Wir bauen dir ein Reporting für die Bahnbranche, das Vertragsergebnis, Instandhaltung und Compliance in einer konsolidierten Sicht zusammenbringt.




































































In der Bahn-Instandhaltung entscheidet nicht die Excel-Liste, sondern die frühe Transparenz: Wo laufen Stunden gegen Kalkulation, wo hängen Fahrzeuge wegen Ersatzteilen, wo drohen Fristüberschreitungen?
Ohne konsolidiertes Reporting entstehen blinde Flecken: versteckte Aufwände, verspätete Nachträge, unklare Standzeit-Ursachen und Compliance-Risiken durch lückenhafte Nachweisführung.

Gutes Reporting in der Bahnbranche ist mehr als ein KPI-Dashboard. Es verbindet Kalkulation, Werkstattprozesse, Material und Fristen so, dass du jeden Tag Entscheidungen treffen kannst.
Du brauchst eine wöchentliche, verlässliche Sicht auf Ergebnis je Vertrag und je Fahrzeug – inkl. Stunden Ist gegen Kalkulation, damit du Nachträge rechtzeitig anstoßen kannst.
Standzeit ist nur dann nutzbar, wenn sie nach Ursache geführt wird (Kapazität, Ersatzteil, Befund). Sonst bleibt es bei Vermutungen statt Maßnahmen.
Wenn Fristen aus mehreren Listen kommen, steigt das Risiko von Überschreitungen. Du brauchst eine Fahrzeug-Akte, die Fristen, Nachweise und Historie auswertbar macht.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Instandhaltung und Modernisierung von Schienenfahrzeugen wirtschaftlich steuern müssen – und dabei lückenlose Nachweisführung für Audit- und Zertifizierungsanforderungen brauchen.
Typische Teams: Geschäftsführung/COO, Controlling, Werkstattleitung, Instandhaltungsplanung, Materialwirtschaft und IT/BI – alle brauchen dieselbe Wahrheit, aber in unterschiedlichen Sichten.

Ein klarer Einstieg: Use Cases abgrenzen, Daten sauber anbinden, KPIs nutzbar machen.
Wir definieren gemeinsam Steuerungsgrößen wie Ergebnis je Vertrag/Fahrzeug, Stunden Ist gegen Kalkulation, Anteil nicht abrechenbarer Leistungen, Nachtragsvolumen und Auftragsbestand – mit klaren Definitionen.
Wir bauen ein belastbares Datenmodell, das Werkstatt-, Material- und Fristdaten konsolidiert. Ziel: weniger manuelle Listen, mehr Wiederverwendbarkeit und saubere Historisierung.
Power BI Dashboards für Vertragssteuerung, Standzeitenanalyse (inkl. Ursache) und Fristenmonitoring je Fahrzeug. Fokus: schnell verständlich, filterbar, aussagefähig.
Rollen, Berechtigungen, Namenskonventionen und ein praktikabler Betrieb. Dazu kompakte Schulung, damit eure Fachbereiche die Reports nutzen und weiterentwickeln können.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse.

Polarstern statt Bauchgefühl: ein Vorgehen, das schnell in die Umsetzung kommt und sauber skalierbar bleibt.
Wir klären Use Cases, Datenquellen, Zielgruppen und die KPI-Definitionen. Ergebnis: klare Abgrenzung, sinnvolle Prioritäten, realistische Roadmap.
Wir setzen Datenmodell, Ladewege und Governance auf (z. B. in Microsoft Fabric) und bauen die ersten Power BI Reports entlang der priorisierten Steuerungsfragen.
Wir übergeben nicht nur Dashboards, sondern Befähigung: kurze Schulungen für Fachbereiche und IT, inklusive Guidelines für Self-Service und Qualität.
Wenn die Basis steht, erweitern wir: weitere Werke/Baureihen, zusätzliche Datenquellen, feinere Berechtigungen, bessere Datenqualität und standardisierte Report-Pakete.
Du erkennst Risiken früher, steuerst gezielter und reduzierst manuelle Nebenarbeiten im Reporting.



Der Umfang hängt von euren Use Cases und Datenquellen ab – wir starten mit klar abgegrenzten Bausteinen.

Häufig starten wir mit Ergebnis je Vertrag, Ergebnis je Fahrzeug, Stunden Ist gegen Kalkulation, Anteil nicht abrechenbarer Leistungen, Nachtragsvolumen, Auftragsbestand sowie Standzeit je Fahrzeug und Standzeit nach Ursache. Für die Werkstattsteuerung kommen oft Auslastung je Gleis/Gewerk, Durchlaufzeiten und Termintreue dazu.
Entscheidend ist eine klare Status- und Buchungslogik (z. B. Kapazität, Ersatzteil, Befund). Wir helfen euch, die Definitionen zu schärfen, im System abbildbar zu machen und im Datenmodell so zu historisieren, dass Auswertungen wirklich belastbar sind.
Ja, wenn die Quellen klar sind. Ziel ist eine konsolidierte Fahrzeug-Sicht, in der Fristen, Nachweise und Bauteilhistorie zusammenlaufen. Für Datenauffindbarkeit, Klassifizierung und Verantwortlichkeiten kann Microsoft Purview unterstützen.
Ja. Wir steigen auch in bestehende Setups ein: Assessment der Modelle und Reports, Aufräumen von KPI-Definitionen, Aufbau einer sauberen Governance und Weiterentwicklung hin zu einer skalierbaren Plattform – je nach Bedarf mit Microsoft Fabric.