Wir bauen dir ein Power BI Reporting, das Auftragsmarge, Materialkosten und Qualitätskosten zusammenbringt – damit du schneller und sicherer entscheidest.




































































In vielen Elektronikfertigungen kommt der Monatsbericht erst Tage nach Monatsende. Dann sind Materialpreise, Nacharbeit und Margenabweichungen längst passiert.
Und wenn QS und Controlling mit unterschiedlichen Zahlen arbeiten, fehlt die Single Source of Truth. Das kostet Vertrauen, Zeit – und am Ende Marge.

Nicht, weil Power BI fehlt – sondern weil die Steuerungslogik und Datenmodelle nicht auf Aufträge, Material und Qualität ausgerichtet sind.
Marge wird nur je Kostenstelle ausgewiesen. Damit bleibt die Rentabilität einzelner Fertigungsaufträge intransparent – inklusive Nacharbeit und Ausschuss.
Vorkalkulation liegt in Excel und wird nicht systematisch gegen die Nachkalkulation gestellt. So bleiben strukturelle Fehlkalkulationen unentdeckt.
ISO-Normen und IPC-A-610 verlangen Rückverfolgbarkeit und saubere Kennzahldefinitionen. Wenn Kennzahlen nicht auditfähig definiert sind, wird jeder Audit zur Feuerwehrübung.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Fertiger und EMS-Dienstleister, die ihre Steuerung auf Deckungsbeitrag je Auftrag, Materialkostenquote und Qualitätskosten ausrichten wollen – statt auf verspätete Umsatzberichte.
Typisch ist: hoher Materialanteil, volatile Einkaufspreise (inkl. Broker/Obsoleszenz) und Qualitätskosten, die bislang nicht verursachergerecht im Reporting landen.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der sich sauber erweitern lässt – ohne Reporting-Chaos.
Wir definieren eure Kern-KPIs und die Logik dahinter: Auftragsmarge, Materialpreisabweichung, Nacharbeitskosten, First Pass Yield – mit eindeutigen Definitionen.
Wir bauen ein Datenmodell, das Fertigungsauftrag, Stückliste/Material, Einkaufspreise, QS und Finance zusammenführt. Ziel: eine belastbare Single Source of Truth.
Dashboards für Management, Controlling und Produktion – z.B. Deckungsbeitrag je Auftrag, Abweichungen Vor-/Nachkalkulation, Reklamationen, Liefertermintreue.
Rollen, Datenverantwortung, Namenskonventionen und Release-Prozess. Damit das Reporting skalierbar bleibt und nicht am nächsten Excel scheitert.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, sauber gelöst.

Polarstern statt Aktionismus: erst klarer Scope, dann sauber skalieren.
Wir klären eure Steuerungsfragen: Welche KPIs entscheiden über Profitabilität? Welche Granularität brauchst du (Auftrag, Linie, Artikel, Lieferant)? Daraus schneiden wir einen klaren Use Case-Scope.
Wir verbinden Datenquellen, bauen das Datenmodell und setzen Power BI Reports auf. Fokus: auftragsscharfe Logik, nachvollziehbare Definitionen, saubere Berechtigungen.
Wir machen dein Team fit: KPI-Verständnis, Report-Nutzung, Self-Service-Regeln. Damit das Reporting im Alltag genutzt wird – nicht nur im Monatsabschluss.
Wenn der erste Gipfel steht, erweitern wir: weitere Werke/Produkte, tiefere Qualitätsanalysen, bessere Einkaufssteuerung – ohne das Modell zu verbiegen.
Du erkennst Margen- und Qualitätsprobleme dort, wo sie entstehen: im Auftrag, im Material und im Prozess.



Du bekommst einen klaren Scope, saubere Umsetzung und eine Grundlage, die ihr intern weitertragen könnt.

In der Praxis sind es oft: Deckungsbeitrag je Auftrag, Materialkostenquote, Materialpreisabweichung, First Pass Yield, Nacharbeitskosten, Ausschusswert, Reklamationen und Liefertermintreue. Wichtig ist weniger die lange Liste – sondern eindeutige Definitionen und die richtige Granularität (Auftrag statt nur Kostenstelle).
Ja, wenn Datenherkunft, KPI-Definitionen und Berechtigungen sauber geregelt sind. Wir setzen auf nachvollziehbare Kennzahllogik und Governance im Microsoft-Stack, bei Bedarf mit Microsoft Purview für Katalog und Nachverfolgbarkeit.
Ja. Viele Teams starten mit Power BI und einem klaren Reporting-Scope. Wenn Datenvolumen, Quellen oder Governance wachsen, ist Fabric der nächste Schritt: Pipelines, Lakehouse und ein stabileres Datenmanagement unter der Haube.
Du brauchst fachliche Entscheider für KPI-Definitionen (Controlling, Produktion, QS, Einkauf) und Zugriff auf die relevanten Datenquellen. Wir führen durch die Route – aber die besten Ergebnisse entstehen, wenn eure Key User aktiv mitarbeiten.