Wir bauen dir ein Power-BI-Reporting auf Wrike-Basis, das Termine, Status, Verweildauer und Aufwand über alle Projekte sauber vergleichbar macht.


















Wrike zeigt dir den Status pro Projekt. Was fehlt, ist der Blick über alle Projekte: Wo staut es sich, welche Teams sind überlastet, welche Deadlines rutschen gerade weg?
Wenn Verlagsleitungen Terminübersichten in Excel nachbauen und Monatsberichte aus mehreren Exportdateien entstehen, kommt die Wahrheit zu spät – und oft mit Zählfehlern durch gelöschte Aufgaben oder abgebrochene Projekte.

Damit du steuerst statt nachläufst, braucht es klare Regeln, ein sauberes Datenmodell und Kennzahlen, die wirklich beantwortbare Fragen stellen.
Du brauchst den Vergleich über 40 Projekte: Projekt gegen Projekt, Plan gegen Ist, Vorjahr gegen aktuelles Jahr – nicht nur einzelne Wrike-Ansichten.
Wenn gelöschte Aufgaben und abgebrochene Projekte in Exporten hängen bleiben, kippen KPIs. Reporting muss aktive vs. inaktive Work Items sauber trennen.
Engpässe erkennst du, wenn du Statusgruppen, Verweildauer je Status und Anzahl Statuswechsel je Aufgabe auswertest – nicht erst im Monatsbericht.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Verlagsleitungen, Projektleitungen, Produktionsleitung und Controlling, die Wrike als Projekt- und Aufgabensystem nutzen – und für die Excel-Terminübersichten zum täglichen Bottleneck geworden sind.
Typisch ist: Du willst wöchentlich steuern (mit täglicher Sicht auf überfällige Aufgaben) und monatlich belastbar reporten – inklusive Kapazität, Aufwand und Termintreue.

Ein klar abgegrenzter Einstieg: von Wrike-Daten zu steuerbaren Dashboards.
Wir legen gemeinsam fest, welche Fragen du beantworten willst: überfällige Aufgaben je Projekt, Anteil Aufgaben je Statusgruppe, Durchlaufzeit, Plan/Ist-Abweichung, gebuchte Stunden je Team und Zeitkategorie.
Wir modellieren Work Items, Projekte, Ordner, Teams, benutzerdefinierte Felder und Zeitlogik (Erstellung, Termin, Abschluss, Buchung). Ergebnis: konsistente Dimensionen statt wilder BI-Exporte.
Du bekommst KPI-Dashboards in Power BI für Termin- und Portfoliosteuerung sowie Kapazität und Aufwand – inklusive Drilldown von Gesamtportfolio bis Aufgabe.
Wir definieren, wie gelöschte Aufgaben, abgebrochene Projekte und Statusgruppen behandelt werden – damit dein Reporting stabil bleibt und nicht jeden Monat „neu erklärt“ werden muss.

Zwei Beispiele aus der Praxis (Terminsteuerung und Kapazität auf Wrike-Basis).
Eine klare Route – vom Bergfuß (Datenchaos) zum Gipfel (Steuerung).
Wir klären deine wichtigsten Use Cases, Wrike-Strukturen (Ordner, Custom Fields, Statusgruppen) und welche Vergleiche du brauchst: Plan/Ist, Vorjahr, Projekt gegen Projekt.
Wir setzen Power BI auf, bauen das Datenmodell für Projekte und Work Items und definieren Regeln für Datenqualität (z.B. gelöschte Aufgaben, abgebrochene Projekte, Zeitlogik).
Wir gehen die Dashboards mit Verlagsleitung, Projektleitern und Controlling durch, schärfen Definitionen und sorgen dafür, dass jeder KPI eindeutig ist.
Danach erweitern wir Schritt für Schritt: zusätzliche Dimensionen, neue Kennzahlen, weitere Reports – ohne jedes Mal das Fundament umzubauen.
Du erkennst Engpässe in Statusgruppen und Termintreue früh – statt erst im Monatsbericht.



Du bekommst einen klaren Scope – passend zu deinen Wrike-Use-Cases.

Das hängt davon ab, wie du an Wrike-Daten kommst (z.B. über Exporte, API, vorhandene Konnektoren) und welche Felder du brauchst. Im kostenlosen Austausch klären wir, welche Option zu eurem Setup passt und wie stabil der Abruf laufen kann.
Wir definieren im Datenmodell klare Regeln für aktive vs. gelöschte Work Items und für abgebrochene Projekte. Damit bleiben Zählungen (z.B. abgeschlossene Aufgaben je Woche) konsistent und nachvollziehbar.
Ja. Für Termine vergleichen wir geplante Endtermine und tatsächliche Abschlüsse. Für Aufwand setzen wir gebuchte Stunden in Beziehung zu geplanten Stunden – typischerweise nach Projekt, Team und Zeitkategorie.
Wenn Use Cases und Datenzugang klar sind, kannst du zügig ein erstes produktives Power BI Dashboard bekommen. Entscheidend ist, wie sauber eure Wrike-Strukturen gepflegt sind (Statusgruppen, Custom Fields, Zeitlogik) und wie der Datenabruf organisiert wird.