Du steuerst dein Lager nicht mehr über Tages-Excel, sondern über KPIs in Power BI – mit untertägigem Blick auf Aufträge, Engpässe und Bestände.






Viele Lager bekommen täglich einen Excel-Export aus dem WMS. Das reicht für Rückspiegel-Reporting – aber nicht für Tagessteuerung.
Das Ergebnis: Verspätungen werden zu spät erkannt, Schichten werden „nach Gefühl“ geplant und Inventurdifferenzen bleiben ein Dauerproblem, weil Ursachen nicht sauber klassifiziert sind.

Drei Hebel entscheiden, ob du heute sauber durchkommst – und ob du morgen weniger Feuer löschen musst.
Offene Aufträge und Positionen nach Verladezeit zeigen dir, ob die Welle kippt – nicht erst, wenn der LKW an der Rampe steht.
Kommissionierleistung je Schicht ist nur dann belastbar, wenn sie nach Auftragsstruktur bereinigt wird (z.B. viele Kleinpositionen vs. wenige Großpositionen).
Bestandsgenauigkeit, Inventurdifferenzen nach Ursache, Lagerplatzauslastung und Umlagerungen machen aus Bauchgefühl eine steuerbare Lagerlogik.
Seit Jahren realisieren wir skalierbare Lösungen mit Microsoft Power BI, Fabric und Copilot.
Für Lager, die täglich liefern müssen – und bei denen Excel-Reports, Scanner-Daten und ERP-Bestände nicht sauber zusammenlaufen.
Typische Nutzer sind Lagerleitung, Schichtleitung und Logistikleitung (untertägig), sowie Einkauf und Controlling (monatlich für Bestand, Lagerstruktur und Inventur).

Ein klar abgegrenzter Scope, damit ihr schnell produktiv werdet – und nicht in Endlos-Definitionen versandet.
Anbindung von WMS/ERP-Exports oder Datenbank-Views, sauberes Datenmodell (Auftrag, Position, Artikel, Lagerplatz, Schicht, Zeit) und klare KPI-Definitionen.
Power BI Seiten für offene Aufträge/Positionen nach Verladezeit, Verspätungsrisiko, Wareneingang offen nach Alter und Engpass-Sichten nach Bereich.
Auswertungen für Bestandsgenauigkeit, Inventurdifferenzen nach Ursache, Lagerplatzauslastung je Platztyp, Umlagerungen je Artikel und Ladenhüter nach Alter.
Rollen, Refresh-Logik, Rechtekonzept und kurze Enablement-Sessions, damit die Lager- und Logistikleitung die Reports im Alltag wirklich nutzt.

Zwei Beispiele aus der Praxis – typische Setups, typische Effekte im Lageralltag.

Unser Vorgehen ist wie eine Wanderroute: erst Orientierung (Polarstern), dann sauberer Aufstieg – ohne Umwege.
Wir klären Use Cases (Tagessteuerung vs. Bestand), eure WMS/ERP-Datenquellen, KPI-Definitionen (z.B. Fehlmenge, Verladezeit) und ziehen den Scope so eng, dass Umsetzung planbar bleibt.
Wir bauen Datenmodell und KPIs in Power BI, setzen Rechte/Workspaces auf und liefern die ersten Dashboard-Seiten für Lagerleitung und Schichtleitung – mit klarer Filterlogik (Lager, Bereich, Schicht, Zeit).
Kurze Enablement-Sessions: Wie liest du das Dashboard in 5 Minuten? Welche Aktionen folgen bei „Risiko-Aufträgen“? Wie nutzt ihr Plan/Tag-Vorwoche/Schicht-gegen-Schicht-Vergleiche?
Wenn die Basis steht, erweitern wir strukturiert: weitere Lager, zusätzliche Dimensionen (Platztypen, Artikelgruppen), Governance und – bei Bedarf – Datenmanagement über Microsoft Fabric.
Weniger Überraschungen im Tagesgeschäft – mehr Kontrolle über Aufträge, Leistung und Bestand.



Du bekommst einen klaren Einstieg – und kannst danach sauber erweitern.

Ja. Für viele Lager ist das der Startpunkt. Wichtig ist, dass die Exports sauber strukturiert sind (Auftrag, Position, Zeitstempel, Lagerbereich etc.) und regelmäßig bereitgestellt werden. Wenn ihr später robuster werden wollt, kann man die Datenanbindung schrittweise professionalisieren.
Das hängt davon ab, wie euer WMS/ERP Daten bereitstellt. Für Tagessteuerung ist ein untertägiger Rhythmus (z.B. stündlich) sinnvoll – aber nur, wenn Quellen und Prozess das hergeben. Im Erstgespräch klären wir, was realistisch und stabil ist.
Ja – genau dafür braucht ihr Kontext im Datenmodell: Auftragsstruktur (Positionen, Artikelmix, Wege/Zone sofern vorhanden) und Schicht. Dann könnt ihr Leistung nicht nur „Menge pro Stunde“, sondern im Verhältnis zur Arbeitslast betrachten.
Mit einer gemeinsamen Ursachen-Taxonomie (z.B. Buchungsfehler, Schwund, falscher Lagerplatz, Wareneingang falsch) und einer Datenerfassung, die diese Ursache im Prozess überhaupt mitführt. In Power BI wird das dann konsequent auswertbar – bis auf Lager, Zeitraum, Artikelgruppe und Prozessschritt.