Mit klaren KPIs und sauberen Dashboards bekommst du Transparenz über Projekte, Ressourcen und Ergebnis – und triffst bessere Entscheidungen.






.png)










.png)




In vielen Architektur- und Bauunternehmen liegen Daten verteilt in Abacus, DATEV und SharePoint. Projektcontrolling und Geschäftsführung bekommen Transparenz oft zu spät – oder gar nicht.
Das Ergebnis: Entscheidungen basieren auf Bauchgefühl statt auf Messung. Risiken eskalieren, Forecasts sind unsauber, und die Effizienz leidet genau dort, wo sie über Erfolg oder Misserfolg entscheidet: im Projekt.

KPIs (Key Performance / Performance Indicators) machen Ziele messbar und schaffen eine gemeinsame Grundlage für Controlling, Projektleitung und Geschäftsführung.
Mit Kennzahlen wie Kosten-Leistungs-Index (CPI) und Zeitplan-Leistungsindex (SPI) erkennst du Abweichungen früh und steuerst nach, bevor sie teuer werden.
Wenn du Auslastung, Personentage und Akquisevorlauf verfolgst, kannst du Mitarbeiter gezielt einsetzen und Engpässe vermeiden.
Umsatzforecast, Auftragsbestand und Gewinnmarge geben dir Einblicke in die nächsten Monate – und verbessern deine Steuerung auf Unternehmens- und Projektebene.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Architektur- und Bauunternehmen, die mehrere Projekte parallel führen und deren Controlling mehr braucht als Excel-Listen: eine klare KPI-Logik, verlässliche Datenquellen und ein Reporting, das täglich verwendet wird.
Besonders, wenn du Herausforderungen wie verteilte Systeme, uneinheitliche Definitionen und mangelnde Messbarkeit hast. Je mehr Projekte und Mitarbeiter beteiligt sind, desto größer ist der Effekt durch bessere Entscheidungen und höhere Effizienz.

Bausteine für KPI-Planung, Messung und Steuerung – vom Zielbild bis zum Dashboard.
Wir klären, welche Kennzahlen wirklich relevant sind: Definition, Formel, Datenquelle, Granularität, Verantwortliche und Validierungsregeln. Ergebnis: ein KPI-Katalog, der Projekte, Bau und Unternehmenssteuerung verbindet.
Wir übersetzen Ziele in Metriken und bauen eine Scorecard (z. B. Balanced Scorecard) inkl. Strategiekarte. Optional unterstützen Tools wie BSC Designer – damit Ziele, Initiativen und Kennzahlen sauber verknüpft sind.
Wir definieren Governance: KPI-Owner, Freigaben, Versionierung und technische Grundlagen. Dazu gehören Datenqualität-Checks (z. B. Dubletten, fehlende Werte, Zeitstempel) und klare Regeln, wie gemessen wird.
Wir setzen KPI-Dashboards und Templates in Microsoft Power BI auf – inklusive Drilldowns pro Projekt, Standort oder Team. Für skalierbares Datenmanagement nutzen wir Microsoft Fabric; optional ergänzt durch Purview für Data Governance.

Zwei Beispiele aus der Praxis, wie KPI-Programme im Bau- und Architekturkontext aussehen können.

Vier Etappen – vom Zielbild bis zum stabilen Betrieb. Klar, strukturiert, ohne Aktionismus.
Wir klären Ziele, Nutzergruppen und die wichtigsten Herausforderungen: Welche Entscheidungen sollen KPIs besser machen? Welche Systeme liefern die relevanten Daten? Daraus entsteht eine priorisierte KPI-Map (inkl. Scorecard-Idee).
Wir bauen die technische Grundlage: Datenquellen anbinden (z. B. ODBC), Datenmodell und Definitionen festziehen, Qualitätschecks etablieren. In Microsoft Fabric entsteht ein skalierbares Fundament fürs Reporting.
Wir bringen Controlling, Projektleitung und Management auf einen Stand: KPI-Definitionen, Interpretation, Verantwortlichkeiten. Damit Kennzahlen nicht nur gemessen, sondern auch verwendet werden.
Wir erweitern Templates, rollen das KPI-Dashboard auf weitere Projekte aus und setzen Governance dauerhaft auf: KPI-Owner, Änderungsprozess, Dokumentation. Optional: Copilot für Adhoc-Fragen im Microsoft-Ökosystem.
Das Ziel ist nicht mehr Reporting, sondern bessere Steuerung – von Projekten bis zur Unternehmenssicht.



Der Umfang hängt davon ab, wie viele Projekte, Datenquellen und Nutzergruppen du abdecken willst.

KPIs sind Kennzahlen, die direkt an Ziele gekoppelt sind und Entscheidungen steuern. Ein Wert wird erst zum KPI, wenn Definition, Messung, Verantwortliche und Zielkorridor klar sind. Reine Metriken ohne Konsequenz (z. B. „Anzahl Reports“) helfen selten.
Bewährt sind vier Kategorien: Finanzen (z. B. Reingewinn, Umsatzrentabilität, Durchschnittliche Debitorenalterung, Monatliche Gemeinkostenzuschlagsrate), Leistung/Projekt (z. B. Vergleich Abrechnung–Leistungsstand, Nachtragsquote, SPI, CPI), Ressourcen (z. B. Auslastung, Personentage, Umsatz je Mitarbeiter) und Qualität/Risiken (z. B. Risikomanagement-KPIs, Mängel, Nacharbeit).
Starte mit wenigen KPIs, die wirklich verwendet werden, und baue ein Template pro Perspektive: Geschäftsführung (Ergebnis & Forecast), Projektleitung (Leistung, SPI/CPI, Risiken), Ressourcen (Auslastung, Personentage). In Power BI arbeiten wir mit klaren Drilldowns und einer Scorecard-Logik, statt nur Charts aneinanderzureihen.
Es lohnt sich, wenn du mehrere Projekte steuerst und Transparenz heute Zeit kostet oder unzuverlässig ist. Voraussetzung sind keine perfekten Daten, aber ein gemeinsamer Wille zur Standardisierung: klare Ziele, definierte Datenquellen (z. B. Abacus/DATEV/SharePoint) und Governance. Wir validieren KPIs über Plausibilitätschecks und stimmen Definitionen mit Controlling und Projektverantwortlichen ab.