Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting, das Nutzungsdaten, Vertragswerte und Kurswirtschaftlichkeit sauber zusammenbringt – damit du früher steuerst statt später erklärst.


















In der E-Learning-Branche liegen die wichtigsten Signale oft längst vor: niedrige Lizenzaktivierung, abnehmende Nutzung, Abbrüche im Kursverlauf.
Das Problem: Nutzungsdaten aus der Lernplattform, Vertragsdaten aus dem CRM und Produktionskosten aus Excel sprechen nicht miteinander. Und am Ende kommt die Kündigung „überraschend“.

Das liegt selten an fehlenden Daten – sondern an fehlender Verknüpfung, klaren Definitionen und einer Reporting-Logik, die Customer Success und Produkt wirklich nutzen.
CRM-Verträge und Lernplattform-Nutzung laufen getrennt. Ohne saubere Zuordnung bleibt „Wer nutzt was?“ eine Schätzfrage.
Lizenzaktivierung ist oft der beste Frühwarnsensor für Verlängerungsrisiken. Ohne passendes Reporting reagiert ihr erst kurz vor Vertragsende.
Produktionskosten liegen in Excel, Umsätze im CRM, Nutzung im LMS. So ist unklar, ob sich ein Kurs trägt – und wo ihr Ressourcen verbrennt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Lernplattform-Betreiber, Content-Anbieter und Corporate-Learning-Anbieter, die wiederkehrende Umsätze steuern und Inhalte profitabel entwickeln wollen.
Besonders sinnvoll, wenn du Verlängerungsquote, Netto-Umsatzbindung, Lizenzaktivierungsquote, Abschlussquote je Kurs und Deckungsbeitrag je Kurs nicht nur messen, sondern aktiv beeinflussen willst.

Ein klar abgegrenztes Reporting-Paket: Daten verbinden, KPIs definieren, Dashboards live bringen.
Wir legen fest, was „aktiv“, „aktiviert“, „Churn nach Kohorte“ oder „Umsatz je Lizenz“ bei euch exakt bedeutet – inklusive Drilldowns, die fachlich Sinn ergeben.
Wir verbinden CRM- und LMS-Daten über eine saubere Kundenkennung (und wo nötig: Mapping-Logik). Ergebnis: ein belastbares Modell für Customer Success und Finance.
Dashboards für Verlängerungsrisiken (Lizenzaktivierung, aktive Lernende je Kunde), Kursperformance (Abschlussquote je Kurs) und Kurswirtschaftlichkeit (Deckungsbeitrag je Kurs).
Aggregierte Auswertungen ohne individuelle Leistungsbewertung – passend zu DSGVO und Betriebsratsvereinbarungen. Auswertungstiefe steuerbar je Kunde.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Strukturiert wie eine gute Tour: erst Route klären, dann sauber aufsteigen.
Wir klären deinen „Polarstern“: Welche Entscheidungen sollen mit dem Reporting sicherer werden (Verlängerungsquote, Netto-Umsatzbindung, Kursportfolio)? Danach grenzen wir Use Cases und Datenquellen klar ab.
Wir bauen Datenmodell und Datenpipelines in Microsoft Fabric (oder passend zu eurer Umgebung), definieren KPI-Logik und setzen die ersten Power-BI-Reports produktiv auf.
Wir machen eure Teams handlungsfähig: Interpretation der KPIs, sinnvolle Filtersichten (z. B. Kunde, Kohorte, Kurs), und Regeln für Self-Service ohne Wildwuchs.
Wir skalieren von den ersten Dashboards zu einer Reporting-Landschaft: weitere Use Cases, Governance, Datenqualität, und auf Wunsch Adhoc-Analysen mit Microsoft Copilot im Microsoft-Ökosystem.
Du siehst früher, was passiert – und kannst gezielt handeln: in Customer Success, Produkt und Finance.



Der Umfang hängt von euren Use Cases und Datenquellen ab – wir starten klein und bauen nur, was euch wirklich steuert.

Meist sind es zwei Ebenen: Renewal/CS (Verlängerungsquote, wiederkehrender Umsatz, Netto-Umsatzbindung, Lizenzaktivierungsquote, aktive Lernende je Kunde, Umsatz je Lizenz) und Produkt/Content (Abschlussquote je Kurs, Churn nach Kohorte, Deckungsbeitrag je Kurs, Produktionskosten je Kursstunde, Supportaufkommen je Kurs, Bewertung und Weiterempfehlung).
Wir bauen ein Mapping über stabile Schlüssel (z. B. Kundennummern, Domains, Tenant-IDs) und ergänzen bei Bedarf eine gepflegte Zuordnungstabelle. Ziel ist ein dauerhaft wartbarer Schlüssel, nicht ein einmaliger Export. Erst dann lohnt sich Reporting über Vertragswert und Nutzungsverhalten wirklich.
Wir setzen auf aggregierte Auswertungen und steuern die Auswertungstiefe rollenbasiert. So kann z. B. Customer Success auf Kundenebene steuern, ohne individuelle Leistungsbewertung. Zusätzlich definieren wir klare Regeln, welche Felder überhaupt ins Reporting dürfen.
Ja. Wir arbeiten ausschließlich mit Microsoft-Technologien wie Power BI, Microsoft Fabric, Purview und Copilot. Wenn eure Daten in anderen Systemen liegen (CRM, LMS, ERP), binden wir sie über den Microsoft-Weg an – ohne Tool-Bauchladen.