Wir bauen ein Reporting, das Auslastung, Projektmarge und Forecast sauber zusammenbringt – als Grundlage für bessere Annahme- und Kapazitätsentscheidungen.






















In der Beratungsbranche entscheidet nicht nur Auslastung über Erfolg, sondern der Mix aus Rollen, Vertragsarten, realisiertem Stundensatz, nicht fakturierten Stunden und Projektfortschritt.
Wenn Planung, Zeiterfassung, Pipeline und Projektstatus nicht zusammenlaufen, steuerst du im Nebel: Forecasts werden unzuverlässig, Festpreisprojekte rutschen, und Margenerosion fällt erst auf, wenn es zu spät ist.

Damit du Kapazität, Projekte und Ergebnis gleichzeitig im Griff hast, braucht dein Reporting klare Logik – nicht noch ein Excel-Tab.
Wenn Ressourcenplanung und Zeiterfassung unterschiedliche Auslastungswerte liefern, entstehen Fehlentscheidungen. Ein gutes Reporting definiert, welche Auslastung gilt – und wie sie berechnet wird.
Ohne Fertigstellungsgrad und laufende Nachkalkulation erkennst du Margenerosion erst am Projektende. Reporting muss Plan, Ist und Fortschritt pro Projekt zusammenführen.
Nicht fakturierte Stunden sind oft der größte stille Ergebnisverlust. Reporting braucht Begründungscodes und eine Analyse, die Ursachen statt nur Summen zeigt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Beratungen, Agenturen und Professional-Services-Teams, die mehrere Projekte parallel liefern und ihre Steuerung nicht länger auf manuell gepflegten Dateien aufbauen wollen.
Besonders sinnvoll ist es, wenn du Festpreis- und Time-&-Material-Projekte mischst, wöchentlich Kapazitätsentscheidungen triffst oder Compliance-Themen wie Arbeitszeitgesetz, Vergaberecht oder Nachweispflichten sauber abbilden musst.

Klare KPIs, saubere Definitionen und Dashboards, die du wirklich nutzt.
Gemeinsam definieren wir Kennzahlen wie Projektmarge, Deckungsbeitrag je Projekt, fakturierbare Auslastung, realisierten Stundensatz, Anteil nicht fakturierter Stunden, Fertigstellungsgrad und Pipeline nach Phase – inklusive eindeutiger Berechnungslogik.
Wir bringen Planung, Zeiterfassung, Projektstatus und Pipeline in ein konsistentes Modell, damit geplante gegen verfügbare Kapazität, Auftragsbestand und Umsatzforecast nicht mehr auseinanderlaufen.
Du bekommst Management- und Operativ-Sichten: Auslastung vs. Stundensatz, Projektportfolio, frühzeitige Risikoindikatoren für Festpreisprojekte, sowie Drilldowns bis auf Team, Rolle und Projekt.
Damit Zahlen belastbar bleiben, definieren wir Verantwortlichkeiten, Datenbegriffe und Berechtigungen – besonders wichtig bei sensiblen Mitarbeiter- und Zeitdaten sowie regulatorischen Nachweispflichten.

Zwei Beispiele aus der Praxis: typische Ausgangslagen, klare Ergebnisse.


Eine klare Route statt Aktionismus: von KPI-Definition bis Betrieb.
Wir klären die wichtigsten Steuerungsfragen: Welche KPIs entscheiden über Annahme, Staffing und Ergebnis? Danach schneiden wir Use Cases so zu, dass sie klar abgrenzbar und umsetzbar sind.
Wir bauen Datenmodell und Reporting-Logik so, dass Planung, Ist-Zeiten, Projektstatus und Pipeline zusammenlaufen. Fokus: eindeutige Definitionen, nachvollziehbare Berechnungen, saubere Berechtigungen.
Wir machen Fachbereich und IT fit für den Alltag: KPI-Verständnis, Self-Service-Grenzen, Drilldowns, und wie du Fragen aus der Geschäftsführung schnell beantwortest, ohne wieder Excel zu bauen.
Wenn das Fundament steht, skalieren wir: weitere Bereiche, zusätzliche Projektarten, Standards für neue Reports, und optional Adhoc-Analysen im Microsoft-Ökosystem – ohne die Governance zu verlieren.
Vom Bauchgefühl zur belastbaren Entscheidungsgrundlage – ohne Tool-Zoo.



Du startest klein, bekommst ein sauberes Fundament und kannst danach gezielt ausbauen.
