Wir bauen euch ein Reporting, das Verzüge früh sichtbar macht, Umsatz & CM sauber steuert und alle Rollen sicher abgrenzt – auf Basis von Microsoft Power BI und Fabric.

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In vielen Chemieunternehmen fehlt die zentrale Übersicht, wo Bestellungen im Produktionsprozess stehen: Produktion, QC, Abfüllerei, Spedition.
Das Ergebnis: Feuerwehrmodus statt vorausschauender Planung, teure Eillieferungen, verpasste Speditermine und kein verlässlicher Forecast aus offenen Aufträgen.

In der Chemiebranche reicht Monatsreporting nicht aus, wenn Produktion, QC, Abfüllerei und Spedition täglich voneinander abhängen. Wenn Verzug erst sichtbar wird, wenn der LKW schon wartet, bleibt nur noch Feuerwehrmodus statt Steuerung.
Wenn KPIs Risiken nicht 3–5 Tage vorher markieren, reagieren Teams erst, wenn Termine bereits gefährdet sind. Dann entstehen manuelle Abstimmungen, Eillieferungen und Druck auf Produktion, QC und Logistik.
Produktion, Qualitätskontrolle, Abfüllerei und Spedition hängen eng zusammen – aber ohne klare Sicht auf Übergänge bleibt unklar, wo Aufträge feststecken. Ein QC-Backlog reicht aus, damit Speditionsplanung, Palettenzusammenstellung und Liefertermine kippen.
Ein Rückgang im Umsatz kann echte Nachfrage sein – oder nur verschobene Auslieferung durch QC, Abfüllerei oder fehlende Spedi-Kapazität. Ohne Drilldown auf Auftrag, Ursache und Verantwortlichkeit diskutiert ihr Symptome, statt den Engpass zu lösen.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Produktion, Qualitätssicherung, Abfüllung, Spedition und Sales aus einem Steuerungsbild führen wollen.
Besonders, wenn Daten mindestens 4x täglich aktualisiert werden müssen oder ihr für die operative Steuerung auf stündliche Updates und DirectQuery angewiesen seid.

Der Weg vom ersten Überblick bis zur täglichen Steuerung.
Wir definieren eure KPIs wie Verzüge je Prozessschritt, Umsatz, Menge, CM1/CM2, Credit Notes und Forecast aus offenen Aufträgen.
Automatisierte Überwachung der Status-Übergänge zwischen Produktion, QC, Abfüllerei und Spedi – inklusive visueller Hervorhebung kritischer Werte.
Rollenbasierte Sicht (z. B. Regionen) mit Row-Level Security (RLS) und klaren Zugriffswegen, damit Daten nur dort sichtbar sind, wo sie hingehören.
Optional mit Microsoft Fabric für Pipelines, Lakehouse und Governance (inkl. Microsoft Purview), damit die Datenversorgung stabil bleibt.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Reporting für operative Steuerung und Finance).

Vier Etappen, damit ihr schnell Nutzen seht und sauber skalieren könnt.
Wir klären euren Polarstern: Welche Entscheidungen soll das Reporting täglich besser machen? Dann schneiden wir 2–3 Use Cases sauber zu (z. B. Verzug je Prozessschritt, Umsatz/CM, Forecast).
Wir bauen Datenmodell, KPI-Definitionen und das erste Dashboard. Datenanbindung und Refresh-Strategie richten wir so aus, dass Aktualität und Stabilität zusammenpassen (inkl. DirectQuery, wenn nötig).
Wir machen eure Key User fit: Filtern, Drilldowns, Abweichungsanalyse, Kommentare und klare Spielregeln für neue Anforderungen.
Danach wird aus dem ersten Gipfel eine Route: weitere Bereiche, mehr Datenquellen, Governance mit Purview und ein Betriebskonzept, das nicht an Einzelpersonen hängt.
Ein klares BI-Setup bringt Ruhe rein: weniger Bauchgefühl, mehr frühe Signale und saubere Verantwortlichkeiten.



Der Preis hängt am Scope: wie viele Use Cases, Quellen und Rollen ihr im ersten Schritt umsetzen wollt.

Häufig sind es zwei Blickwinkel: operative Steuerung (z. B. Bestellungen im Verzug in Produktion, QC, Abfüllerei, Spedi; laufende Bestellungen; Abgangsdaten) und Finance/Sales (Umsatz, Menge, CM1/CM2, Credit Notes, Sales MTD inkl. offene Aufträge als Forecast). Wir helfen euch, diese KPIs einheitlich zu definieren.
Das hängt vom Use Case ab. Viele Teams brauchen mindestens 4 Updates am Tag, manche stündlich. In Power BI kann das je nach Quelle und Architektur mit Import, inkrementellem Refresh oder DirectQuery gelöst werden. Wir wählen die Variante, die eure Steuerung unterstützt, ohne die Plattform unnötig instabil zu machen.
Ja. Wir setzen das über Row-Level Security (RLS) um. Damit sieht z. B. Sales Region Nord nur ihre Kunden und Umsätze, während Management eine Gesamtsicht bekommt. Wichtig ist, dass Rollen, Zuständigkeiten und Datenquellen sauber geklärt sind.
Für ein sauberes Reporting reicht Power BI oft als Start. Wenn ihr viele Quellen habt, Datenpipelines stabilisieren wollt oder Governance/Lineage wichtig wird, ist Microsoft Fabric der nächste Schritt. Wir gehen die Route so, dass ihr schnell Nutzen seht und danach skalieren könnt.