Wir zeigen dir, wie du Xentral mit Power BI integrierst, Daten normalisierst und Kennzahlen wie Deckungsbeitrag, Retouren und Lagerreichweite zuverlässig steuerst.




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Viele Teams lesen Umsatz je Kanal aus Shop, Marktplatz und Xentral und kleben alles in Excel zusammen. Das kostet Zeit – und führt fast zwangsläufig zu Abweichungen, weil Retouren, Gutschriften und Zeitbezüge unterschiedlich behandelt werden.
Mit einer Power BI Xentral Integration baust du eine einheitliche Datenbasis: gleiche Definitionen, klare Berechtigungen und Dashboards, die wöchentlich (Kanal) oder täglich (Lager) wirklich belastbar sind.

Die Technik ist selten das Problem. Häufig fehlen klare KPI-Definitionen, saubere Datenmodelle und ein nachvollziehbarer Weg vom Beleg zur Kennzahl.
Wenn Retoure, Gutschrift und Rechnung nicht einheitlich auf Auftrag, Artikel und Kanal gemappt werden, bekommst du mehrere „Wahrheiten“ – je nach Quelle und Excel-Formel.
Werbekosten liegen oft außerhalb des ERP. Ohne Join auf Auftrag/Kanal und eine klare Zeitlogik siehst du Umsatz – aber nicht den echten Deckungsbeitrag je Kanal.
Lagerreichweite, Durchlaufzeit und Lieferfähigkeit hängen davon ab, ob du nach Auftragsdatum, Versanddatum oder Rechnungsdatum auswertest – und ob Stammdaten konsistent sind.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Unternehmen, die Xentral als ERP nutzen und zusätzlich Shop-, Marktplatz- und Marketingdaten haben – und die Steuerung aktuell über Excel-Wochenübersichten und Portal-Exports läuft.
Besonders, wenn du wöchentlich Kanalentscheidungen triffst (Budget, Einkauf, Preis) und täglich Lagerentscheidungen (Nachbestellung, Engpässe, Ladenhüter) treffen musst.

Ein klarer Weg von Xentral-Daten zu Power-BI-Dashboards – inkl. Sicherheit, Modell und KPI-Logik.
Wir definieren mit dir die KPI-Logik (z. B. Umsatz netto je Kanal, Retourenquote, Deckungsbeitrag, Lagerreichweite) und die Dimensionen (Kanal, Artikel/Artikelgruppe, Kunde/Region, Beleg, Lager, Zeit). Danach legen wir fest, welche Xentral-Objekte und externen Quellen eingebunden werden.
Wir richten die Anbindung so ein, dass sie wartbar bleibt: Datenzugriff (API/Export je nach Setup), Datenabzug in ein Power-BI-taugliches Staging, Ladezyklen (wöchentlich für Kanal, täglich fürs Lager) und einfache Fehlerdiagnose. Ziel: reproduzierbare Aktualisierung statt manueller Exporte.
Wir normalisieren Belege (Auftrag, Lieferschein, Rechnung, Gutschrift) und bauen ein sauberes Modell: einheitliche Schlüssel, definierte Zeitlogik (Auftragsdatum/Rechnungsdatum/Versanddatum) und klare Zuordnung von Retouren/Gutschriften. Damit stimmen Summen über alle Sichten hinweg.
Wir setzen Power-BI-Reports für Kanalsteuerung und Lagersteuerung um und klären Sicherheits- und Berechtigungskonzepte (Rollen, Workspace-Struktur, Zugriff auf Datensätze). Optional definieren wir Support- und Betreuungsprozesse für Weiterentwicklung und Betrieb.

Zwei Beispiele aus der Praxis (typische Ausgangslagen, typische Ergebnisse).
Vier Etappen – damit du vom Datenchaos zur Steuerungsroutine kommst.
Wir klären Ziele, KPIs und Datenquellen rund um Xentral, Shop, Marktplätze und Marketing. Ergebnis: ein klarer Scope (Use Cases, Dimensionen, Aktualisierung) und ein realistischer Umsetzungsplan.
Wir setzen die Verbindung auf, bauen Staging und Datenmodell und normalisieren Belege (inkl. Retouren/Gutschriften). Parallel definieren wir Rollen und Zugriffe, damit Security von Anfang an mitläuft.
Wir bauen die ersten Reports für Kanal und Lager und führen euch in die Nutzung ein: Filterlogik, Drilldowns, KPI-Definitionen und Verantwortlichkeiten. Ziel: Fachbereiche werden schnell handlungsfähig.
Wir skalieren von den ersten Dashboards auf weitere Bereiche (z. B. Einkauf, Kunden/Region, Saison) und stabilisieren Betrieb & Weiterentwicklung – damit aus einem Report eine BI-Plattform wird.
Du ersetzt Portal-Exports und Excel-Logik durch ein einheitliches Modell, nachvollziehbare Kennzahlen und klare Zugriffe.



Du bekommst einen klaren Einstieg – und kannst danach gezielt ausbauen.

Typisch ist ein Weg über eine API oder strukturierte Exporte, die in ein Staging übernommen und dann in Power BI modelliert werden. Entscheidend ist weniger „der Connector“, sondern ein stabiler Prozess: Zugriff, Ladezyklen, Fehlerhandling und ein Datenmodell, das Belege (Auftrag, Rechnung, Gutschrift) korrekt abbildet.
Für Kanal- und Deckungsbeitragssteuerung brauchst du meist zusätzlich Shop- und Marktplatzdaten sowie Werbekosten aus deinen Marketingkonten. Für Lagersteuerung reichen oft ERP-Daten – wichtig sind aber saubere Stammdaten (Artikel, Artikelgruppen, Lager) und eine klare Zeitdefinition (Auftragsdatum, Versanddatum, Rechnungsdatum).
Du brauchst eine einheitliche Logik, wie Retoure und Gutschrift auf Auftrag, Artikel und Kanal wirken. In der Praxis heißt das: Normalisierung auf gemeinsame Schlüssel, klare Vorzeichenlogik und definierte Beziehungen im Modell. So bekommst du konsistente Summen – egal ob du nach Kanal, Artikelgruppe oder Zeit filterst.
Wir klären früh, wer welche Daten sehen darf (z. B. Geschäftsführung, Einkauf, Marketing, Lager) und setzen Rollen und Zugriffe in Power BI entsprechend auf. Für den laufenden Betrieb kannst du auf Wunsch eine feste Betreuung nutzen – oder wir befähigen dein Team für Weiterentwicklung und Betrieb.