Du bekommst eine klare Struktur für Automotive-Reporting – von Online- und Offline-Reporting bis Marktsegmentierung, Benchmarking und individuellen Dashboards.


















In der Automobilbranche treffen viele Datenwelten aufeinander: Händler-/Importeurdaten, Werkstatt, Vertrieb, Fuhrpark, Telematik-Systeme, Excel und oft auch mehrere BI-Tools.
Die Folge: Reports widersprechen sich, Updates sind wackelig und jeder baut seine eigene Sicht. Entscheidungen dauern – und Optimierungspotenziale bleiben liegen, obwohl die KPIs eigentlich da wären.

Damit aus Zahlen konkrete Handlungsempfehlungen werden, brauchst du klare Bausteine: saubere Datenbasis, definierte Kennzahlen, passende Dashboards und einen festen Review-Zyklus.
Wir strukturieren Fuhrpark-Reporting, Controlling-Reports und Management-Dashboards so, dass jeder „auf einen Blick“ versteht, was gilt – inklusive Definitionen für Kennzahlen und KPIs.
Online-Reporting für tägliche Steuerung und Offline-Reporting für Monatsabschluss/Präsentationen müssen dieselbe Logik nutzen. Sonst entstehen Probleme: Abweichungen, Diskussionen und Nacharbeit.
Automotive heißt vergleichen: Regionen, Modelle, Antriebe, Flotten, Standzeiten, Auslastung, TCO. Wir bauen Segmentierung und Benchmarking so ein, dass du Trends erkennst und Entscheidungen schneller triffst.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Wenn du Fuhrparks, Fahrzeuge oder Standorte steuerst – und das Reporting heute zu viel Arbeit macht oder nicht belastbar ist.
Typische Situationen: ein Fuhrparkmanagement mit vielen Auswertungen, widersprüchliche Reports zwischen Toolwelten (z. B. Power BI und Tableau), oder ein Management, das klare KPIs und Drill-Down bis zur Ursache braucht.

Die Reporting-Bausteine, die du in Automotive fast immer brauchst
Wir definieren einen Kennzahlenkatalog: Fuhrpark-KPIs (z. B. Auslastung, Standzeiten, Kostenblöcke, TCO), Vertriebs- und Aftersales-Kennzahlen – mit eindeutigen Regeln, Filtern und Zeitlogik.
Customized Reporting für verschiedene Rollen: Geschäftsführung (Management-Blick), Fuhrparkmanagement (Flotte & Fahrzeuge), operatives Team (Detail-Reports). Immer mit klarer Nutzung: wenige Kernfragen, sauberer Drill-Down.
Wir integrieren Bestandsdaten aus verschiedenen Systemen und binden BI-Tools an. Auch Migration/Parallelbetrieb ist möglich, z. B. wenn Tableau-Reports in Power BI überführt werden sollen.
Reporting lebt nur, wenn es angenommen wird: Wir setzen Rollen, Freigaben, Namenskonventionen und einen Review- und Optimierungszyklus auf – inklusive Change Management, damit Self-Service nicht im Wildwuchs endet.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Automotive-Reporting messbar besser wird
Schritt für Schritt: vom ersten Reporting-Use-Case zur Plattform
Wir klären mit dir die Zielgruppe und Nutzung: Welche KPIs sind entscheidend? Wo entstehen Probleme (z. B. Abweichungen zwischen Offline-Reporting und Online-Reporting)? Welche Tools und Datenquellen (z. B. Tableau) sind im Bestand?
Wir setzen die Reporting-Bausteine um: Datenmodell, Governance-Grundlagen, ein erstes Dashboard-Set. Marktsegmentierung, Fuhrparkmanagement-Kennzahlen und Benchmarking werden direkt mitgedacht.
Change Management und Enablement: klarer Ablauf für Anforderungen, Key-User-Sessions, Guidelines für Reports und Dashboards. Ziel: weniger Rückfragen, bessere Nutzung und stabile Standards.
Skalierung über weitere Reports und Bereiche: weitere Datenquellen integrieren, Offline-Reporting automatisieren, Review- und Optimierungszyklus etablieren und den Erfolg über definierte Metriken messen.
Der Unterschied ist nicht „mehr Charts“, sondern klarere Entscheidungen und weniger manuelle Arbeit.



Der Umfang hängt von Datenquellen, Governance und Anzahl der Stakeholder-Dashboards ab.

Ein sauberes Automotive-Reporting besteht aus klaren Reporting-Bausteinen: definierte KPIs und Kennzahlen, ein einheitliches Datenmodell, Dashboards pro Stakeholder, sowie ein Review-Zyklus. Für Fuhrpark-Reporting kommen typischerweise Fuhrparkmanagement-KPIs wie Standzeiten, Auslastung, Kostenblöcke und TCO hinzu.
Online-Reporting (operativ, häufig aktualisiert) und Offline-Reporting (Monatsabschluss, Gremien, PDF/Präsentation) müssen dieselben KPI-Definitionen nutzen. Sonst entstehen Probleme: unterschiedliche Zahlen, Nacharbeit und fehlendes Vertrauen. Technisch lässt sich das in Power BI über gemeinsame semantische Modelle und standardisierte Datensätze sauber lösen.
Beides ist möglich. Viele Unternehmen starten mit einer klaren Zielarchitektur und bringen kritische Reports in Power BI, während ausgewählte Tableau-Reports zunächst parallel laufen. Wichtig ist, dass Kennzahlen und Governance zentral definiert sind – sonst bleibt die Reporting-Landschaft fragmentiert.
Du misst Erfolg nicht nur über „wie viele Reports“, sondern über Nutzung und Entscheidungsgeschwindigkeit: Welche Reports werden wirklich genutzt? Welche Fragen beantwortest du schneller? Welche Optimierungspotenziale werden konkret sichtbar? Wir empfehlen dazu eine Roadmap mit klaren Use Cases, einem Review- und Optimierungszyklus und Governance-Regeln, damit der Effekt nicht nach dem Go-live verpufft.