Wir bauen ein Power-BI-Reporting, das Aufträge, Umsatz, Marge und Zielerreichung aus ERP und CRM in ein steuerbares Management-Cockpit bringt.






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In der Baustoffbranche entscheiden Stunden, nicht Wochen: Geschäftsführung braucht alle paar Stunden einen sauberen Blick auf Auftragseingang, Auftragsbestand, Marge und Pipeline.
Wenn Aufträge nicht im System sind, Bonusdaten in Excel liegen und Lager- vs. Streckenlieferung in einem Topf landen, wird Reporting zur Diskussion statt zur Steuerung.

Weil wir Power BI nicht „einführen“, sondern so aufsetzen, dass es im Vertrieb und Controlling wirklich genutzt wird – mit klarer Route, sauberem Modell und messbaren Entscheidungen im Alltag.
Wir schneiden Use Cases so, dass Scope, Datenquellen und KPI-Logik klar sind. Daraus entsteht in vielen Projekten echte Planungssicherheit.
Power BI, Microsoft Fabric, Copilot und Purview. Kein Bauchladen. Das macht Architektur, Betrieb und Governance deutlich einfacher.
Strategie/Governance, Architektur, Visualisierung und Veränderung. So wird Reporting ein Steuerungsinstrument – nicht nur ein schöner Chart.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Vertrieb und Marge tagesaktuell steuern wollen – über Produktgruppen, Regionen, Kunden und RSM hinweg.
Typische Trigger: manuelles Auftragseingangs-Tracking, uneinheitliche KPI-Definitionen, Bonus- und Zielsysteme in Excel, oder zu viele manuelle Exporte aus ERPs wie z.B. Dynamics NAV.

Ein Reporting-Paket, das operative Steuerung möglich macht – ohne KPI-Chaos.
Umsatz, Absatz, Open Orders, Auftragsbestand, Handelsspanne, Deckungsbeitrag, Rabatt, Zielerreichung (MTD/YTD) und Bonus – mit gemeinsamer Definition.
Wir integrieren das ERP (z.B. Microsoft Dynamics NAV) als Hauptquelle und ergänzen Excel-Daten (z. B. Bonus/Targets). Ergebnis: ein belastbares Modell statt vieler Dateien.
Steuerungsansichten nach Produktgruppen, Regionen, Accounts und Außendienst. Inklusive Drilldowns auf Kunden und Artikelgruppen – damit du Ursachen findest.
Workspace-Struktur, Rollen/Rechte, Deployment-Logik und Standards für Measures/Modelle. Damit Reporting stabil bleibt, wenn es wächst.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Baustoff-Setups).

Vier Schritte, die euch ohne Umwege zum steuerbaren Reporting führen.
Wir klären Ziele, Nutzergruppen (GF, Vertrieb, Controlling) und die 3–5 wichtigsten Steuerungsfragen. Daraus entsteht eine klare KPI- und Use-Case-Landkarte.
Wir integrieren das ERP (z.B. Dynamics NAV) und Excel-Quellen, bauen ein sauberes Datenmodell und definieren Measures. Danach entstehen die ersten produktiven Power-BI-Ansichten.
Wir machen die wichtigsten Rollen fit: Wie wird gefiltert, gebohrt, kommentiert? Und: Welche KPI-Logik gilt verbindlich, damit es keine „Zahlendebatten“ gibt.
Wenn das Grundgerüst sitzt, skalieren wir: weitere Bereiche, mehr Automatisierung, bessere Governance und – falls sinnvoll – Plattform-Ausbau mit Microsoft Fabric.
So sieht der Unterschied aus, wenn KPI-Logik, Datenmodell und Nutzung zusammenpassen.



Die Pakete unterscheiden sich im Datenumfang, in der Anzahl der Rollen/Reports und in der Governance-Tiefe.

Typisch sind Umsatz, Bookings (Auftragseingang), Open Orders, Auftragsbestand, Sales Expected/Bookings Expected, Rabatt, Stückzahlen, Handelsspanne, Deckungsbeitrag, Warenbestand sowie Zielerreichung (MTD/YTD) inklusive Bonus. Wichtig ist weniger die Liste – sondern die verbindliche Definition je KPI.
Ja. Dynamics NAV ist eine häufige Basis. Entscheidend ist, wie ihr auf die Daten zugreift (z. B. Datenbank/Export/API) und welche Tabellen für Vertrieb, Aufträge, Lieferungen und Artikelgruppen relevant sind. Bonus- und Zielwerte aus Excel können wir sauber integrieren.
Wir bauen die Route vom Steuerungsbedarf rückwärts: Rollen, Entscheidungen, KPI-Logik, dann Visualisierung. Dazu kommen kurze Enablement-Sessions und klare Standards, damit niemand an „seiner“ Zahl bastelt. Change Management ist bei Bedarf Teil der Einführung.
Für viele Reporting-Setups reicht Power BI als Start – vor allem, wenn NAV/Excel die wichtigsten Quellen sind. Microsoft Fabric lohnt sich, wenn ihr mehrere Domänen, viele Datenquellen, saubere Pipelines und Governance als Plattform-Thema angehen wollt. Wir empfehlen das nur, wenn es zu eurem Scope passt.