Reporting für die Druckbranche – mit Power BI klar steuern

Wir machen euer Reporting in der Druckbranche so transparent, dass du Margen, Makulatur und Rüstzeiten pro Auftrag wirklich im Griff hast.

  • Marge je Auftrag auf einen Blick
  • Makulatur nach Ursache auswerten
  • BDE-Ist-Zeiten statt Standardwerte
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Mehr als 95+ Firmen vertrauen inzwischen auf unsere Microsoft Data & AI Expertise

Wenn Reporting fehlt, frisst es deine Marge

In vielen Druckereien liegen die entscheidenden Infos verteilt: Kalkulation im MIS/ERP, BDE-Ist-Zeiten irgendwo separat, Papierpreise in Excel, Makulatur ohne saubere Ursachenlogik. Ergebnis: Du siehst Probleme zu spät.

Reporting in der Druckbranche muss auftragsbezogen sein – sonst bleiben Verlustbringer unerkannt und die Steuerung ist reaktiv statt proaktiv.

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Dashboard für Reporting in der Druckbranche mit Marge, Makulatur und Rüstzeiten

Was du im Druckbetrieb mit gutem Reporting sofort löst

Du brauchst keine "mehr Daten". Du brauchst die richtigen Kennzahlen, sauber verbunden, in einer Logik, die Vertrieb und Produktion gleichermaßen verstehen.

01

Nachkalkulation für alle Aufträge

Statt Stichproben siehst du Marge je Auftrag, Papierkostenanteil und Rüstkostenanteil durchgängig – damit Verlustbringer nicht unter dem Radar laufen.

02

Rüst- und Einrichtzeiten realistisch planen

Mit BDE-Ist-Daten ersetzt du Standardwerte. Kleine Auflagen werden nicht mehr systematisch unterschätzt und Kalkulationen werden belastbarer.

03

Makulatur als Steuerungshebel nutzen

Wenn Makulatur mit Ursachencode erfasst wird, kannst du Makulaturquote und Makulaturwert nach Maschine, Schicht und Auftrag auswerten – und gezielt gegensteuern.

Ehrliche Partnerschaften führen zu erfolgreichen Datenprojekten.

Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.

23
Microsoft
Zertifizierungen
50+
Erfolgreiche
Projekte
100%
Kunden-
zufriedenheit

Für wen lohnt sich Reporting in der Druckbranche?

Für Druckereien und Verpackungsdrucker, die Marge nicht nur „am Monatsende“ erklären, sondern täglich steuern wollen – auftragsbezogen und operativ nutzbar.

Besonders, wenn Papierpreise häufig schwanken, Nachdrucke und Reklamationen Geld kosten oder Termintreue und Nutzleistung je Maschine kritisch sind.

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Dashboard für Reporting in der Druckbranche mit Marge, Makulatur und Rüstzeiten

Was steckt im Paket?

Ein klar abgegrenzter Einstieg in Power BI Reporting – mit Fokus auf Druck-KPIs.

KPI-Set für Vertrieb & Produktion

Wir definieren ein gemeinsames Kennzahlen-Set, z.B. Marge je Auftrag, Rüstzeitanteil, Nutzleistung je Maschine, Termintreue, Nachdruckquote und Reklamationsquote.

Datenmodell für auftragsbezogene Transparenz

Wir verbinden Kalkulation, Ist-Zeiten (BDE), Makulatur und Papierpreise so, dass du Ursachen analysieren kannst – statt nur Summen zu sehen.

Power BI Dashboards & Drilldowns

Vom Management-Blick (Deckungsbeitrag, Auftragsbestand) bis zum Shopfloor (Stillstandsgründe, Makulatur nach Ursache) – mit klaren Filtern nach Auftrag, Maschine, Kunde.

Governance & Self-Service Leitplanken

Damit euer Reporting nicht zum Wildwuchs wird: Rollen, Namenslogik, KPI-Definitionen und ein Setup, das Fachbereiche nutzen können, ohne die Wahrheit zu verbiegen.

Willst du sehen, welche Aufträge wirklich Geld verdienen?

  • Kurzcheck eurer Datenquellen & KPIs
  • Konkreter Reporting-Startpunkt für euch
  • Klare nächsten Schritte ohne Umwege
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Gemeinsam erzielte Ergebnisse.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Reporting-Setups in der Druckbranche.

Bogenoffset-Druckerei: Marge je Auftrag statt Bauchgefühl

Mitarbeiter
420
Jahresumsatz
78
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI

Ausgangslage

  • Nachkalkulation nur stichprobenweise
  • Papierpreise in Excel, nicht im Reporting
  • Rüstzeiten mit Standardwerten geplant
  • Verlustbringer blieben lange unerkannt

Ergebnis

  • Marge je Auftrag inkl. Papier- und Rüstanteil
  • Transparente Abweichungen Kalkulation vs. Ist
  • Umsatz je Druckverfahren im Überblick
  • Vertrieb steuert Angebote datenbasiert

Verpackungsdruck: Makulatur und Stillstände täglich steuern

Mitarbeiter
980
Jahresumsatz
210
Mio. €
Eingesetzte Technologien
Power BI
Fabric

Ausgangslage

  • Makulatur erfasst, aber ohne Ursachenlogik
  • Nutzleistung je Maschine wurde selten genutzt
  • Stillstandsgründe waren nur in Schichtnotizen
  • Compliance-Nachweise auftragsbezogen aufwendig

Ergebnis

  • Makulaturquote und -wert nach Ursachencode
  • Nutzleistung und Stillstände mehrfach täglich sichtbar
  • Schichtführung reagiert statt nur zu dokumentieren
  • Auftragsbezogene Nachweise zentral verfügbar

Unser Ansatz: In vier Phasen zum Erfolg

Strukturiert vom Bergfuß zum ersten Gipfel: schnell ein nutzbares Reporting, dann sauber ausbauen.

01

Erstgespräch

Wir klären in einem kurzen Austausch eure wichtigsten Fragen: Welche Entscheidungen wollt ihr verbessern (z.B. Marge je Auftrag, Makulatur, Termintreue)? Welche Systeme liefern die Basis (MIS/ERP, BDE, Excel)? Daraus schneiden wir einen klaren ersten Use Case.

02

Setup

Wir bauen Datenmodell und erstes Power BI Dashboard so, dass auftragsbezogene Drilldowns möglich sind: Papierkostenanteil, Rüstkostenanteil, Nutzleistung je Maschine, Nachdruckquote. Fokus: eine Wahrheit, nicht zehn Listen.

03

Training

Wir nehmen Vertrieb, Controlling und Produktion mit: KPI-Definitionen, Filterlogik, Interpretation. Ziel: Dein Team kann selbst sicher damit arbeiten und neue Fragen sauber formulieren.

04

Skalierung

Danach erweitern wir schrittweise: zusätzliche Maschinen/Standorte, Ursachen-Codierung für Makulatur, mehr Detail in Stillstandsgründen oder eine Plattform-Schicht mit Microsoft Fabric, wenn Datenvolumen und Governance es brauchen.

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So verändert sich eure Steuerung

Du gehst von „wir vermuten“ zu „wir wissen, wo die Marge entsteht – und wo sie verschwindet“.

Vorher
  • Nachkalkulation nur für Einzelaufträge
  • Papierpreise liegen in Excel, nicht im System
  • Rüstzeiten werden mit Standardwerten geplant
  • Makulatur ohne klare Ursachenauswertung
  • Termintreue wird spät sichtbar
Nachher
  • Marge je Auftrag transparent und vergleichbar
  • Papierkostenanteil im Reporting verankert
  • BDE-Ist-Zeiten verbessern Kalkulation und Planung
  • Makulaturquote nach Ursache, Maschine, Schicht
  • Auftragsbestand und Termintreue im Blick
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Wir lassen unsere Kunden für uns sprechen

SANHA GmbH & Co. KG

Mitarbeiter
750
Branche
Produktion

Ausgangssituation:

  • Absatz- und Produktions­planung auf Basis von Erfahrung statt Daten
  • Unzureichende Transparenz über Nachfrageentwicklung am Markt führte zu Planungs­unsicherheit

Ergebnis:

  • KI-basierte Absatzprognosen als Grundlage für die Produktionssteuerung
  • Effiziente Ressourcennutzung und frühzeitig erkennbare Nachfrageentwicklung

GBG Unternehmensgruppe

Mitarbeiter
1.400
Branche
Immobilien

Ausgangssituation:

  • Fragmentierte BI-Landschaft mit Tools wie Snowflake und Tableau
  • Strategischer Wunsch nach Microsoft-Integration zur Vereinheitlichung

Ergebnis:

  • Integration in das Microsoft-Ökosystem reduziert Systembrüche und vereinfacht die Datenarchitektur
  • Unternehmensweite Migration von Tableau und Snowflake zu Power BI und Fabric

EW GROUP GmbH

Mitarbeiter
19.000
Branche
Life-Science

Ausgangssituation:

  • Daten aus zahlreichen internationalen Tochter­gesellschaften waren verteilt und schwer vergleichbar
  • Management hatte keinen konsolidierten Überblick über zentrale KPIs der einzelnen Gesellschaften.

Ergebnis:

  • Zentrale Daten- und Reportingplattform schafft Transparenz über Kennzahlen aller Gesellschaften.
  • Fundierte Managemententscheidungen auf Basis konsolidierter Daten statt isolierter Einzelreports.

Pakete: Reporting, das sich in Entscheidungen auszahlt

Du startest klein, bekommst schnell Nutzen und kannst danach kontrolliert ausbauen.

Starter
ab 2.400 €
KPI-Start & Quick-Check
  • KPI-Zielbild für Druck-Kennzahlen
  • Datenquellen-Check inkl. Excel
  • Dashboard-Skizze für Use Case
  • Nächste Schritte als Fahrplan
Business
ab 14.900 €
Erstes produktives Power BI Reporting
  • Datenmodell für Auftragsmargen
  • Dashboard: Marge, Rüstanteil, Papier
  • Drilldowns nach Auftrag und Maschine
  • Enablement für Key-User
ENTERPRISE
ab 26.500 €
Skalierung auf Werk, Linien, Governance
  • Mehrere Bereiche/Standorte integriert
  • Makulatur mit Ursachenlogik auswertbar
  • Governance, Rollen, KPI-Glossar
  • Optional: Plattform mit Fabric
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  • Konkreter Reporting-Startpunkt für euch
  • Klare nächsten Schritte ohne Umwege
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Häufige Fragen

Welche KPIs sind im Reporting für die Druckbranche am wichtigsten?

Typisch sind Marge je Auftrag, Papierkostenanteil, Rüstkostenanteil, Nutzleistung je Maschine, Einricht- und Rüstzeitanteil, Makulaturquote/Makulaturwert, Termintreue, Nachdruckquote, Reklamationsquote sowie Umsatz je Druckverfahren und Auftragsbestand. Entscheidend ist, dass sie auftragsbezogen und einheitlich definiert sind.

Wir haben BDE-Daten – aber nutzen sie kaum. Lohnt sich das?

Ja, wenn du BDE-Ist-Zeiten wirklich in Kalkulation und Nachkalkulation bringst. Dann werden geplante Rüstzeiten realistischer, Abweichungen sichtbar und du erkennst schneller, welche Auftragsarten (z.B. kleine Auflagen) systematisch falsch bewertet werden.

Papierpreise ändern sich ständig. Wie kriegen wir das ins Reporting?

Wenn Papierpreise in Excel gepflegt werden, können wir sie trotzdem strukturiert anbinden und mit Aufträgen/Kalkulation verknüpfen. Ziel ist, dass du Papierkostenanteile nachvollziehbar siehst und der Effekt von Preisänderungen nicht nur „im Gefühl“ landet.

Brauchen wir direkt Microsoft Fabric oder reicht Power BI?

Für viele Einstiege reicht Power BI mit einem sauberen Datenmodell. Microsoft Fabric wird interessant, wenn ihr viele Quellen, große Datenmengen, wiederverwendbare Pipelines oder strengere Governance braucht. Wir starten so, dass der erste Use Case schnell läuft – und skalieren dann sauber.