Wir machen euer Reporting in der Druckbranche so transparent, dass du Margen, Makulatur und Rüstzeiten pro Auftrag wirklich im Griff hast.




































































In vielen Druckereien liegen die entscheidenden Infos verteilt: Kalkulation im MIS/ERP, BDE-Ist-Zeiten irgendwo separat, Papierpreise in Excel, Makulatur ohne saubere Ursachenlogik. Ergebnis: Du siehst Probleme zu spät.
Reporting in der Druckbranche muss auftragsbezogen sein – sonst bleiben Verlustbringer unerkannt und die Steuerung ist reaktiv statt proaktiv.

Du brauchst keine "mehr Daten". Du brauchst die richtigen Kennzahlen, sauber verbunden, in einer Logik, die Vertrieb und Produktion gleichermaßen verstehen.
Statt Stichproben siehst du Marge je Auftrag, Papierkostenanteil und Rüstkostenanteil durchgängig – damit Verlustbringer nicht unter dem Radar laufen.
Mit BDE-Ist-Daten ersetzt du Standardwerte. Kleine Auflagen werden nicht mehr systematisch unterschätzt und Kalkulationen werden belastbarer.
Wenn Makulatur mit Ursachencode erfasst wird, kannst du Makulaturquote und Makulaturwert nach Maschine, Schicht und Auftrag auswerten – und gezielt gegensteuern.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Druckereien und Verpackungsdrucker, die Marge nicht nur „am Monatsende“ erklären, sondern täglich steuern wollen – auftragsbezogen und operativ nutzbar.
Besonders, wenn Papierpreise häufig schwanken, Nachdrucke und Reklamationen Geld kosten oder Termintreue und Nutzleistung je Maschine kritisch sind.

Ein klar abgegrenzter Einstieg in Power BI Reporting – mit Fokus auf Druck-KPIs.
Wir definieren ein gemeinsames Kennzahlen-Set, z.B. Marge je Auftrag, Rüstzeitanteil, Nutzleistung je Maschine, Termintreue, Nachdruckquote und Reklamationsquote.
Wir verbinden Kalkulation, Ist-Zeiten (BDE), Makulatur und Papierpreise so, dass du Ursachen analysieren kannst – statt nur Summen zu sehen.
Vom Management-Blick (Deckungsbeitrag, Auftragsbestand) bis zum Shopfloor (Stillstandsgründe, Makulatur nach Ursache) – mit klaren Filtern nach Auftrag, Maschine, Kunde.
Damit euer Reporting nicht zum Wildwuchs wird: Rollen, Namenslogik, KPI-Definitionen und ein Setup, das Fachbereiche nutzen können, ohne die Wahrheit zu verbiegen.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Reporting-Setups in der Druckbranche.
Strukturiert vom Bergfuß zum ersten Gipfel: schnell ein nutzbares Reporting, dann sauber ausbauen.
Wir klären in einem kurzen Austausch eure wichtigsten Fragen: Welche Entscheidungen wollt ihr verbessern (z.B. Marge je Auftrag, Makulatur, Termintreue)? Welche Systeme liefern die Basis (MIS/ERP, BDE, Excel)? Daraus schneiden wir einen klaren ersten Use Case.
Wir bauen Datenmodell und erstes Power BI Dashboard so, dass auftragsbezogene Drilldowns möglich sind: Papierkostenanteil, Rüstkostenanteil, Nutzleistung je Maschine, Nachdruckquote. Fokus: eine Wahrheit, nicht zehn Listen.
Wir nehmen Vertrieb, Controlling und Produktion mit: KPI-Definitionen, Filterlogik, Interpretation. Ziel: Dein Team kann selbst sicher damit arbeiten und neue Fragen sauber formulieren.
Danach erweitern wir schrittweise: zusätzliche Maschinen/Standorte, Ursachen-Codierung für Makulatur, mehr Detail in Stillstandsgründen oder eine Plattform-Schicht mit Microsoft Fabric, wenn Datenvolumen und Governance es brauchen.
Du gehst von „wir vermuten“ zu „wir wissen, wo die Marge entsteht – und wo sie verschwindet“.



Du startest klein, bekommst schnell Nutzen und kannst danach kontrolliert ausbauen.

Typisch sind Marge je Auftrag, Papierkostenanteil, Rüstkostenanteil, Nutzleistung je Maschine, Einricht- und Rüstzeitanteil, Makulaturquote/Makulaturwert, Termintreue, Nachdruckquote, Reklamationsquote sowie Umsatz je Druckverfahren und Auftragsbestand. Entscheidend ist, dass sie auftragsbezogen und einheitlich definiert sind.
Ja, wenn du BDE-Ist-Zeiten wirklich in Kalkulation und Nachkalkulation bringst. Dann werden geplante Rüstzeiten realistischer, Abweichungen sichtbar und du erkennst schneller, welche Auftragsarten (z.B. kleine Auflagen) systematisch falsch bewertet werden.
Wenn Papierpreise in Excel gepflegt werden, können wir sie trotzdem strukturiert anbinden und mit Aufträgen/Kalkulation verknüpfen. Ziel ist, dass du Papierkostenanteile nachvollziehbar siehst und der Effekt von Preisänderungen nicht nur „im Gefühl“ landet.
Für viele Einstiege reicht Power BI mit einem sauberen Datenmodell. Microsoft Fabric wird interessant, wenn ihr viele Quellen, große Datenmengen, wiederverwendbare Pipelines oder strengere Governance braucht. Wir starten so, dass der erste Use Case schnell läuft – und skalieren dann sauber.