Wir bauen dir ein Reporting, das Projektmarge, Nachlässe, Montage und Liefertermine über CRM und ERP hinweg steuerbar macht.




















In der Büroausstattungsbranche entstehen Probleme selten „im Bericht“ – sondern in der Verknüpfung: Angebote im CRM, Nachlässe und Nachträge im ERP, Montage-Rückmeldungen irgendwo dazwischen.
Das Ergebnis: Margenerosion wird zu spät erkannt, Vertriebsressourcen werden auf falsche Ausschreibungen gesetzt und Liefer- oder Montageverzug ist nicht zentral sichtbar.

Du brauchst kein weiteres Dashboard. Du brauchst Steuerung: wenige, klare KPIs – auf einer Datenbasis, der IT und Fachbereich vertrauen.
Wenn die tatsächliche Projektmarge erst nach Projektabschluss feststeht, kannst du nicht gegensteuern. Reporting muss Ist-Montagestunden, Nachträge und Margenabweichungen in der Laufzeit sichtbar machen.
Ohne Auswertung nach Segment, Projektgröße und Vertriebler bleibt unklar, welche Ausschreibungen sich lohnen. Ein sauberes Reporting zeigt Angebotsvolumen, Trefferquote und Nachlassquote pro Segment.
Wenn Lieferzeiten telefonisch erfragt werden und Rückstände nicht zentral sichtbar sind, stehen Projekte still. Reporting muss Auftragsbestand, Rückstandspositionen, Termintreue (Hersteller/Montage) und Auslastung der Kolonnen verbinden.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Projekte mit Montageanteil liefern – und Marge, Termine und Compliance aktiv steuern müssen.
Typische Auslöser: viele parallele Projekte, heterogene Systeme (CRM/ERP), steigender Rabattdruck, wachsende Reklamationen oder fehlende Transparenz über Auslastung und Fahrtzeitanteile.

Ein klar abgegrenzter Einstieg – mit Fokus auf Steuerungsfähigkeit statt Datenfriedhof.
Wir definieren mit dir die entscheidenden KPIs: Projektmarge, Nachlassquote, Trefferquote, Auftragsbestand, Termintreue, Auslastung Kolonnen. Danach schneiden wir die ersten Use Cases so, dass sie wirklich umsetzbar sind.
Wir bauen ein verständliches Modell, das Angebote, Aufträge, Nachträge, Hersteller, Kunden und Projektstruktur zusammenbringt. Ziel: eine konsistente Wahrheit für Finance, Vertrieb und Projektleitung.
Du bekommst KPI-Reports für Management und operative Sichten für Vertrieb und Projektleiter. Mit sauberer Themenstruktur, Filterlogik und Berechtigungen.
Wir klären Ownership, Datenqualität, Namenskonventionen und Change. Damit das Reporting im Alltag genutzt wird – und nicht nach 6 Wochen liegen bleibt.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Eine klare Route zum ersten produktiven Reporting – ohne Umwege.
Wir klären Zielbild, Stakeholder und die ersten 1–3 Use Cases (z.B. Projektmarge, Trefferquote, Termintreue). Dazu: welche Systeme liefern welche Felder – und wo sind die Lücken.
Wir setzen Datenmodell und Power BI Grundgerüst auf. Falls sinnvoll, bauen wir die Datenversorgung in Microsoft Fabric so, dass CRM/ERP-Daten sauber zusammenlaufen und nachvollziehbar bleiben.
Wir gehen mit euch durch Reports, KPI-Definitionen und Bedienlogik. Ziel: Projektleitung, Vertrieb und Controlling können die Zahlen erklären und nutzen – ohne „Dashboard-Flüsterer“.
Wir erweitern entlang eurer Prioritäten: mehr Projekte, mehr KPIs, feinere Berechtigungen, Governance. Optional: Datenkatalog und Verantwortlichkeiten mit Purview.
Weniger Diskussion über Zahlen. Mehr Fokus auf Entscheidungen.



Du bekommst einen Einstieg, der schnell steuerungsrelevante KPIs liefert und danach sauber ausbaubar ist.

Fast immer sind es wenige, aber entscheidende Steuerungsgrößen: Projektmarge, Nachlassquote, Trefferquote, Auftragsbestand, Termintreue (Hersteller und Montage) sowie Auslastung der Kolonnen inkl. Fahrtzeitanteil. Welche davon bei euch „zuerst“ kommt, hängt davon ab, wo Marge und Termine aktuell wegrutschen.
Nicht zwingend. Für einen starken Start reicht oft ein sauberer Power BI Aufbau mit klarer Datenlogik. Wenn CRM/ERP-Daten aber stark fragmentiert sind oder ihr skalieren wollt, ist Microsoft Fabric häufig der nächste sinnvolle Schritt.
Wir machen das transparent: Erst klären wir, welche Verknüpfung fachlich korrekt ist (z.B. Angebot → Auftrag → Projekt). Dann definieren wir, welche Schlüssel wirklich gebraucht werden und wie ihr sie sauber erzeugt oder nachpflegt. Ohne diese Klärung wird Reporting zum Ratespiel.
Ihr braucht je Use Case einen fachlichen Owner (z.B. Controlling/Projektleitung) und einen IT-Ansprechpartner für Zugriffe und Systemverständnis. Wir führen, strukturieren und bauen – aber die KPI-Definitionen und fachlichen Regeln müssen gemeinsam beschlossen werden, damit sie im Alltag tragen.