Wir bauen ein Reporting-Setup, das Meldewesen, Controlling und Vertrieb auf gemeinsame Kennzahlen bringt – in Microsoft Power BI und Microsoft Fabric.








Im Kernbankensystem, im Controlling und im Meldewesen stecken oft drei unterschiedliche Antworten auf dieselbe Frage.
Das kostet Steuerungszeit, macht Diskussionen endlos und wird spätestens bei regulatorischen Anforderungen zum Risiko, wenn Datenherkunft, Historisierung und Zugriffsrechte nicht sauber dokumentiert sind.

Die Probleme sind selten „Power BI kann das nicht“, sondern fehlende Klarheit zwischen Daten, KPIs und Verantwortlichkeiten.
Deckungsbeitrag je Kunde, Zinsüberschuss oder Cost-Income-Ratio werden je Bereich anders gerechnet. Ergebnis: Abstimmung statt Steuerung.
Zinsszenarien in Excel ohne Versionierung, Annahmen ohne Dokumentation und keine Historisierung: Das ist fachlich gefährlich und regulatorisch angreifbar.
Wenn AnaCredit/COREP/FinRep und Vertriebsreporting nicht aus einer Quelle kommen, entstehen Datenlücken, Nacharbeiten und unnötige Compliance-Risiken.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Banken und Finanzdienstleister, die Steuerung und Meldewesen auf eine gemeinsame Datengrundlage bringen wollen, ohne ein Mammutprojekt zu starten.
Typisch: Du willst Deckungsbeiträge je Kunde zeitnah sehen, Zinsszenarien sauber versionieren und die Vollständigkeit meldepflichtiger Attribute täglich transparent machen.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der euch schnell zu belastbaren Steuerungs-Dashboards führt.
Wir wählen mit dir die wichtigsten Steuerungsfragen und definieren ein gemeinsames KPI-Set (z. B. Zinsüberschuss, Zinsspanne, Provisionsüberschuss, Ausfallquote, Risikovorsorge).
Wir schaffen ein Datenmodell, das Kennzahlen konsistent berechnet, und legen Verantwortlichkeiten, Namenskonventionen und Qualitätschecks fest.
Du bekommst KPI-Dashboards für Controlling/Vertrieb mit Drilldowns (Kunde, Region, Produkt, Risiko) und klarer Definition pro Kennzahl.
Damit Reporting prüfbar wird, setzen wir nachvollziehbare Datenherkunft, Historisierung und rollenbasierte Zugriffe im Microsoft-Stack auf.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Banking-Reporting steuerungsreif wird.


Strukturiert vom Bergfuß bis zur skalierbaren Reporting-Route.
Wir klären deine wichtigsten Steuerungsfragen, betroffene Systeme (Kernbank, Controlling, Meldewesen) und definieren den ersten Use-Case-Schnitt samt KPI-Set.
Wir bauen Datenmodell, Datenpipelines und Governance-Basics im Microsoft-Stack auf, sodass Zahlen konsistent werden und die Datenherkunft nachvollziehbar bleibt.
Wir übergeben Dashboards, erklären KPI-Logiken und befähigen Fachbereiche, sicher zu nutzen und zielgerichtet Feedback zu geben.
Wir erweitern auf weitere KPI-Domänen (z. B. Risiko, Meldewesen-Nähe, ESG) und stabilisieren Betrieb, Rollenmodell und Datenqualität.
So verändert sich eure Arbeit, wenn Kennzahlen, Datenherkunft und Zugriff sauber geregelt sind.



Der konkrete Preis hängt von eurem Use-Case-Schnitt und den Quellsystemen ab.

Wir starten mit einem gemeinsamen KPI-Set und legen pro Kennzahl Definition, Filterlogik und Datenherkunft fest. Dann bauen wir ein Datenmodell, das diese Logik zentral abbildet, statt sie in mehreren Reports zu duplizieren.
Ja, im Microsoft-Stack können wir Datenherkunft, Historisierung und rollenbasierte Zugriffe so aufsetzen, dass ein Audit nicht vom „Wissen einzelner Personen“ abhängt. Wichtig: Welche Nachweispflichten ihr genau braucht, klären wir im Use-Case-Schnitt.
Excel kann für erste Modellierung ok sein, aber ohne Versionierung und Dokumentation wird es schnell kritisch. Wir helfen dir, Annahmen, Versionen und Rechenlogik so zu strukturieren, dass Vergleiche möglich sind und Entscheidungen nachvollziehbar bleiben.
Nein. Oft reicht ein sauberer Einstieg rund um die wichtigsten Steuerungsfragen und die passenden Datenstrecken. Wir arbeiten inkrementell: erst ein klarer Use Case, dann schrittweise Erweiterung, wenn die Basis steht.