Wir bauen euer Reporting so auf, dass Margen, OEE, Abrufe, Qualität und Sonderkosten je Teil und Kunde sichtbar und steuerbar werden – im Microsoft-Stack.


















In der Automobilbranche entscheiden Abrufe, Materialpreise, Qualität und Logistik täglich über Marge und Liefertreue. Wenn die Daten erst in Excel zusammenlaufen oder auf Sammelkonten verschwinden, reagierst du zu spät.
Das Ergebnis: Sonderfrachten, Bestandskosten, Margen-Erosion und Qualitätskosten, die niemand sauber auf Teil, Kunde und Werk zurückführen kann.

Typische Ursachen sind nicht einzelne Dashboards, sondern fehlende Durchgängigkeit von Datenlogik bis Nutzung im Alltag.
Reklamationskosten, Sortieraktionen oder Sonderfrachten laufen über Sammelkonten. Ohne eindeutige Zuordnung bleibt der Verursacher unsichtbar und Maßnahmen werden nach Gefühl priorisiert.
Abrufschwankungen tauchen erst in der Disposition auf. Wenn Rahmenplan, Auftragsbestand und Bestände nicht zusammengeführt sind, entsteht reaktive Steuerung mit Zusatzkosten.
OEE wird gemessen, aber Ausschuss wird nicht monetär bewertet. Dann optimierst du auf Verfügbarkeit statt auf Wertschöpfung und investierst Instandhaltung nicht dort, wo es betriebswirtschaftlich wirkt.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Margen, Qualität und Lieferperformance nicht nur „sehen“, sondern konsequent je Teil, Kunde, Werk und Zeitraum steuern wollen.
Typisch ist auch: Du hast ERP-, MES- und Qualitätsdaten, aber keine einheitliche KPI-Logik, keine saubere Datenpipeline und zu viele manuelle Schritte bis zum Bericht.

Ein klar abgegrenzter Einstieg, der Reporting produktiv macht – und danach sauber skalierbar.
Wir definieren mit euch die KPI-Struktur für z. B. Marge je Teil/Kunde, Abrufabweichung, Sonderfrachtkosten, Bestandsreichweite, ppm und Reklamationskosten – inkl. eindeutiger Definitionen und Drilldowns.
Wir bauen ein robustes Datenmodell und ein Power BI Dashboard, das vom Management-Blick bis zur Ursachenanalyse in Teil, Kunde, Werk und Linie führt.
Wenn eure Quellen heterogen sind oder Governance fehlt, setzen wir eine passende Basis in Microsoft Fabric (Lakehouse, Pipelines) auf, damit Reporting nicht am nächsten Datenchaos scheitert.
Wir bringen die Nutzer schnell in die Anwendung: Rollen, Berechtigungen, Refresh-Logik, Standards für neue Berichte – damit das Reporting im Alltag genutzt und weiterentwickelt wird.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie Reporting in der Automobilbranche greifbar wird.

Strukturierter Weg vom Bergfuß bis zum belastbaren Reporting – ohne Aktionismus.
Wir klären eure wichtigsten Steuerungsfragen: Welche KPIs entscheiden wirklich (z. B. Marge je Teil/Kunde, Abrufabweichung, Sonderfrachten, OEE, Reklamationskosten)? Dann grenzen wir Use Cases und Datenquellen sauber ab.
Wir setzen Datenmodell und Reporting auf: Datenanbindung, KPI-Logik, Berechtigungen und ein erstes Power BI Dashboard, das vom Überblick bis zur Ursachenanalyse führt.
Wir befähigen Controlling, Operations und IT: Wie nutzt ihr den Bericht im Tagesgeschäft? Wie werden neue Teile, Kunden, Werke und Abweichungsgründe sauber nachgezogen?
Danach skaliert ihr: weitere Werke, weitere KPIs, bessere Datenqualität. Wenn nötig, stabilisieren wir die Plattform mit Microsoft Fabric und Governance, damit Reporting nicht zum Lizenzgrab wird.
Du gehst von „wir vermuten“ zu „wir wissen, wo der Hebel ist“ – je Teil, Kunde und Werk.



Du wählst den Einstieg passend zu Datenlage, Use-Case-Umfang und gewünschter Tiefe im Teile- und Kundenbezug.
