Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Vorverkauf, Marketing und Ergebnis je Veranstaltung in eine klare Steuerungslogik bringt.


















In der Entertainment-Branche entscheidet ihr oft in Tagen: Vorverkauf zieht an oder kippt, Marketing muss nachsteuern, Booking braucht Fakten.
Wenn Zahlen in Excel stecken, Ticketing und Gastro getrennt laufen und die Showkalkulation nicht mit der Abrechnung verbunden ist, entsteht Steuerung aus Bauchgefühl statt Daten.

Du brauchst Kennzahlen, die früh genug reagieren – und eine Logik, die jede Veranstaltung vergleichbar macht.
Ohne Referenzkurve erkennst du Trendbrüche zu spät. Ein guter Verlauf-Vergleich zeigt dir früh, wann Marketing wirklich eingreifen muss.
Wenn der Deckungsbeitrag erst Wochen später feststeht, sind Booking-Entscheidungen blind. Reporting muss Kalkulation und Ist-Zahlen sauber zusammenbringen.
Ticket, Gastro, Sponsoring und Personal gehören zusammen. Nur so steuerst du Erlös je Besucher, Personaleinsatz und Spitzenlast in einem Bild.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Veranstalter, Venues und Entertainment-Teams, die mehrere Events parallel steuern und nicht mehr in Excel nachrechnen wollen.
Besonders, wenn Marketingbudgets im laufenden Vorverkauf entschieden werden, Ticketing- und Gastro-Umsätze getrennt betrachtet sind oder ihr Deckungsbeitrag je Veranstaltung nicht zeitnah seht.

Ein klarer Reporting-Startpunkt, der schnell produktiv wird – und später sauber skaliert.
Wir definieren mit dir die Steuerungs-KPIs: Vorverkaufsverlauf gegen Referenzkurve, Auslastung, Sitzplatzertrag, Erlös je Besucher gesamt, Marketingkosten je verkauftem Ticket und Deckungsbeitrag je Veranstaltung.
Wir verbinden die relevanten Quellen und bauen ein robustes Modell, damit Ticketumsatz, Gastronomie und Personalkosten pro Veranstaltung vergleichbar werden.
Ein Board für Booking/Management (Programm & Ergebnis), eins für Marketing (Vorverkauf & Budget), eins für Operations (Einlassdauer, Spitzenlast, Personalstunden je Besucher).
Namenskonventionen, Zugriffe, Refresh-Logik und klare Zuständigkeiten – damit dein Reporting nicht nach dem Go-live wieder zerfällt.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, klare Ergebnisse.
Strukturiert wie eine gute Tour: erst Route, dann Etappen, dann Höhenmeter.
Wir klären eure Steuerungsfragen: Welche Entscheidungen sollen mit Reporting schneller und sicherer werden (Vorverkauf, Marketing, Booking, Operations)? Danach schneiden wir die ersten Use Cases sauber ab.
Wir bauen das Datenmodell und die ersten Power BI Dashboards. Fokus: korrekte Zuordnung je Veranstaltung, saubere KPI-Definitionen und ein Reporting, das du wirklich nutzen willst.
Wir nehmen die Nutzer mit: KPI-Logik, Drilldowns, Self-Service-Grenzen. Ziel ist, dass Controlling, Marketing und Operations dieselbe Sprache sprechen.
Wenn die Basis sitzt, erweitern wir schrittweise: mehr Events, mehr Quellen, bessere Governance, optionale Plattform-Themen mit Microsoft Fabric für Datenpipelines und Betrieb.
Du gehst von Excel-Nacharbeit zu einem klaren Cockpit für Veranstaltungen.



Du bekommst einen klaren Einstieg – und kannst danach sauber ausbauen.

In der Praxis sind das vor allem: Vorverkaufsverlauf gegen Referenzkurve, Auslastung, Sitzplatzertrag, Deckungsbeitrag je Veranstaltung, Erlös je Besucher gesamt (Ticket + Gastro + weitere Erlöse), Marketingkosten je verkauftem Ticket, Stornoquote sowie Operations-KPIs wie Personalstunden je Besucher und Einlassdauer/Spitzenlast.
Ja – genau daran scheitert es oft, wenn Daten in Silos liegen. Entscheidend ist eine saubere Zuordnung je Veranstaltung (IDs, Spieltag, Location, Veranstalter) und ein Datenmodell, das Erlöse und Kosten gemeinsam auswertbar macht. Das setzen wir in Power BI auf, bei Bedarf mit Microsoft Fabric als Plattform-Basis.
Wenn Use Case und Datenquellen klar sind, kann ein erstes produktives Power BI Dashboard schnell stehen. Wichtig ist: lieber ein klar abgegrenzter erster Gipfel als ein riesiges „Alles auf einmal“-Vorhaben.
Du brauchst bei euch feste Ansprechpartner aus Controlling/Finance, Marketing und (wenn relevant) Operations – plus jemanden aus IT für Zugriffe und Datenquellen. Wir führen, aber ohne eure Fachlogik und Datenverantwortung geht es nicht.