enablement-Block für die Leute, die täglich damit arbeiten.